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25.01.2019
Stuttgart
25.01.2019

Analytische Psychologie
und Kunsttherapie

Leitung:
Gabriele Mendetzki-Mack, AKJP
Prof. Klara Schattmayer-Bolle, Kunsttherapeutin, Hochschule
für Kunsttherapie Nürtingen

Hier werden Kenntnisse über den Prozess der Entstehung und
zum Umgang mit Bildern und der plastischen Gestaltung im
therapeutischen Kontext vermittelt. Es soll der Zugang zu den
eigenen inneren Bildern geschaffen werden, die einerseits
bewusst wie Fotos abgespeichert sind, andererseits aber durch
den Prozess des Gestaltens selbst entstehen können. Gemeinsam
betrachtet und mit Assoziationen der Gruppe bereichert, führen
sie zu einem erweiterten Verständnis.

Modul I
• Materialerfahrung
• Farben, Farbwirkung, Farbkreis, Bedeutung und Symbolik
• Das Initialbild und seine Bedeutung

Modul II
• Wahrnehmung von Formen und Raumsymbolik
• Beziehung von Bildraum und Form
• Bildbetrachtung: Analysekriterien
• Subjektstufige und objektstufige Betrachtung
• Symbol und Symbolisierungsprozesse

Modul III
• kunsttherapeutische Methoden
• Archetypische Vorstellungen, Traum und Imagination,
Finalität und Spiritualität
• Sandspiel und Aktive Imagination
• praktische Umsetzung der Bezüge
zur Analytischen Psychologie
• Kunst und Psychopathologie (z. B. Prinzhorn)

Leitung:
Gabriele Mendetzki-Mack, AKJP
Prof. Klara Schattmayer-Bolle, Kunsttherapeutin, Hochschule
für Kunsttherapie Nürtingen

Termine:
Freitags, 17.00 – 21.00 Uhr I Samstags, 09.30 – 17.00 Uhr
Modul I Modul II Modul III

25./26.01.19 03./04.05.19 27./28.09.19
08./09.03.19 28./29.06.19 25./26.10.19
05./06.04.19 26./27.07.19 29./30.11.19

Kosten:
3 Module 1600 € (200 € Nachlass)
1 Modul 600 € / Mitgl. 540 € / Studenten 400 €

zertifizierte Fortbildung

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21.02.2019
Hannover
21.02.2019

Würde im Märchen?!

Hanna Wolter
Vordergründig geht es in Märchen nie um Würde - und
doch beschreiben viele Märchen Aspekte von Würde wie
beispielsweise Wahrhaftigkeit, Selbstachtung, moralische
Integrität, Sinn für das Wesentliche, Begegnungen mit an-
deren und sich selbst. Anhand von Märchen wollen wir uns
mit verschiedenen Facetten von Würde beschäftigen.




Termin: Donnerstag, 21. Februar 2019, 19:30 Uhr

19 . 3 0 U h r • A m a r a , L i s t e r M e i l e 3 3 , 2 . H i n t e r h a u s

Anmeldung erbeten per mail: kontakt@praxis-wolter.net erbeten



Für alle Veranstaltungen gilt:
Zeit: jeweils 19.30 Uhr, Kosten: 12,– € je Abend, Mitgl. 10,– €
Ort: Amara-Schule, Lister Meile 33

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22.02.2019
Köln
22.02.2019

Die „Dauer im Wandel“ und die lebendige Ordnung des Yi Jing
Vortrag

Ursula Brasch
Eine kulturhistorische und tiefenpsychologische Betrachtung des „Buchs der Wandlungen“

Im therapeutischen Kontext ist es für das Verständnis einer komplexen psychologischen Situation aufschlussreich, wenn möglichst viele verborgene Aspekte herausgefunden werden. Das Yi Jing, das klassische chinesische „Buch der Wandlungen“, zeigt in einzigartiger Weise, wie man die verschiedenen Aspekte eines psychologischen Komplexes aufdecken und bearbeiten kann. Vordergründig ein Orakelbuch, enthält es einen beeindruckenden Fundus an Weisheit und historischem Erfahrungswissen, den man therapeutisch nutzen kann. Mit Hilfe des Kairos, der Synchronizität und den komplementären Gegensätzen von Yin und Yang gelingt ein umfassendes Verständnis einer unbewussten psychologischen Situation. Die Erfahrung damit bereichert das Bewusstsein im Sinne der Individuation. Im Vortrag werden die besondere Dynamik der komplementären Gegensätze, das Jung’sche Synchronizitätskonzept und seine Berührung mit der alten chinesischen Philosophie auch anhand eines Fallbeispiels diskutiert.


Beginn: Fr., 22. Feb 2019, 18:00
Ende: Fr., 22. Feb 2019, 20:00
Kurs-Nr.: V-7

Preis: 10,00 EUR pro Platz
Ort: Melanchthon Akademie, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln

ReferentIn: Frau Ursula Brasch



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23.02.2019
Köln
23.02.2019

Fortbildung in Aktiver Imagination
nächster Kurs: 23. Feb 2019 10:00-17:30
Ende: Sa., 21. Dez 2019, 18:00
Kurs-Nr.: FB-AI

Preis: 1300,00 EUR pro Platz
Ort: Melanchthon Akademie, Köln

zertifizierte Fortbildungspunkte: 100

ReferentIn:
Frau Prof. Dr. Brigitte Dorst
Herr Prof. Dr. phil. Ralf T. Vogel
Frau Dr. Susanne Gabriel
Herr Thomas Schwind

Datum Beginn Ende Dauer Raum

23. Feb 2019 10:00 17:30 8 R21
16. Mär 2019 10:00 17:30 8 R21
6. Apr 2019 10:00 17:30 8 R21
4. Mai 2019 10:00 17:30 8 R21
29. Jun 2019 10:00 17:30 8 R21
21. Sep 2019 10:00 17:30 8 R21
19. Okt 2019 10:00 17:30 8 R21
16. Nov 2019 10:00 17:30 8 R21
16. Nov 2019 10:00 17:30 8 R21
21. Dez 2019 10:00 17:30 8 R21



Die einjährige Fortbildung in Aktiver Imagination soll einführen in Theorie und Praxis dieser spezifischen Methode der Analytischen Psychologie. Zur Theorie gehören sowohl die allgemeinen Grundlagen der Analytischen Psychologie als auch die theoretischen Kenntnisse der Aktiven Imagination. Das Hauptgewicht liegt auf der praktischen Anwendbarkeit dieser Methode für jeden Einzelnen und in der damit verbundenen Selbsterfahrung.

