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20.10.2018
Stuttgart
20.10.2018

Malen aus dem Unbewussten
Träumen und Imaginationen Gestalt geben

Leitung:
Gabriele Mendetzki-Mack, AKJP
In der Mal- und Gestaltungswerkstatt werden wir durch Aktive
Imagination in einen gestalterischen Dialog mit unseren inneren
Bildern kommen. Es kann sowohl an eigenen Themen gestaltet,
wie auch mit Anregungen der Gruppe gearbeitet werden.
Künstlerische Voraussetzungen sind nicht erforderlich, aber die
Bereitschaft zum „Sehen dessen, was ist“.


Termine:
Samstags, 20.10.18, 10.11.18, 19.01.19, 30.03.19,
01.06.19, 13.07.19, jeweils 14.00 – 18.00 Uhr

Kosten:
270 €/210 € Mitglieder/180 € Studierende


Workshop

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09.11.2018
Stuttgart
09.11.2018

Meditation im Tanz
Körper- und Selbsterfahrung


Leitung
Günter Hammerstein, AKJP
Die Meditation im Tanz stellt einen Übungsweg dar, sich über
den Körper in der Bewegung auf das Uns-Wesentliche zu konzentrieren.
Im meditativen Umkreisen der Kreismitte können
zentrale Fragen des Lebens aufsteigen und bewegt werden.
Die Zentrierung auf die Kreismitte unterstützt die Wandlung
vom Ungeordneten zum Geordneten, vom Noch-Unerkannten
zum Erkennen dessen, was integriert werden möchte. Die Kreismitte
kann symbolisch als leitendes und lenkendes Zentrum des
Individuationsweges erfasst werden.
Eine Übungseinheit beginnt mit der Wahrnehmung des Körpers
und leitet über in das Aufnehmen der Bewegung und der Tanzschritte.
Über intensives Wiederholen der Tänze gewinnen die
Tanzenden Zugang zu den persönlichen Ausdrucksmöglichkeiten.
Die Tänze greifen Wandlungsimpulse im Jahreskreis auf,
machen die Kräfte des ewigen Vergehens und Werdens erfahrbar
und initiieren dadurch einen intensiven Selbsterfahrungsprozess.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Seminar

Termine:

Vortrag:
Freitag, 09.11.18, 20.00 Uhr
Meditation im Tanz als Spiel des Lebens -
Aspekte der Umkreisung der Mitte nach Erich Neumann
werden auf die Meditation im Tanz bezogen.

Seminar:
Abschied - Wandlungszeit Samstag, 10.11.18, 10.00 – 17.00 Uhr
Aufbruch - Wandlungszeit Samstag, 23.02.19, 10.00 – 17.00 Uhr
Liebe - Wandlungszeit Samstag, 25.05.19, 10.00 – 17.00 Uhr

Kosten:
50 € pro Termin / 30 € Mitglieder / Studierende CGJI frei
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25.11.2018
Hannover
25.11.2018

„Bewegungsrituale als Orientierung
in Zeit und Raum ... ohne Navi“

Workshop mit Esther Böhlcke
Wir üben Bewegungen, Ausdruck, Richtungen durch Tänze
und andere Bewegungsrituale.

Workshop mit Esther Böhlcke
Samstags 10 - 17 Uhr Winter 2018/19, Näheres unter
Tel. 0511- 344890 oder estere@web.de
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06.12.2018
Küsnacht
06.12.2018

Themenwochenende:
Träume
Donnerstag, 06. bis Samstag, 08. Dezember 2018

Donnerstag, 06. Dezember 2018

09:35 – 11:05 Uhr: Vorlesung (Anlassnr. 105)
Einführung in die Traumdeutung nach C.G. Jung
Claudine Koch Morgenegg, lic. phil.

11:20 – 17:20 Uhr: Seminar (Anlassnr. 168)
Elternbilder im Traum
Linda Briendl, lic. phil.


Freitag, 07. Dezember 2018

09:35 – 12:50 Uhr: Seminar (Anlassnr. 169)
Das Tier im Traum
Ingeborg Bachmann, Dr. phil.

