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29.04.2019
München
29.04.2019

Traumgruppe

Leitung: Dr. Hildegunde Georg, München
Dr. med., Ärztin für psychosomatische Medizin, Psychotherapie, Psychoanalyse, Lehranalytikerin, Dozentin am C. G. Jung-Institut München, Autorin

Termine: 29.04., 27.05., 24.06.2019 – jeweils montags 20.00 - 21.30 Uhr
Ort: Sommersemester: Praxis Dr. Georg, Dietrichsteinstr. 34, 81249 München-Aubing
Kosten: 75,00 € | 48,00 € (Mitglieder)
Maximale Teilnehmerzahl: max. 7
Da immer wieder Plätze frei werden, lohnt es sich auf jeden Fall, mit Frau Dr. Georg wie folgt Kontakt aufzunehmen:
• per Mail an praxis@hgeorg.de oder unter www.junggesellmuc.de
• telefonisch unter (0 89) 33 02 98 68 | mobil (01 74) 2 40 24 86 (Dr. Georg)

BESCHREIBUNG:

In der Traumgruppe geht es nicht um Selbsterfahrung, sondern um die „Teilhabe an der Weisheit des kollektiven Unbewussten“, die sich in einer Gruppe vielfältiger erfahren lässt, als in einer Einzeldeutung.
Die Weisheit des persönlichen und kollektiven Unbewussten teilt sich nicht konkret, sondern in Form von Symbolen (Traumbildern) mit.
Zum Begriff des ‚Unbewussten’:
Das ‚kollektive Unbewusste’ ist das kaum fassbar große Erfahrungswissen in unserer Seele, das wir mit allen Menschen gemeinsam haben = die archetypische Ebene nach C. G. Jung.
Das ‚persönliche Unbewusste’ ist derjenige Teil des kollektiven Unbewussten, über den wir persönlich und individuell in die Erfahrung der Archetypen aus dem kollektiven Unbewussten kommen. Hier findet eine Wechselwirkung statt, indem sich die Archetypen einerseits in der Gestaltung des persönlichen Schicksals autonom betätigen und das Ich andererseits ihre Wirkung und Erscheinungsform mitgestalten kann (Ich-Selbst-Achse nach Erich Neumann).
Indem wir die Träume deuten, arbeiten wir an dieser ‚Ich-Selbst-Achse’.

Diese geschlossene Traumgruppe findet an vier Abenden in den Sommer-/ Wintersemestern, jeweils montags in der Zeit von 20.00 bis 21.30 Uhr statt.

Direktlink: https://junggesellmuc.de/fortlaufende-gruppe-traumarbeit-2/

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08.05.2019
München
08.05.2019

Übungsgruppe Aktive Imagination
für Geübte und Besucher des Vortrags „Einführung in die Aktive Imagination“ am 27.02.2019


Leitung: Dr. Juliane Kärcher, München
Dr. phil., Dipl.-Psych., Psychologische Psychotherapeutin, Psychoanalytikerin,
Dozentin am C. G. Jung-Institut München


Termine: 08.05. und 05.06.2019 - jeweils mittwochs 19.30 - 21.00 Uhr
Ort: Praxis Dr. Juliane Kärcher, Trogerstr. 38, 81675 München (U4/5 Max-Weber-Platz)
Kosten 75,00 € | 48,00 € (Mitglieder Jung-Gesellschaft)
Maximale Teilnehmerzahl: max. 6
Info | Kontakt | ANMELDUNG
Telefon: (0 89) 24 40 54 75 (Dr. Kärcher)
E-Mail: praxis.kaercher@web.de oder


BESCHREIBUNG:

Die Aktive Imagination (AI) in der Tradition der Analytischen Psychologie C.G. Jungs ist eine Methode, sich praktisch mit dem Unbewussten auseinanderzusetzen. Über innere Bilder wird eine Verbindung zwischen dem Bewusstsein und dem Unbewussten hergestellt. Damit ist es möglich, mit dem Unbewussten in einen Dialog zu treten. Die Methode ermöglicht, ein Verständnis für die eigenen Lebensthemen zu bekommen und dient dadurch der Selbsterfahrung und Individuation sowie dem Aufbau und der Stärkung der Ich-Selbst-Achse bzw. der Transzendenten Funktion.
Sie ist keine Selbsterfahrungs- oder Therapiegruppe. In der Übungsgruppe soll insbesondere die Methode der Aktiven Imagination gemeinsam geübt werden. Es soll die Möglichkeit bestehen, sich über die gemachten Erfahrungen auszutauschen. Damit entsteht gleichzeitig ein Raum für die „Teilhabe an der Weisheit des kollektiven Unbewussten“, die sich über Symbole der Imaginationen der Teilnehmer und Teilnehmerinnen vielfältig als imaginativer Raum in der Gruppe erfahren lässt. Wichtig ist, dass in der Übungsgruppe die imaginierten Symbole nicht auf das persönliche Unbewusste, sondern auf das kollektive Unbewusste hin bezogen werden.