Fortbildungsziel ist das Erlernen des Umgangs mit der Aktiven Imagination und das Verstehen der unbewussten Inhalte im Sinne der Analytischen Psychologie C. G. Jungs.

Zulassung zur Fortbildung
Für die Zulassung zu dieser Fortbildung schreiben Sie bitte eine Bewerbung, in der Sie Folgendes angeben:
Name, Vorname, Geburtsdatum, Adresse, Telefon, Beruf, gegenwärtig ausgeübter Beruf, Berufsjahre

Darüber hinaus bitten wir um eine kurze Stellungnahme zu folgenden Punkten:
Persönliche Motive für die Teilnahme an dieser Fortbildung und die bisherigen Erfahrungen mit der Aktiven Imagination

Auswahlverfahren
Falls erforderlich oder erwünscht, findet ein Einzelgespräch statt.

Kosten der Fortbildung
Gesamte Fortbildung: EUR 1.200,– für Mitglieder / EUR 1.300,– für Nichtmitglieder (zahlbar in Raten)

Die Teilnehmenden schließen einen Fortbildungsvertrag mit der C. G. Jung-Gesellschaft Köln e.V. und erhalten nach Abschluss der Fortbildung ein Zertifikat über die Teilnahme.

Beginn der Fortbildung
Samstag, 19. Januar 2019 (10.00 bis 17.30 Uhr)


Bewerbung bis zum 15. September 2018 an die Geschäftstelle der C. G. Jung-Gesellschaft Köln e.V.
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23.02.2019
Köln
23.02.2019

Einführung in das Yi Jing – Buch der Wandlungen

Im Seminar werden die einander ergänzenden Gegensätze von Yin und Yang vor dem Hintergrund von C. G. Jungs Schattenkonzept erläutert sowie in das Verständnis der Trigramme und der Hexagramme als konstellierendes Komplexfeld eingeführt. Darüber hinaus wird verdeutlicht, inwiefern der „Unus mundus“ als universale Grundlage für die „Dauer im Wandel“ angesehen werden kann.

Das Seminar besteht aus 3 Teilen:
1. Theoretische Einführung und die historische Entwicklung des Yi Jing. Betrachtung der philosophischen und kulturellen Hintergründe .
2. Einführung in des System der 8 Trigramme, die Komplexstruktur der Hexagramme und die Bedeutung der einzelnen Linien.
3. Selbsterfahrung mit dem Yi Jing mit besonderer Beachtung der „guten Fragestellung“ und der Deutung der Antworten.

Die Einführung, Erklärungen und der Selbsterfahrungsteil werden vor dem Hintergrund der Analytischen Psychologie betrachtet.


Beginn: Sa., 23. Feb 2019, 10:00
Ende: Sa., 23. Feb 2019, 13:00
Kurs-Nr.: G-2

Preis: 40,00 EUR pro Platz
Ort: Melanchthon Akademie, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln

ReferentIn: Frau Ursula Brasch

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23.02.2019
Stuttgart
23.02.2019

Meditation im Tanz
Körper- und Selbsterfahrung


Leitung
Günter Hammerstein, AKJP
Die Meditation im Tanz stellt einen Übungsweg dar, sich über
den Körper in der Bewegung auf das Uns-Wesentliche zu konzentrieren.
Im meditativen Umkreisen der Kreismitte können
zentrale Fragen des Lebens aufsteigen und bewegt werden.
Die Zentrierung auf die Kreismitte unterstützt die Wandlung
vom Ungeordneten zum Geordneten, vom Noch-Unerkannten
zum Erkennen dessen, was integriert werden möchte. Die Kreismitte
kann symbolisch als leitendes und lenkendes Zentrum des
Individuationsweges erfasst werden.
Eine Übungseinheit beginnt mit der Wahrnehmung des Körpers
und leitet über in das Aufnehmen der Bewegung und der Tanzschritte.
Über intensives Wiederholen der Tänze gewinnen die
Tanzenden Zugang zu den persönlichen Ausdrucksmöglichkeiten.
Die Tänze greifen Wandlungsimpulse im Jahreskreis auf,
machen die Kräfte des ewigen Vergehens und Werdens erfahrbar
und initiieren dadurch einen intensiven Selbsterfahrungsprozess.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Seminar

Termine:

Vortrag:
Freitag, 09.11.18, 20.00 Uhr
Meditation im Tanz als Spiel des Lebens -
Aspekte der Umkreisung der Mitte nach Erich Neumann
werden auf die Meditation im Tanz bezogen.

Seminar:
Abschied - Wandlungszeit Samstag, 10.11.18, 10.00 – 17.00 Uhr
Aufbruch - Wandlungszeit Samstag, 23.02.19, 10.00 – 17.00 Uhr
Liebe - Wandlungszeit Samstag, 25.05.19, 10.00 – 17.00 Uhr

Kosten:
50 € pro Termin / 30 € Mitglieder / Studierende CGJI frei
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25.02.2019
Basel
25.02.2019


Jahresthema Archetypen

Der Held / Die Heldin
Dr. Vicente de Moura


Fast jeder von uns bewundert die Geschichten von Heldinnen oder Helden und möchte auch Abenteuer erleben oder Ängste besiegen. Seit Geschichten erzählt werden, erzählt man Geschichten von jemandem, der Aussergewöhnliches erreichte. Der Kampf auf dem Weg, die Begegnung mit Gefahren und Monstern, aber auch die Weggefährten faszinieren uns. C.G. Jung postulierte, dass Heldengeschichten, die man in allen Kulturen und Völkern findet, Ausdruck sind der Kultur und die spirituelle Kultur widerspiegeln, d.h. die Geschichten von Helden sind archetypische Motive, die in unserer Seele leben. Der Vortrag präsentiert den Weg des Helden und was das mit uns zu tun hat, weil wir den Weg nicht allein machen müssen : die ganze Menschheit begleitet uns.