14:05 – 17:20 Uhr: Seminar (Anlassnr. 170)
Der therapeutische Weg zwischen Traumarbeit und Psychotherapie
Ursula Brasch, lic. phil.

18:05 – 19:35 Uhr: Vorlesung (Anlassnr. 106)
Von Fuchsfrauen und Pflaumenblüten, archetypische Animabilder und moderne Beziehungsfragen
Ursula Brasch, lic. phil.




Samstag, 08. Dezember 2018

10:00 – 13:15 Uhr: Seminar (Anlassnr. 171)
Übertragung und Gegenübertragung im Traum
Dorothea Müller, Dr. med.

14:05 – 17:20 Uhr: Seminar (Anlassnr. 172)
Anima und Animus im Traum
Marianne Meister-Notter, Dr. phil.

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10.12.2018
ISAP Zürich
10.12.2018

Informationen über das aktuelle Semester-Programm mit allen Vorlesungen und Seminarien sowie die vielen zusätzlichen Anlässe können auf der Website www.isapzurich.com abgerufen werden.

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10.01.2019
Küsnacht
10.01.2019

Themenwochenende:
Klinisches Thema: Trauma
Donnerstag, 10. bis Samstag, 12. Januar 2019

Donnerstag, 10. Januar 2019

09:35 – 12:50 Uhr: Seminar (Anlassnr. 177)
Traumata und Individuationsschritte in einem unheilbar kranken Körper
Christof Ammermann, Dr. med.

14:05 – 17:20 Uhr: Seminar (Anlassnr. 178)
Psychogene Bewegungsstörung mit und ohne Trauma
Ute Gschwandtner, Prof. med. Dipl. Psych.

18:05 – 19:35 Uhr: Vorlesung (Anlassnr. 107)
Entwicklungstrauma und Bindungsangst: Wie wir die Belastungen der Vergangenheit in einer Beziehung heilen können
Henrik Jäger, Dr. phil.


Freitag, 11. Januar 2019

09:35 – 12:50 Uhr: Seminar (Anlassnr. 179)
Entwicklungstrauma und Bindungsangst
Henrik Jäger, Dr. phil.

14:05 – 17:20 Uhr: Seminar (Anlassnr. 180)
Somatoforme-psychosomatische Störungen auf dem Hintergrund traumatischer Lebensereignisse
Peter Mai, MD., MA., MFHom, FMH

18:05 – 19:35 Uhr: Vorlesung (Anlassnr. 108)
Trauma - Traumafolgestörung – Psychotraumatherapie
Peter Mai, MD., MA., MFHom, FMH


Samstag, 12. Januar 2019

10:00 – 13:15 Uhr: Seminar (Anlassnr. 181)
Arbeit mit Imaginationen in der Traumatherapie
Dorothea Müller, Dr. med.

14:05 – 17:20 Uhr: Seminar (Anlassnr. 182)
Therapie mit kriegstraumatisierten Kindern und Jugendlichen
Vicky Reiff, Dipl. Analytical Psychologist, Ellen Celi, Dr . phil .


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11.01.2019
Köln
11.01.2019

Träume als Wegweiser (3)

ReferentIn: Frau Prof. Dr. Brigitte Dorst
Auf dem Weg der Individuation verweisen die Botschaften der Träume auf ein tieferes inneres Wissen. Sie können Hinweise zur Selbsterkenntnis geben und dabei helfen, Schwierigkeiten in der gegenwärtigen Lebenssituation aus einer größeren Perspektive zu betrachten. Träume beziehen sich nicht nur retrospektiv auf etwas Vergangenes, sondern manche sind auch als vorausschauend und zukunftsorientiert zu verstehen. Das Seminar bietet die Möglichkeit, eigene Träume zu besprechen. In Fortsetzung der Traum-Seminare der vergangenen Semester geht es in diesem Jahr besonders um das Verständnis von archetypischen Bildern und Traumsymbolen.
Eine Traumgruppe ist ein besonderer Raum, in dem es um Verstehen und Deutung der Träume geht – in Achtsamkeit, Einfühlung und in aktiver Resonanz der Gruppenmitglieder.