Direktlink: https://junggesellmuc.de/uebungsgruppe-aktive-imagination/






*) Mitmachen kann, wer entweder mit der „klassischen Methode“ der Aktiven Imagination nach C.G. Jung vertraut ist oder wer den Vortrag „Einführung in die Aktive Imagination“ am 27.02.2019 besucht hat.
Die Gruppe orientiert sich beim gemeinsamen Üben am „klassischen Vorgehen“ der Aktiven Imagination nach C.G. Jung (zusammenfassend R.T. Vogel, 2014, S. 15-50)

hier der Link zur Veranstaltung:
https://junggesellmuc.de/Veranstaltungen/vortrag-einfuehrung-in-die-aktive-imagination-2/
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18.05.2019
München
18.05.2019

Vortrag/Seminar: Weltenende und Neubeginn – Zyklen in der nordischen Mythologie

mit Asa Liljenroth-Denk, Wien
M. Sc. in Psychotherapie, Analytische Psychologin nach C. G. Jung, Lehranalytikerin in ÖGAP, Autorin.


Termin: Samstag, 18. Mai 2019, 09.30 – 13.00 Uhr
Ort: ASZ Fürstenried, Züricher Str. 80, 81476 München (U3 Forstenrieder Allee)
Kosten: 45,00 € | 30,00 € (Mitglieder)
Weitere Infos & Anmeldung (erforderlich bis 13.05.2019) unter www.junggesellmuc.de
oder Anmelde-AB (0 89) 15 89 37 56

BESCHREIBUNG:

Weltende und Neuanfang – Zyklen in der nordischen Mythologie
Wo immer man einem Sonnenmythos begegnet, ist es dort hell, feiert dort eine positive Entwicklung im Bewusstsein ihren Einzug. In dem Schöpfungsmythos Völuspá finden wir das Gegenteil davon, eben ein Schattenthema, das massiv über sich hinauswächst und dem Weltende zusteuert. Da die Mythen vom Makrokosmos oder Erfahrungen der Volksseele ausgehen, befinden wir uns also am Anfang einer sehr, sehr kalten Zeit, die kleine antike Eiszeit oder Fimbulwinter (ein Winter, der mehrere Jahre dauert) genannt wird.
Wir werden uns mit dem bekanntesten Schattenmythologem in der Völuspá – dem Mythos von Balder und Ragnarök – dem Weltuntergang – beschäftigen. Hier bieten uns Natur, Tiere, Götter und Ahnen eine vielfältige Schatten-Symbolik, denen es sich lohnt, nachzugehen. Ausgehend von der Schöpfung leitet die Völuspá das Weltende, aber anschließend auch den Neuanfang ein. Die Altnordischen besingen obendrein eine Umkehrwirkung; das Oben geht nach Unten und der Schaden führt zum Guten. Das lässt einige Vergleiche offen, wie zum Beispiel: In der alten Zeit zeigt sich hier wahrscheinlich die Metempsychosis – die Seelenwanderung. Heute lässt sich darüber diskutieren, ob wir hier ein Wandlungserlebnis kollektiver Art und/oder über eine subjektive Wandlung im Sinne einer Verminderung oder einer Vermehrung der Persönlichkeit vorfinden. Und es stellt sich die Frage: Hätte man in die Dynamik eingreifen können, oder nimmt alles seinen unaufhaltsamen Lauf?

„Es gibt natürliche Wandlungsvorgänge, die uns zustoßen, ob wir es wollen oder nicht, und auch ob wir es wissen oder nicht. Diese Vorgänge entfalten erhebliche seelische Wirkungen, die an sich schon einen nachdenklichen Menschen veranlassen könnten, sich Rechenschaft darüber zu geben, was ihm eigentlich zugestoßen sei.“ Jung, GW 9/1, § 254

Direktlink: https://junggesellmuc.de/Veranstaltungen/vortrag-seminar-weltenende-und-neubeginn-zyklen-in-der-nordischen-mythologie/

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27.05.2019
München
27.05.2019

Traumgruppe

Leitung: Dr. Hildegunde Georg, München
Dr. med., Ärztin für psychosomatische Medizin, Psychotherapie, Psychoanalyse, Lehranalytikerin, Dozentin am C. G. Jung-Institut München, Autorin

27.05., 24.06.2019 – jeweils montags 20.00 - 21.30 Uhr

Ort: Sommersemester: Praxis Dr. Georg, Dietrichsteinstr. 34, 81249 München-Aubing
Kosten: 75,00 € | 48,00 € (Mitglieder)