Angaben zum Referenten: Herr Dr. Vicente de Moura ist Supervisor, Dozent und Lehranalytiker am C.G.Jung-Institut Zürich, ehemaliger Präsident der Susan Bach Stiftung und Autor verschiedener Artikel. Er war zwischen 1998 und 2015 Kurator des Bildarchivs des C.G.Jung-Instituts Zürich, ist diplomierter Psychologe und tätig als Psychotherapeut in eigener Praxis.

Publikationen:
2018 – „Die Innenwelt sichtbar machen“ in Das Buch der Bilder – Schätze aus dem Archiv des C.G.Jung-Instituts (Oastfildern - Patmos Verlag)
2014 – „Learning from the patient : The East, synchronicity and transference in the history of an unknown case of C.G.Jung“ – in Journal of Analytical Psychology, 2014, 59, 391-409
2005 – „Some critical issues about Jungian Analysis“ in Jung history –a Semi-Annual Publication of the Philemon Foundation Vol. 1 issue 2.




Montag, 25. Februar 2019, 20.00 Uhr
Ort: Katholisches Studentenhaus, Herbergsgasse 7, 4051 Basel


Unkostenbeitrag Fr. 15.--, AHV Fr. 12.--, Studierende, Arbeitslose Fr. 8.—
Mitglieder und Studierende der Psychologischen Fakultät mit Studienvertrag: frei
(bitte Studienvertrag vorweisen)
Freiwilliges Nachtessen um 18.00 Uhr im Restaurant Pinar, Herbergsgasse

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27.02.2019
München
27.02.2019

Vortrag: Einführung in die Aktive Imagination
Dr. Juliane Kärcher, München
Dipl.-Psych., psychologische Psychotherapeutin, Psychoanalytikerin, Dozentin am C. G. Jung-Institut München
Die Aktive Imagination (AI) in der Tradition der Analytischen Psychologie C. G. Jungs ist eine Methode, sich praktisch mit dem Unbewussten auseinanderzusetzen. Über innere Bilder wird eine Verbindung zwischen dem Bewusstsein und dem Unbewussten hergestellt. Damit ist es möglich, mit dem Unbewussten in einen Dialog zu treten. Die Methode ermöglicht, ein Verständnis für die eigenen Lebensthemen zu bekommen und dient dadurch der Selbsterfahrung und Individuation sowie dem Aufbau und der Stärkung der Ich-Selbst-Achse bzw. der Transzendenten Funktion.
Der Vortrag führt in die Methode der Aktiven Imagination ein und stellt die Methoden in einen geschichtlichen und neurobiologischen Zusammenhang. In der Übungseinheit wird die Methode praktisch erfahrbar.
Bei Interesse kann das Thema in einer fortlaufenden Übungsgruppe ab Sommer 2019 vertieft werden.

Ausführliche Informationen zu Frau Dr. Kärcher finden Sie hier

Datum: 27.02.2019
Zeit: 19:30 – 21:00 Uhr

Ort: Praxis Dr. Juliane Kärcher, Trogerstr. 38 , 81675 München-Haidhausen (U4/5 Max-Weber-Pl)

Kosten
Nichtmitglieder: 15,00 €
Mitglieder: 7,50 €

Bezahlung

bar vor Ort oder per Überweisung (bevorzugt) an: VR Bank München Land eG (BIC GENODEF1OHC)
DE19 7016 6486 0002 4887 52

Anmeldung
Direkt über Frau Dr. Kärcher
telefonisch unter 089 24405 475
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07.03.2019
Köln
07.03.2019

Übergänge im Leben heilsam gestalten
Integrative Imaginationsarbeit

ReferentIn:
Frau Dr. Marascha Daniela Heisig
Alle Lebensübergänge gehen mit grundlegenden Veränderungen im eigenen Leben einher, und zwar sowohl seelisch, geistig und körperlich als auch materiell, räumlich und sozial. Sie fordern, Abschied von einer alten Identität zu nehmen und eine neue anzunehmen. Diese tiefe Wandlung ist wie Sterben und neu Geborenwerden und konfrontiert uns mit Unsicherheit, Nichtwissen und mit dem Annehmen einer neuen, vielleicht noch fragilen Zugehörigkeit. Wie kann mir der Abschied vom Alten gelingen? Wohin soll die Reise im weiteren Leben gehen? Wie finde ich wieder Sinn? Was trägt mich in meiner Essenz, wenn alles im Umbruch ist?
Während des dreitägigen Intensivseminars wird es Raum geben, mittels Imagination und kleinen Übungen in der Natur den Weg zurück zur eigenen Essenz zu finden, aus der heraus Vertrauen in die eigene Intuition, Kraft und Originalität wachsen kann. Auf Imaginationsreisen erkunden wir, was für uns persönlich hilfreich ist, um einen Lebensübergang zu bewältigen und wieder mehr Lebendigkeit in unserem Leben zu entfalten. So lässt sich ein neuer Zugang zu verborgenen Kraftquellen und Antworten auf drängende Sinnfragen finden.

Bitte bequeme Kleidung, eine Decke, ein Notizbuch, warme Socken, ggf. Isomatte, Hausschuhe mitbringen.

Praktisches:

Der Kostenbeitrag beinhaltet: Seminarkosten, Kurtaxe, Unterkunft mit Vollpension im Doppelzimmer/Einzelzimmer inkl. EZ-Aufschlag
Bitte beachten Sie, dass es sich bei den unterschiedlichen Preisen in diesem Fall nicht um Mitglieder- bzw. Nichtmitgliederpreise handelt, sondern um die Zimmerpreise, daher unbedingt den richtigen Buchungspreis bei Buchung angeben:
Doppelzimmer 523,- € pro Platz (= Preisangabe für Mitglied)
Einzelzimmer 562,- € pro Platz (= Preisangabe für Nichtmitglied)
zzgl. eigene Anreise bis Bahnhof Westerland/Sylt und von dort zur Akademie am Meer
Bitte mit der Anmeldung Ihren Zimmerwunsch per E-Mail angeben, die Reservierung erfolgt über uns.