Beginn:Fr., 11. Jan 2019, 18:00
Ende:Fr., 11. Jan 2019, 21:00
Kurs-Nr.:TS-3

Preis:40,00 EUR pro Platz
Ort:Melanchthon Akademie, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln

zertifizierte Fortbildungspunkte:5


ReferentIn: Frau Prof. Dr. Brigitte Dorst



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12.01.2019
Köln
12.01.2019

Die Macht der Bilder

Henning Weyerstraß
„Jeder ist ein Künstler”, sagte schon Josef Beuys. Er sagte eigentlich nichts Neues, denn schon Picasso fand, „dass als Kind jeder ein Künstler ist.” Die Schwierigkeit liege aber darin, „als Erwachsener auch einer zu bleiben.” Häufig werden die Tiefenschichte des Unbewussten in Umbruchzeiten aktiviert, was sich dann in den kreativen Prozessen abbilden kann. Solche archetypischen Signaturen werden am Beispiel verschiedener Künstler und Stilrichtungen unter dem Aspekt der Einwirkung des Unbewussten untersucht.


Beginn: Sa., 12. Jan 2019, 10:00
Ende: Sa., 12. Jan 2019, 13:00
Kurs-Nr.: K-1

Preis: 40,00 EUR pro Platz
Ort: Melanchthon Akademie, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln

ReferentIn: Herr Henning Weyerstraß



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12.01.2019
Köln
12.01.2019

Träume in der Literatur

ReferentIn: Frau Dr. Irene Berkenbusch-Erbe

Seit der Antike spielen Träume in der Literatur eine wichtige Rolle. Schon immer hat die Menschen das Wechselverhältnis zwischen Traum- und Wachwelt interessiert und fasziniert. Es ist spannend zu schauen, wie Träume in der Literatur behandelt werden: Ist es ähnlich, wie wir in unserer Trauminterpretation mit ihnen umgehen, oder anders? Ein wichtiger Unterschied besteht darin, dass Dichter und Schriftsteller Traumdichtungen verfasst haben, in denen sie darzustellen versuchen, was sie am Traum fasziniert. Dabei geht es ihnen um die Verwobenheit des Traumes mit der Handlung, um die Frage, in welcher Weise sich das Geträumte im Verlauf der Handlung erfüllt. Träume, auch die in der Literatur beschriebenen, bieten ein Fenster zum Geheimnis und zur Hintergründigkeit menschlicher Existenz, was uns immer wieder fasziniert.
Im Seminar wollen wir uns mit Texten von Arthur Schnitzler (Traumnovelle), Kafka (Ein Traum), Rainer Marias Rilkes Traum von seiner Mutter und jeweils einem Text aus Marie-Luise Kaschnitz’ und Bernhard Schlinks Erzählungen beschäftigen. Entsprechende Textausschnitte werden zur Verfügung gestellt.

Beginn: Sa., 12. Jan 2019, 13:00
Ende: Sa., 12. Jan 2019, 18:00
Kurs-Nr.: TS-6

Preis: 65,00 EUR pro Platz
Ort: Melanchthon Akademie, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln

zertifizierte Fortbildungspunkte: 8

ReferentIn: Frau Dr. Irene Berkenbusch-Erbe




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17.01.2019
Küsnacht
17.01.2019

Infotag
Postgraduale Weiterbildung in
Jung’scher Psychotherapie
Donnerstag, 17. Januar 2019

Kostenlose Veranstaltung für Weiterbildungsinteressierte

Vormittag
Einführung in die Analytische Psychotherapie sowie Präsentation der Weiterbildungscurricula

Nachmittag
Seminare zu den Themen Traum, Märchen, Bilder und Sandspiel



Das C.G. Jung-Institut bietet drei Weiterbildungen an:

Weiterbildungscurriculum Analytische Psychotherapie
Für Akademiker mit Hochschule- oder Fachhochschulabschluss in Psychologie und Medizin. Führt zum Titel „Eidgenössisch anerkannter Psychotherapeut“

Weiterbildungsprogramm Analytiker International
Für Akademiker aller Fakultäten

Weiterbildung Psychotherapie zum Facharzttitel
FMH für Psychiatrie und Psychotherapie
Für Ärzte

 

Infotag
Donnerstag, 17. Januar 2019

Moderation: Renate Daniel, Dr.med.