Maximale Teilnehmerzahl: max. 7
Da immer wieder Plätze frei werden, lohnt es sich auf jeden Fall, mit Frau Dr. Georg wie folgt Kontakt aufzunehmen:
• per Mail an praxis@hgeorg.de oder unter www.junggesellmuc.de
• telefonisch unter (0 89) 33 02 98 68 | mobil (01 74) 2 40 24 86 (Dr. Georg)

BESCHREIBUNG:

In der Traumgruppe geht es nicht um Selbsterfahrung, sondern um die „Teilhabe an der Weisheit des kollektiven Unbewussten“, die sich in einer Gruppe vielfältiger erfahren lässt, als in einer Einzeldeutung.
Die Weisheit des persönlichen und kollektiven Unbewussten teilt sich nicht konkret, sondern in Form von Symbolen (Traumbildern) mit.
Zum Begriff des ‚Unbewussten’:
Das ‚kollektive Unbewusste’ ist das kaum fassbar große Erfahrungswissen in unserer Seele, das wir mit allen Menschen gemeinsam haben = die archetypische Ebene nach C. G. Jung.
Das ‚persönliche Unbewusste’ ist derjenige Teil des kollektiven Unbewussten, über den wir persönlich und individuell in die Erfahrung der Archetypen aus dem kollektiven Unbewussten kommen. Hier findet eine Wechselwirkung statt, indem sich die Archetypen einerseits in der Gestaltung des persönlichen Schicksals autonom betätigen und das Ich andererseits ihre Wirkung und Erscheinungsform mitgestalten kann (Ich-Selbst-Achse nach Erich Neumann).
Indem wir die Träume deuten, arbeiten wir an dieser ‚Ich-Selbst-Achse’.

Diese geschlossene Traumgruppe findet an vier Abenden in den Sommer-/ Wintersemestern, jeweils montags in der Zeit von 20.00 bis 21.30 Uhr statt.

Direktlink: https://junggesellmuc.de/fortlaufende-gruppe-traumarbeit-2/

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04.06.2019
München
04.06.2019

Traumgruppe

Leitung: Dr. Hildegunde Georg, München
Dr. med., Ärztin für psychosomatische Medizin, Psychotherapie, Psychoanalyse, Lehranalytikerin, Dozentin am C. G. Jung-Institut München, Autorin

Termin: 4.06.2019, 20.00 - 21.30 Uhr
Ort: Sommersemester: Praxis Dr. Georg, Dietrichsteinstr. 34, 81249 München-Aubing
Kosten: 75,00 € | 48,00 € (Mitglieder)
Maximale Teilnehmerzahl: max. 7
Da immer wieder Plätze frei werden, lohnt es sich auf jeden Fall, mit Frau Dr. Georg wie folgt Kontakt aufzunehmen:
• per Mail an praxis@hgeorg.de oder unter www.junggesellmuc.de
• telefonisch unter (0 89) 33 02 98 68 | mobil (01 74) 2 40 24 86 (Dr. Georg)

BESCHREIBUNG:

In der Traumgruppe geht es nicht um Selbsterfahrung, sondern um die „Teilhabe an der Weisheit des kollektiven Unbewussten“, die sich in einer Gruppe vielfältiger erfahren lässt, als in einer Einzeldeutung.
Die Weisheit des persönlichen und kollektiven Unbewussten teilt sich nicht konkret, sondern in Form von Symbolen (Traumbildern) mit.
Zum Begriff des ‚Unbewussten’:
Das ‚kollektive Unbewusste’ ist das kaum fassbar große Erfahrungswissen in unserer Seele, das wir mit allen Menschen gemeinsam haben = die archetypische Ebene nach C. G. Jung.
Das ‚persönliche Unbewusste’ ist derjenige Teil des kollektiven Unbewussten, über den wir persönlich und individuell in die Erfahrung der Archetypen aus dem kollektiven Unbewussten kommen. Hier findet eine Wechselwirkung statt, indem sich die Archetypen einerseits in der Gestaltung des persönlichen Schicksals autonom betätigen und das Ich andererseits ihre Wirkung und Erscheinungsform mitgestalten kann (Ich-Selbst-Achse nach Erich Neumann).
Indem wir die Träume deuten, arbeiten wir an dieser ‚Ich-Selbst-Achse’.

Diese geschlossene Traumgruppe findet an vier Abenden in den Sommer-/ Wintersemestern, jeweils montags in der Zeit von 20.00 bis 21.30 Uhr statt.

Direktlink: https://junggesellmuc.de/fortlaufende-gruppe-traumarbeit-2/

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Fotos: © Dieter Klein

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