Beginn: Do., 07. März 2019, 15:00
Ende: So., 10. März 2019, 13:00

Kurs-Nr.: R-SY2

Preis: 562,00 EUR pro Platz
Ort: Akademie am Meer, Sylt

ReferentIn: Frau Dr. Marascha Daniela Heisig






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08.03.2019
Köln
08.03.2019

Psychische Energie und Libido
Vortrag

ReferentIn: Frau Dr. Renate Daniel
Die Libido ist eine Lebensenergie, die unsere Seele in Bewegung bringt, vorwärtstreibt, psychische Veränderungsprozesse bewirkt und zwischenmenschliche Beziehungen stiftet. C. G. Jung hat sich für die Libido interessiert, weil durch sie erkennbar wird, in welche Richtung und zu welchem Ziel psychische Abläufe tendieren. Sein Libido-Konzept ist insbesondere hilfreich für das Verständnis von Phänomenen, die uns ratlos zurücklassen, etwa wenn wir etwas nicht können, obwohl wir es wollen, oder wenn wir unvernünftig handeln, weil uns intensive Impulse oder Emotionen dazu verleiten.
Anhand von Beispielen werden die Grundannahmen der energetischen Betrachtungsweise sowie deren Relevanz für den Alltag des Einzelnen, für die therapeutische Praxis sowie für kollektive Prozesse vorgestellt.


Beginn: Fr., 8. Mär 2019, 18:00
Ende: Fr., 8. Mär 2019, 20:00
Kurs-Nr.: V-8

Preis: 10,00 EUR pro Platz
Ort: Melanchthon Akademie, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln

ReferentIn: Frau Dr. Renate Daniel





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09.03.2019
Köln
09.03.2019

Märchen

ReferentIn: Frau Dr. Renate Daniel

Märchen sind die internationale Sprache der ganzen Menschheit, und sie erzählen von typischen, seit Menschengedenken vorhandenen Bedrohungen, Herausforderungen oder Konflikten. Auf der Grundlage der Analytischen Psychologie C. G. Jungs versuchen wir gemeinsam, die Botschaft von zwei für die heutige Zeit relevanten Märchen zu deuten. Das alte Märchenwissen soll für uns fruchtbar gemacht werden.

Die TeilnehmerInnen erhalten vier Wochen vor dem Seminar die beiden Märchentexte zugesandt.


Beginn: Sa., 9. Mär 2019, 10:00
Ende: Sa., 9. Mär 2019, 13:00
Kurs-Nr.: MM-2

Preis: 40,00 EUR pro Platz
Ort: Melanchthon Akademie, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln

zertifizierte Fortbildungspunkte: 5

ReferentIn:Frau Dr. Renate Daniel



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13.03.2019
München
13.03.2019

Übungsgruppe Aktive Imagination
für Geübte und Besucher des Vortrags „Einführung in die Aktive Imagination“ am 27.02.2019

Leitung: Dr. Juliane Kärcher, München
Dr. phil., Dipl.-Psych., Psychologische Psychotherapeutin, Psychoanalytikerin,
Dozentin am C. G. Jung-Institut München


Termine: 13.03., 03.04., 08.05. und 05.06.2019 - jeweils mittwochs 19.30 - 21.00 Uhr
Ort: Praxis Dr. Juliane Kärcher, Trogerstr. 38 , 81675 München-Haidhausen (U4/5 Max-Weber-Pl)
Trogerstr. 38, 81675 München (U4/5 Max-Weber-Platz)
Kosten 75,00 € | 48,00 € (Mitglieder Jung-Gesellschaft)

Maximale Teilnehmerzahl: max. 6
Info | Kontakt | ANMELDUNG
Telefon: (0 89) 24 40 54 75 (Dr. Kärcher)
E-Mail: praxis.kaercher@web.de oder


BESCHREIBUNG
Die Aktive Imagination (AI) in der Tradition der Analytischen Psychologie C.G. Jungs ist eine Methode, sich praktisch mit dem Unbewussten auseinanderzusetzen. Über innere Bilder wird eine Verbindung zwischen dem Bewusstsein und dem Unbewussten hergestellt. Damit ist es möglich, mit dem Unbewussten in einen Dialog zu treten. Die Methode ermöglicht, ein Verständnis für die eigenen Lebensthemen zu bekommen und dient dadurch der Selbsterfahrung und Individuation sowie dem Aufbau und der Stärkung der Ich-Selbst-Achse bzw. der Transzendenten Funktion.
Sie ist keine Selbsterfahrungs- oder Therapiegruppe. In der Übungsgruppe soll insbesondere die Methode der Aktiven Imagination gemeinsam geübt werden. Es soll die Möglichkeit bestehen, sich über die gemachten Erfahrungen auszutauschen. Damit entsteht gleichzeitig ein Raum für die „Teilhabe an der Weisheit des kollektiven Unbewussten“, die sich über Symbole der Imaginationen der Teilnehmer und Teilnehmerinnen vielfältig als imaginativer Raum in der Gruppe erfahren lässt. Wichtig ist, dass in der Übungsgruppe die imaginierten Symbole nicht auf das persönliche Unbewusste, sondern auf das kollektive Unbewusste hin bezogen werden.
*) Mitmachen kann, wer entweder mit der „klassischen Methode“ der Aktiven Imagination nach C.G. Jung vertraut ist oder wer den Vortrag „Einführung in die Aktive Imagination“ am 27.02.2019 besucht hat.
Die Gruppe orientiert sich beim gemeinsamen Üben am „klassischen Vorgehen“ der Aktiven Imagination nach C.G. Jung (zusammenfassend R.T. Vogel, 2014, S. 15-50)