Vormittag
10:05 - 10:50 Uhr
Einführung in die Analytische Psychologie und Psychotherapie
Renate Daniel, Dr.med.


11:00 - 11:45 Uhr
Welche Weiterbildungen bietet das C.G. Jung-Institut an?
Wolf-Jürgen Cramm, Dr. phil.




Nachmittag

14.00 – 14.45 Renate Daniel Dr. med. - Märchen
15.00 – 15.45 Ingrid Riedel Prof. Dr. Dr. - Bilder
16.00 – 16.45 Verena Kast Prof. Dr. - Traum
17.00 – 17.45 Denise Vaia Eidg. anerkannte Psychotherapeutin - Sandspiel



Die Teilnahme ist kostenlos. Freie Wahl der Seminare.
Begrenzte Teilnehmerzahl.



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18.01.2019
Küsnacht
18.01.2019

Märchentag
Freitag, 18. Januar 2019

09:35 – 12:50 Uhr: Seminar (Anlassnr. 184)
Die dunkle Schwester
Ursina Faoro-Rupli, med. pract

14:05 – 17:20 Uhr: Vorlesung und Musik (Anlassnr. 110)
Couragierte Frauen im Märchen
Märchen-erzählen-musizieren-reflektieren
Beatrix Pfenninger, Erzählerin, Hans Hoerni, Klavierimprovisation.
Anschliessend Gespräch mit Ursina Faoro und Renate Daniel

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18.01.2019
Köln
18.01.2019

Das Böse in uns

Vortrag
Dr. Konstantin Rößler
Ist das Böse in uns wirklich böse? Warum erscheint es uns als solches, und besteht gar die Hoffnung, es nutzbar zu machen? Wie verhalten wir uns gegenüber den Schattenseiten unserer Seele, den verdrängten, abgewerteten oder aber nicht zu integrierenden Anteilen der Psyche? Die Frage nach dem Bösen in uns stellt sich sowohl für das Individuum als auch für das Kollektiv – als persönlicher Schattenbereich und auch als das Archetypisch-Böse, das bis in eine spirituelle Ebene hineinreicht. Der Vortrag spürt dem Begriff des Bösen nach, ausgehend von C. G. Jungs Schattenkonzept und dem philosophiegeschichtlichen Ansatz Susan Neimans. Diese werden aus tiefenpsychologischer Perspektive in Bezug gesetzt zu aktuellen Entwicklungen in der digitalen und medialen Welt unserer Gesellschaft.

Beginn: Fr., 18. Jan 2019, 18:00
Ende: Fr., 18. Jan 2019, 20:00
Kurs-Nr.: V-5

Preis: 10,00 EUR pro Platz
Ort: Melanchthon Akademie, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln

ReferentIn: Herr Dr. Konstantin Rößler



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19.01.2019
Köln
19.01.2019

C. G. Jungs „Antwort auf Hiob“: Die spirituelle Dimension des Schattens

Referent: Herr Dr. Konstantin Rößler
C. G. Jung hat sich gegen Ende seines Lebens weniger als Psychotherapeut verstanden als vielmehr als Religionspsychologe und beschäftigte sich intensiv mit einer Anwendung der von ihm entwickelten Tiefenpsychologie auf das Verständnis religiöser Phänomene. Im Zentrum dieser Arbeit steht sein Alterswerk „Antwort auf Hiob“, das auch außerhalb der Tiefenpsychologie weite Verbreitung gefunden hat. Nicht zuletzt für viele Theologinnen und Theologen ermöglichte gerade diese Seite der Analytischen Psychologie eine Verbindung von Theologie und Tiefenpsychologie. In „Antwort auf Hiob“ liefert Jung einen wichtigen Beitrag zur Frage der Theodizee: Kann Gott ein Liebender sein angesichts des Leidens und des Bösen in der Welt? Er interpretiert das Buch Hiob unter einer völlig neuen Perspektive und auf dem Boden seines Schattenkonzepts, das nun Anwendung findet auf die Beziehung zwischen Mensch und Gott. Dabei zeichnet er ein ganz neues Bild dieser Beziehung, in der die tradierten christlichen Vorstellungen von „Gut und Böse“ neu gefasst werden im Schattenaspekt eines deus absconditus, im Motiv der Gotteswandelbarkeit und in der These, dass, wie der Mensch Gott, so auch Gott den Menschen benötige. Im Seminar soll in Fortführung des Vortrags vom Vorabend dieser spirituellen Dimension innerhalb des Schattenkonzepts C. G. Jungs nachgegangen werden.


