Todtmoos-Rütte Über uns Kurse

Karlfried Graf Dürckheim


Todtmoos-Rütte


Thema des 7. Symposiums


Programm des 7. Symposiums

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7. Symposium zu C.G. Jungs „Rotem Buch”

Existential-psychologische Bildungs- und Begegnungsstätte Todtmoos-Rütte

Schule für Initiatische Therapie (Dürckheim-Zentrum)
Die tiefenpsychologisch fundierte Initiatische Therapie wurde 1951 von Prof. Dr. Karlfried Graf Dürckheim und Dr. Maria Hippius-Gräfin Dürckheim begründet.

Im Jahr 1951 gründeten Prof. Dr. Karlfried Dürckheim und Dr. Maria Hippius-Gräfin Dürckheim auch die "Existential-psychologische Bildungs- und Begegnungsstätte Todtmoos-Rütte", Schule für Initiatische Therapie, im Hochschwarzwald, die derzeit etwa 20 ortsansässige Mitarbeiter hat.

In der von ihm und Maria Hippius entwickelten Initiatischen Therapie vereinen Dürckheim und Hippius Erkenntnisse der Einheits- und Ganzheitspsychologie mit tiefenpsychologischen Konzepten, christlicher Mystik und den Übungswegen des Zen zu einer eigenen Form der Psychotherapie, in welcher der Sinn und Heilung suchende Mensch in seinem existentiellen Ringen und Fragen ernstgenommen und auf seinem Weg der Individuation begleitet wird.

Die Initiatische Therapie umfasst u.a. Personale Leibarbeit, Geführtes Zeichnen, Arbeit am Tonfeld, Meditation, Exerzitien und Traumarbeit und ist eine auf den Wesenskern des Menschen bezogene WEG-Begleitung.

Die Initiatische Therapie meint immer zugleich Initiation und Individuation, Erfahrung und Wandlung. Sie will Menschen in ihrer Suche unterstützen und begleiten. Sie ist Arbeit am Kern und umfaßt die individuelle Begleitung in Lebenskrisen. Sie bietet Hilfe bei einer Gestaltung des Lebensweges, die sich auf die existentielle Dimension des Menschen gründet. Seelische und psychosomatische Störungen werden in der Initiatischen Therapie als Anzeiger für Verhinderungen auf dem Weg der Menschwerdung (Individuation) verstanden.

Seine der Initiatischen Therapie zugrundeliegende Philosophie stellte Dürckheim in Vorträgen sowie in zahlreichen Büchern umfassend dar.

»Der Mensch, der sich seiner bewußt wird, wird am Faden von Zeit und Ewigkeit sein Schicksal als Auftrag entgegennehmen und es erarbeiten, so gut er kann.«
Maria Hippius-Gräfin Dürckheim


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Fotos: © Dieter Klein

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