Direktlink: https://junggesellmuc.de/uebungsgruppe-aktive-imagination/

https://junggesellmuc.de/Veranstaltungen/vortrag-einfuehrung-in-die-aktive-imagination-2/
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15.03.2019
München
15.03.2019

Vortrag: Jung meets Moreno
„Die Wahrheit der Seele handelnd erkunden“ (J.L. Moreno)


Dozentin: Dorothea Ensel, Stuttgart, Dipl. Pädagogin, Psychodramaleiterin (DFP), tiefenpsychologisch fundierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin
Termin: Freitag, 15.03.2019, 19:30 – 21.00 Uhr
Ort: ASZ Fürstenried, Züricher Str. 80, 81476 München (U3 Forstenrieder Allee)
Kosten: 15,00 € | 7,50 € (Mitglieder)
Weitere Infos & Anmeldung (bis spätestens 11.03.2019) unter www.junggesellmuc.de
oder Anmelde-AB (0 89) 15 89 37 56

BESCHREIBUNG

J. L. Moreno (1889-1974) gilt als Begründer der Trias Psychodrama, Soziometrie und Gruppenpsychotherapie. Er entwickelte ein Verfahren, um die innere Dynamik von Einzelpersonen und Gruppen spielerisch analysieren und bearbeiten zu können.

Wie Jung möchte auch Moreno das kreative Potential des Menschen zur Entfaltung bringen, um Unbewusstes dem Bewusstsein zugänglich zu machen. Das Psychodrama ermöglicht die spielerische Erkundung von inneren Bildern, Symbolen, Märchen und Träumen, wie auch von inneren und äußeren Konflikten. Was geschieht, wenn beide Verfahren sich begegnen?

Das Seminar am 16.03.2019 gibt Einblicke in Theorie und Praxis.

Direktlink: https://junggesellmuc.de/Veranstaltungen/vortrag-jung-meets-moreno/
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16.03.2019
Köln
16.03.2019

Versöhnung in der Partnerschaft
Imaginationen und Rituale

ReferentIn: Frau Dr. Marascha Daniela Heisig
Kaum eine Beziehung ist so herausfordernd wie die Paarbeziehung. Nirgendwo sonst sind wir so verletzlich, gibt es bei Konflikten so heftige Gefühle. Wenn wir in unversöhnten Situationen sind, suchen wir nach Wegen, mit unseren Gefühlen, Zweifeln und Verletzungen heilsam umzugehen, um wieder zu mehr Frieden und Ausgleich zu finden. Wir fragen uns: Wie finde ich neue Antworten auf Sinnkrisen in der Beziehung? Wie kann ich Unversöhntes wandeln, um die Herausforderungen in der Liebe und den alltäglichen Beziehungsstress zu meistern? Was hilft, um alte Wunden, Verletzungen, Groll und Ärger zu überwinden? Wie kann ich meinem Partner, meiner Partnerin verzeihen? Was öffnet mich, um mich wieder neu dem anderen anvertrauen zu können? Wie gestalte ich liebevolle Beziehungen?
Im Seminar wird es Raum für diese Fragen und für Inspirationen und Impulse dazu geben. In kleinen Übungen, Imaginationen und Beziehungsritualen können die TeilnehmerInnen einen Eindruck davon bekommen, wie Versöhnung in der Partnerschaft geschehen kann. Das reflektierende Gespräch unterstützt, das Erlebte zu vertiefen und in den Alltag zu integrieren.

Bitte bequeme Kleidung, eine Decke und warme Socken mitbringen.

Beginn: Sa., 16. Mär 2019, 11:00
Ende: Sa., 16. Mär 2019, 18:00
Kurs-Nr.: AI-1

Preis: 90,00 EUR pro Platz
Ort: Melanchthon Akademie, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln

ReferentIn: Frau Dr. Marascha Daniela Heisig





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16.03.2019
Stuttgart
16.03.2019

Individuation und Kollektiv im Wandel - zwischen Trauma und Heilung;
Das Lebens-Werk von Joseph Beuys

Analytische Psychologie begegnet Bildender Kunst

Leitung
Susanne Adler, AKJP
Stefanie Nahler, AKJP
Joseph Beuys sah sein Lebens-Werk als Beitrag zur „sozialen Plastik“.
Sein Engagement und sein Einsatz für gesamtgesellschaftliche
Transformationsprozesse entstanden vor dem Hintergrund
existenzieller biografischer Krisen, sogenannte „Schlüsselerlebnisse“.
So wie ihn sein künstlerisches Schaffen aus der Krise führte,
verstand er menschliche Kreativität auch im Großen als die
Gestalt-Wandlerin. Mit dem Anspruch, die Welt zu verändern,
gerne auch lustvoll mittels Provokation, ging Beuys bis an die
Grenzen der eigenen Kraft und rüttelte an kollektiven Glaubenssätzen.
In Andres Veiels´ Film-Montage aus Originalaufnahmen und
Interviews mit Zeitzeugen werden Fragen und Themen berührt,
die bis heute nichts an Brisanz verloren haben.

Im Sinne des Künstlers, dass Kreativität das Grundkapital des
Menschen ist, werden wir in der Auseinandersetzung mit Beuys
eigene Ideen entwickeln und mittels Texten, Zeichnungen oder
Malerei in eine persönliche künstlerische Gestaltung bringen.