Beginn: Sa., 19. Jan 2019, 10:00
Ende: Sa., 19. Jan 2019, 13:00
Kurs-Nr.: SK-3

Preis: 40,00 EUR pro Platz
Ort: Melanchthon Akademie, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln

zertifizierte Fortbildungspunkte: 5

ReferentIn: Herr Dr. Konstantin Rößler


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19.01.2019
Köln
19.01.2019

Fortbildung in Aktiver Imagination

Beginn: Sa., 19. Jan 2019, 10:00
Ende: Sa., 21. Dez 2019, 18:00
Kurs-Nr.: FB-AI

Preis: 1300,00 EUR pro Platz
Ort: Melanchthon Akademie, Köln

zertifizierte Fortbildungspunkte: 100

ReferentIn:
Frau Prof. Dr. Brigitte Dorst
Herr Prof. Dr. phil. Ralf T. Vogel
Frau Dr. Susanne Gabriel
Herr Thomas Schwind

Datum Beginn Ende Dauer Raum

23. Feb 2019 10:00 17:30 8 R21
16. Mär 2019 10:00 17:30 8 R21
6. Apr 2019 10:00 17:30 8 R21
4. Mai 2019 10:00 17:30 8 R21
29. Jun 2019 10:00 17:30 8 R21
21. Sep 2019 10:00 17:30 8 R21
19. Okt 2019 10:00 17:30 8 R21
16. Nov 2019 10:00 17:30 8 R21
16. Nov 2019 10:00 17:30 8 R21
21. Dez 2019 10:00 17:30 8 R21



Die einjährige Fortbildung in Aktiver Imagination soll einführen in Theorie und Praxis dieser spezifischen Methode der Analytischen Psychologie. Zur Theorie gehören sowohl die allgemeinen Grundlagen der Analytischen Psychologie als auch die theoretischen Kenntnisse der Aktiven Imagination. Das Hauptgewicht liegt auf der praktischen Anwendbarkeit dieser Methode für jeden Einzelnen und in der damit verbundenen Selbsterfahrung.

Fortbildungsziel ist das Erlernen des Umgangs mit der Aktiven Imagination und das Verstehen der unbewussten Inhalte im Sinne der Analytischen Psychologie C. G. Jungs.

Zulassung zur Fortbildung
Für die Zulassung zu dieser Fortbildung schreiben Sie bitte eine Bewerbung, in der Sie Folgendes angeben:
Name, Vorname, Geburtsdatum, Adresse, Telefon, Beruf, gegenwärtig ausgeübter Beruf, Berufsjahre

Darüber hinaus bitten wir um eine kurze Stellungnahme zu folgenden Punkten:
Persönliche Motive für die Teilnahme an dieser Fortbildung und die bisherigen Erfahrungen mit der Aktiven Imagination

Auswahlverfahren
Falls erforderlich oder erwünscht, findet ein Einzelgespräch statt.

Kosten der Fortbildung
Gesamte Fortbildung: EUR 1.200,– für Mitglieder / EUR 1.300,– für Nichtmitglieder (zahlbar in Raten)

Die Teilnehmenden schließen einen Fortbildungsvertrag mit der C. G. Jung-Gesellschaft Köln e.V. und erhalten nach Abschluss der Fortbildung ein Zertifikat über die Teilnahme.