Filmvorführung & Kreativworkshop

Leitung
Susanne Adler, AKJP
Stefanie Nahler, AKJP

Termin:
Samstag, 16.03.19, 13.30 - 18.00 Uhr
Kosten
40 € / Mitglieder und Studierende CGJI frei
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16.03.2019
München
16.03.2019

Seminar: Jung meets Moreno
„Die Wahrheit der Seele handelnd erkunden“ (J.L. Moreno)

Workshop „Analytisches Psychodrama“


Dozentin: Dorothea Ensel, Stuttgart
Dipl. Pädagogin, Psychodramaleiterin (DFP), tiefenpsychologisch fundierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin

Termin: Samstag, 16. März 2019 09.30 – 13.00 Uhr
Ort: ASZ Fürstenried, Züricher Str. 80, 81476 München (U3 Forstenrieder Allee)
Kosten: 45,00 € | 30,00 € (Mitglieder)
Weitere Infos & Anmeldung (bis spätestens 11.03.2019) unter www.junggesellmuc.de
oder Anmelde-AB (0 89) 15 89 37 56

BESCHREIBUNG:

Jacob Levy Moreno (1889-1974) gilt als Begründer der Trias Psychodrama, Soziometrie und Gruppenpsychotherapie. Damit entwickelte er ein Verfahren die innere Dynamik von Einzelpersonen und Gruppen spielerisch zu analysieren und zu bearbeiten

Hier zeigen sich grundlegende Überschneidungen zu der von Carl Gustav Jungs (1875-1961) entwickelten Analytischen Psychologie. Genau wie Jung möchte auch Moreno das kreative Potential des Menschen wecken und zur Entfaltung bringen, um auf diese Weise bisher Unbewusstes dem Bewusstsein zugänglich zu machen. Das Psychodrama ermöglicht die spielerische Erkundung von inneren Bildern, Symbolen, Märchen und Träumen, aber auch von inneren Konflikten auf realitätsnahe und erlebnisstarke Art und Weise.
Was geschieht, wenn beide Verfahren sich begegnen?

Das Seminar gibt Einblicke in Theorie und Praxis.

Direktlink: https://junggesellmuc.de/Veranstaltungen/seminar-jung-meets-moreno-analytisches-psychodrama/

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18.03.2019
München
18.03.2019

Traumgruppe

Leitung: Dr. Hildegunde Georg, München
Dr. med., Ärztin für psychosomatische Medizin, Psychotherapie, Psychoanalyse, Lehranalytikerin, Dozentin am C. G. Jung-Institut München, Autorin



Termine: 18.03., 29.04., 27.05., 24.06.2019 – jeweils montags 20.00 - 21.30 Uhr
Ort: Sommersemester: Praxis Dr. Georg, Dietrichsteinstr. 34, 81249 München-Aubing
Kosten: 75,00 € | 48,00 € (Mitglieder)

Maximale Teilnehmerzahl: max. 7
Da immer wieder Plätze frei werden, lohnt es sich auf jeden Fall, mit Frau Dr. Georg wie folgt Kontakt aufzunehmen:
• per Mail an praxis@hgeorg.de oder unter www.junggesellmuc.de
• telefonisch unter (0 89) 33 02 98 68 | mobil (01 74) 2 40 24 86 (Dr. Georg)



BESCHREIBUNG:

In der Traumgruppe geht es nicht um Selbsterfahrung, sondern um die „Teilhabe an der Weisheit des kollektiven Unbewussten“, die sich in einer Gruppe vielfältiger erfahren lässt, als in einer Einzeldeutung.
Die Weisheit des persönlichen und kollektiven Unbewussten teilt sich nicht konkret, sondern in Form von Symbolen (Traumbildern) mit.
Zum Begriff des ‚Unbewussten’:
Das ‚kollektive Unbewusste’ ist das kaum fassbar große Erfahrungswissen in unserer Seele, das wir mit allen Menschen gemeinsam haben = die archetypische Ebene nach C. G. Jung.
Das ‚persönliche Unbewusste’ ist derjenige Teil des kollektiven Unbewussten, über den wir persönlich und individuell in die Erfahrung der Archetypen aus dem kollektiven Unbewussten kommen. Hier findet eine Wechselwirkung statt, indem sich die Archetypen einerseits in der Gestaltung des persönlichen Schicksals autonom betätigen und das Ich andererseits ihre Wirkung und Erscheinungsform mitgestalten kann (Ich-Selbst-Achse nach Erich Neumann).
Indem wir die Träume deuten, arbeiten wir an dieser ‚Ich-Selbst-Achse’.

Diese geschlossene Traumgruppe findet an vier Abenden in den Sommer-/ Wintersemestern, jeweils montags in der Zeit von 20.00 bis 21.30 Uhr statt.

Direktlink: https://junggesellmuc.de/fortlaufende-gruppe-traumarbeit-2/

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21.03.2019
Hannover
21.03.2019

Gedanken zur Würde in der Psychotherapie

Dr. Sabine Eickhoff-Fels
Verletzungen und Traumatiserungen von Menschen durch
Menschen sind immer mit einer Endwürdigung verbunden.
Was bedeutet das für Psychotherapien? Und können wir in
Therapien dazu beitragen Würde wieder herzustellen?


Donnerstag, 21. März 2019,

Für alle Veranstaltungen gilt:
Zeit: jeweils 19.30 Uhr, Kosten: 12,– € je Abend, Mitgl. 10,– €
Ort: Sedanstr. 61, Hannover

(Ausnahme am 21.2.: Amara-Schule, Lister Meile 33)

Anmeldung erbeten unter:
Esther Böhlcke, Tel.: 0511-34 48 90
oder e-mail:
cgjunggesellschaft.hannover@web.de
Alle Kurse auf: www.cgjunggesellschaften.eu

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22.03.2019
Stuttgart
22.03.2019

Das Rote Buch von C. G. Jung

Leitung:
Henning Weyerstraß, Sonderpädagoge
Christiane Lutz, AKJP


Im Roten Buch hat C. G. Jung seine Träume, Imaginationen und
Visionen zu Papier gebracht. Es ist ein Dokument seiner schöpferischen
Auseinandersetzung mit dem Unbewussten. 2009 wurde
es der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und ist wie der sprichwörtliche
Zugang zu einer anderen Welt.
Im ersten Teil wird die Geschichte der Entstehung des Roten
Buches in Verbindung mit C. G. Jungs persönlicher Lebensgeschichte
gebracht. Besonders die, den späteren Niederschriften
zur Archetypenlehre zuvorkommenden, kunstvoll gestalteten
Bilder werden Gegenstand detaillierter Betrachtung und
Analyse sein.
Im zweiten Teil werden die vielen Hinweise auf gnostisches
Material untersucht, die historischen Rahmenbedingungen
seiner Entstehung erläutert sowie religionswissenschaftliche
und psychologische Kontexte diskutiert.
In der dritten Veranstaltung stehen die Texte der „Septem Sermones“
und das dazugehörige Mandala „Systema munditotius“
im Mittelpunkt.
Die Texte und das Bild belegen Jungs intensive Beschäftigung
mit den Gnostikern und der Alchemie. Hier fand er seine ersten
Ansatzpunkte zu seiner später entwickelten Theorie der Analytischen
Psychologie.

Seminar

Leitung:
Henning Weyerstraß, Sonderpädagoge
Christiane Lutz, AKJP

Termine:
Teil I Vortrag Freitag, 22.03.19, 20.00 - 21.00 Uhr
Seminar Samstag, 23.03.19, 10.00 - 16.00 Uhr
Teil II Vortrag Freitag, 17.05.19, 20.00 - 21.00 Uhr
Seminar Samstag, 18.05.19, 10.00 - 16.00 Uhr
Teil III Vortrag Freitag 19.07.19, 20.00 - 21.30 Uhr
Seminar Samstag, 20.07.19, 10.00 - 16.00 Uhr
Kosten
Vortrag 8 € / 6 € erm. / Mitglieder & Studierende frei
Seminar 50 € pro Tag / Mitglieder und Studierende CGJIS frei
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23.03.2019
Köln
23.03.2019

Steine, Fels und Berg – Orte des Sakralen in Mythos, Märchen, Traum

ReferentIn: Frau Edelgard Seebauer
„Steine sind die Knochen der Erde“, so heißt es in den Mythen früherer Zeiten. Im Stein überdauert das Vergängliche; er ist zugleich das Tote und das Lebendige, verkörpert sowohl das Beständige als auch den Wandel. In diesem Paradoxon liegt die Faszination, die alle Kulturen der Welt zur Verehrung besonderer Steine, Felsen und Berge veranlasst hat. An markanten Steinen und Felsformationen wurden spirituelle Kultfeiern abgehalten, Menschen brachten Opfer dar und suchten den lebendigen Kontakt zu ihren Ahninnen und Ahnen. Schutz und Trost, Weissagung und Heilung – all das sahen die Menschen früherer Zeiten in Stein und Fels. Dies fußt auf der Vorstellung von einer göttlichen Präsenz im Stein, wovon sakrale Bauten und Anlagen wie Menhire, Dolmen, Steinkreise und Steinblockalleen noch heute zeugen. Und Berge, die Erde und Himmel miteinander verbinden, sind weltweit in den Mythologien Geburtsort und Wohnsitz von Göttinnen und Göttern.
C. G. Jung hatte prägende Begegnungen mit Steinen, die ihm auch den Zugang zum persönlichen und kollektiven Unbewussten eröffneten und die er als eines der bedeutenden Symbole des Selbst betrachtete.
Im Seminar widmen wir uns dem vielschichtigen Thema auf der Grundlage der Analytischen Psychologie in kreativer Weise.

Bitte eigene Träume zum Thema mitbringen.


Beginn: Sa., 23. Mär 2019, 10:00
Ende: Sa., 23. Mär 2019, 18:00
Kurs-Nr.: MM-3

Preis: 90,00 EUR pro Platz
Ort: Melanchthon Akademie, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln

ReferentIn: Frau Edelgard Seebauer

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23.03.2019
Köln
23.03.2019

Wer bin ich selbst?
Die Ich-Selbst-Achse nach Erich Neumann

Cornelia Ehrlich


„Die menschliche Ich-Selbst-Struktur ist ihrem Wesen nach paradox, weil in ihr der mit dem Ich verbundene Bewusstseinsaspekt sich als unlösbar mit dem verbunden erweist, was wir als ‚Unbewusstes‘ bezeichnen. So wie das Ich und das Bewusstsein, wie wir sagen ‚aus‘ dem Unbewussten entstehen, ist der Mensch als schöpferisches Ich fortlaufend auf seinen Zusammenhang mit diesem ihm Unbekannten angewiesen, dass er ‚selber‘ ist, ohne dass er zu wissen imstande ist, was dieses ‚ich selber‘ eigentlich sei.“ (Erich Neumann)

Ich möchte im Seminar zunächst Erich Neumanns Konzept zur Entstehung und Ausbildung der Ich-Selbst-Achse vorstellen: Nach Neumann kommt dabei dem ersten Lebensjahr eines Kindes, in dem es noch in einer Dual-Union mit seiner Mutter in der Vor-Ich-Zeit lebt, eine tragende Rolle zu. Danach wenden wir uns der Bedeutung dieser Achse zu, die sie aus Jung’scher Sicht hat: Das Ich bildet das Zentrum des Bewusstseins, das Selbst stellt das Zentrum der ganzen Persönlichkeit dar. Die Ich-Selbst-Achse verbindet diese beiden Zentren miteinander. Bei jedem psychischen Prozess findet eine Veränderung in der Beziehung zwischen Bewusstsein und Unbewusstem statt, und damit immer eine Verschiebung der Anteile von Ich und Selbst. Das jeweilige Verhältnis wirkt sich direkt auf unsere Wahrnehmung und damit auf unsere Lebenshaltung aus. Das Begreifen dieses Zusammenspiels kann zu einer verlässlichen Orientierung im Alltag werden. Selbstverständlich soll das eigene/gemeinsame Erkunden und Erfahren auch im Seminar nicht zu kurz kommen.