Beginn der Fortbildung
Samstag, 19. Januar 2019 (10.00 bis 17.30 Uhr)


Bewerbung bis zum 15. September 2018 an die Geschäftstelle der C. G. Jung-Gesellschaft Köln e.V.

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21.01.2019
Stuttgart
21.01.2019

Jung am Abend (Montags 20:00)

Christiane Lutz
Was sucht die Sucht?
Von der Sehnsucht nach dem Sinn

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24.01.2019
Küsnacht
24.01.2019

Themenwochenende:
Religion / Ethnologie / Spiritualität
Donnerstag, 24. bis Samstag, 26. Januar 2019

Donnerstag, 24. Januar 2019

11:20 – 17:20 Uhr: Seminar (Anlassnr. 185)
Kain und Abel – Kinder ihrer Eltern, ein Leben nach dem Sündenfall
Carl B. Möller, Dr. phil.


Freitag, 25. Januar 2019

09:35 – 12:50 Uhr: Seminar (Anlassnr. 186)
Individuation im “finsteren Walde“
Jürgen Heinen, Dipl. Theol.

14:05 – 17:20 Uhr: Seminar (Anlassnr. 187)
Maria Magdalena, Sünderin contra Apostelin
Sabina Hösli Gubler, Pfarrerin, Dipl. CGJI Zürich

18:05 – 19:35 Uhr: Vorlesung (Anlassnr. 111)
Maria Magdalena, Sünderin contra Apostelin
Sabina Hösli Gubler, Pfarrerin, Dipl. CGJI Zürich


Samstag, 26. Januar 2019

09:35 – 12:50 Uhr: Seminar (Anlassnr. 177)
Diesseits oder jenseits von gut und böse? Spirituelle Traumarbeit
Andrea Behrentroth, lic. phil., dipl. theol., Patrizia Heise, Dipl. Psych., MA




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24.01.2019
Hannover
24.01.2019

Der heimliche Verlust der Würde des Menschen in der modernen Zeit

Margrit Schafranek
Für Jung ist Individuation ein Selbstwerden und Selbstentfalten der menschlichen Persönlichkeit.
In Würde zu wachsen und zu reifen gehört zum natürlichen Menschsein. Was aber geschieht, wenn der Mensch darin
gehemmt und blockiert wird?

Donnerstag, 24. Januar 2019, 19.30 Uhr

Für alle Veranstaltungen gilt:
Zeit: jeweils 19.30 Uhr, Kosten: 12,– € je Abend, Mitgl. 10,– €
Ort: Sedanstr. 61, Hannover

(Ausnahme am 21.2.: Amara-Schule, Lister Meile 33)

Anmeldung erbeten unter:
Esther Böhlcke, Tel.: 0511-34 48 90
oder e-mail:
cgjunggesellschaft.hannover@web.de
Alle Kurse auf: www.cgjunggesellschaften.eu


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25.01.2019
Stuttgart
25.01.2019

Analytische Psychologie
und Kunsttherapie

Leitung:
Gabriele Mendetzki-Mack, AKJP
Prof. Klara Schattmayer-Bolle, Kunsttherapeutin, Hochschule
für Kunsttherapie Nürtingen

Hier werden Kenntnisse über den Prozess der Entstehung und
zum Umgang mit Bildern und der plastischen Gestaltung im
therapeutischen Kontext vermittelt. Es soll der Zugang zu den
eigenen inneren Bildern geschaffen werden, die einerseits
bewusst wie Fotos abgespeichert sind, andererseits aber durch
den Prozess des Gestaltens selbst entstehen können. Gemeinsam
betrachtet und mit Assoziationen der Gruppe bereichert, führen
sie zu einem erweiterten Verständnis.