Beginn: Sa., 23. Mär 2019, 11:00
Ende: Sa., 23. Mär 2019, 17:00
Kurs-Nr.: AP-4

Preis: 70,00 EUR pro Platz
Ort: Melanchthon Akademie, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln


ReferentIn: Frau Cornelia Ehrlich



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23.03.2019
ISAP Zürich
23.03.2019

MÄRZTAGUNG 2019 - Individuation
Unterwegs zwischen Anpassung und Selbstwerdung
Samstag, 23. März 2019 • 9.30 - 18.00 Uhr
Stampfenbachstrasse 115, 8006 Zürich

Vorträge, Workshops, Podiumsgespräch Eintritt inklusive Café, Gipfeli, Stehlunch, Apéro
Paul Brutsche, Dr. phil., Einleitung
Kathrin Asper, Dr. phil., Individuation oder: Wie lebt man richtig?
Ursula Wirtz, Dr. phil., Achtsamkeit und Individuation
Irene Berkenbusch-Erbe, Dr. phil., Unser Umgang mit den Schwellensituationen und Übergängen im lebenslangen Individuationsprozess
Franz Xaver Jans-Scheidegger, dipl. theol., «Geht! Es gibt keinen Weg, der Weg entsteht, wenn ihr geht!»
Michael Péus, lic. phil., Ankommen bei sich selbst und anderen – Terminale Erkrankung und Selbstwerdung
Ilsabe von Uslar, lic.phil. und Katharina Casanova, lic.phil., Verborgene Türen
Zahlung in bar an der Tageskasse:
• Allgemein: 160.- • AHV: 140.- • Studierende/IV/ISAP-Analytiker: 80.- • ISAP-Students 40.-
Verbindliche Anmeldung bis 16. März 2019 • maerztagung@isapzurich.com • od. per Post
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25.03.2019
Stuttgart
25.03.2019

Vortrag:

Dieter Schnocks
Das Mütterliche aus Sicht
der Analytischen Psychologie

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30.03.2019
Köln
30.03.2019

"Der Wolf"

ReferentIn: Frau Astrid Müller
„Der Wolf“ ist ein mächtiger Archetyp. Im Verlauf der Jahrhunderte wurde dieses Tier zur Projektionsfläche vieler Eigenschaften: Es gilt als schlau, listig, bösartig, beschützend, begleitend, nährend, unabhängig, einsam … In der Mythologie taucht er auf als Wolf im Schafspelz, spiritueller Führer, Totemtier … Er wird gehasst und geliebt, auch heute noch. Mit Hilfe der Methode „Malen aus dem Unbewussten auf Basis der Analytischen Psychologie C. G. Jungs“, die von Dr. Ingrid Riedel und Christa Henzler entwickelt wurde, werden wir uns dem Symbol „Wolf“ in der Imagination annähern, ihm nachspüren und dann malend eigene Bilder lebendig und farbig entstehen lassen. Im gemeinsamen Gespräch mit der Gruppe geht es dann darum, die archetypische Gestalt „Wolf“ auf ihre Bedeutung für uns und eigene innere Seelenanteile hin zu befragen: Gibt es Wildheit, Unabhängigkeit und das Einsamkeitserleben auch in mir? Habe ich Fähigkeiten zur Fürsorglichkeit, so wie die Wolfsmutter für ihre Jungen sorgt? Welche gierigen und verschlingenden Seiten, wie sie dem Wolf eigen sind, kenne ich auch von mir?
Die Wolfsgestalt hat viele, mitunter gegensätzliche Seiten, etwa seine Fähigkeit, ein Einzelgänger zu sein, aber auch im Rudel zu leben und sich anzupassen, oder seine Eigenschaft, wild, aggressiv und scheu zugleich zu sein. Der Reichtum dieser verschiedenen Facetten, der sich sowohl in Mythologie, Märchen als auch in der Kulturgeschichte zeigt, kann durch das Malen aus dem Unbewussten neu erschlossen werden und uns neue Impulse geben, z. B. wenn deutlich wird, welche Wolfseigenschaften bei der Bewältigung der alltäglichen Herausforderungen helfen können.

Bitte Malmaterial mitbringen, insbesondere große Papierbögen und Wachsmalstifte oder Acrylfarben bzw. einfache Wasserfarben.

Literatur: Ingrid Riedel / Christa Henzler: Maltherapie. Auf der Basis der Analytischen Psychologie C. G. Jungs. Patmos, erweiterte Neuausgabe 2016



Beginn: Sa., 30. Mär 2019, 09:00
Ende: Sa., 30. Mär 2019, 15:00
Kurs-Nr.: MU-2

Preis: 70,00 EUR pro Platz
Ort: Melanchthon Akademie, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln

ReferentIn: Frau Astrid Müller




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30.03.2019
Köln
30.03.2019

Die Kunst, freier zu werden (2)
Eine Einführung in die Phyllis-Krystal-Methode

Robert Niederhausen

Die Kunst, freier zu werden (2)
Eine Einführung in die Phyllis-Krystal-Methode

Freier zu werden vom Einfluss von Komplexstrukturen und Verhaltensmustern, ist ein wichtiges Ziel der Analytische Psychologie C. G. Jungs. Im Laufe unseres Lebens sind wir alle durch unsere Umwelt geprägt worden, sei es durch unsere Eltern, Geschwister, Freunde oder andere für uns wichtige Menschen. Wir haben Erfahrungen gesammelt, Verhalten beobachtet und Rückschlüsse daraus gezogen. Manches davon ist bewusst geschehen, ein Großteil aber unbewusst, wodurch diverse Komplexe entstanden sind. Diese beeinflussen u.a. unsere Möglichkeiten, uns wirklich frei zu entscheiden und frei auf Ereignisse zu reagieren. Phyllis Krystal war eine englische, in Analytischer Psychologie ausgebildete Psychotherapeutin. Die von ihr Ende der 1950er-Jahre entwickelte und kontinuierlich bis zu ihrem Tod mit 102 Jahren weiter verfeinerte Methode kann dabei helfen, uns von Autoritäten zu befreien, die Kontrolle über uns ausüben. In diesem Seminar soll vorgestellt werden, auf welche Weise die Methode von Phyllis Krystal helfen kann, „freier zu werden“.

Bitte beachten: An den Aufbauseminaren G-4 und G-5 können alle teilnehmen, die entweder eines der Einführungsseminare (z. B. G-3) besucht oder schon Erfahrung mit der Phyllis-Krystal-Methode gesammelt haben.

Beginn: Sa., 30. Mär 2019, 15:00
Ende: Sa., 30. Mär 2019, 18:00
Kurs-Nr.: G-4

Preis: 40,00 EUR pro Platz
Ort: Melanchthon Akademie, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln

ReferentIn: Herr Robert Niederhausen



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