Modul I
• Materialerfahrung
• Farben, Farbwirkung, Farbkreis, Bedeutung und Symbolik
• Das Initialbild und seine Bedeutung

Modul II
• Wahrnehmung von Formen und Raumsymbolik
• Beziehung von Bildraum und Form
• Bildbetrachtung: Analysekriterien
• Subjektstufige und objektstufige Betrachtung
• Symbol und Symbolisierungsprozesse

Modul III
• kunsttherapeutische Methoden
• Archetypische Vorstellungen, Traum und Imagination,
Finalität und Spiritualität
• Sandspiel und Aktive Imagination
• praktische Umsetzung der Bezüge
zur Analytischen Psychologie
• Kunst und Psychopathologie (z. B. Prinzhorn)

Leitung:
Gabriele Mendetzki-Mack, AKJP
Prof. Klara Schattmayer-Bolle, Kunsttherapeutin, Hochschule
für Kunsttherapie Nürtingen

Termine:
Freitags, 17.00 – 21.00 Uhr I Samstags, 09.30 – 17.00 Uhr
Modul I Modul II Modul III

25./26.01.19 03./04.05.19 27./28.09.19
08./09.03.19 28./29.06.19 25./26.10.19
05./06.04.19 26./27.07.19 29./30.11.19

Kosten:
3 Module 1600 € (200 € Nachlass)
1 Modul 600 € / Mitgl. 540 € / Studenten 400 €

zertifizierte Fortbildung

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28.01.2019
Basel
28.01.2019

Grüner Mann, Bäuerin und Bauer
Archetypische Energien aus dem Feld der Grossen Mutter
von Monika Rafalski
Der Grüne Mann als Archetyp der Erdverbundenheit „kommt zurück, um zu warnen, aber auch um zu helfen (W.Anderson: Der Grüne Mann. 1993). Er umfasst in seinem Bild die Einheit, die zwischen Menschheit und Natur aufrecht zu erhalten ist. Die Verbindung von Mensch und Natur ist in der Lebensweise von Bäuerin und Bauer und ihren symbolischen Bildern verkörpert. Das bäuerliche Wissen um die Gesetzmäßigkeiten von Jahreslauf, Pflanzenwachstum, Bodenbearbeitung, Bewässerung und Tierzucht ist Kern der bäuerlichen Riten und Kultur. Im Wechsel von Werden und Vergehen von Pflanze und Tier werden die Wirkkräfte des Archetyps der Großen Mutter erlebt, das Wissen darum hat Anteil an ihrem Geist. Auf dem Hintergrund des Ausmaßes heutiger Naturzerstörung ist die Beschäftigung mit der Gestaltung dieser archetypischen Energien zwischen Bewahren und Ausbeutung hochaktuell.


Angaben zur Referentin: Frau Rafalski hat nach dem Studium der Psychologie, Philosophie und Psychoanalyse in ihrer Arbeit beim Jugendamt Stuttgart wertvolle Erfahrungen für das Verständnis von transgenerationellen Belastungen gemacht. Seit ihrer Weiterbildung zur Analytischen Psychotherapeutin arbeitet sie einerseits in eigener Praxis, andererseits als Dozentin, Supervisorin und Lehranalytikerin am CGJung-Institut Stuttgart.

Veröffentlichungen über Körper und Spiritualität, über Mütterarbeit, über die 4 Grundfunktionen, die Dynamik des therapeutischen Prozesses und viele mehr.


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31.01.2019
Küsnacht
31.01.2019

Themenwochenende: Bilder
Donnerstag, 31. Januar bis Samstag, 02. Februar 2019

Donnerstag, 31. Januar 2019

09:35 – 12:50 Uhr: Seminar (Anlassnr. 189)
Bild und Bilden
Ingeborg Bachmann, Dr. phil.

14:05 – 17:20 Uhr: Seminar (Anlassnr. 190)
Demenz bei der Parkinsonkrankheit
Ute Gschwandtner, Prof. Dr. med. Dipl. Psych.


Freitag, 01. Februar 2019

11:20 – 17:20 Uhr: Seminar (Anlassnr. 191)
Malen aus dem Unbewussten – Natursymbole II
Astrid Müller, Dipl. CGJI Stuttgart

18:05 – 19:35 Uhr: Vorlesung (Anlassnr. 112)
Malen aus dem Unbewussten als Ausdruck intrapsychischer Prozesse
in der analytischen Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen
und jungen Erwachsenen
Astrid Müller, Dipl. CGJI Stuttgart

Samstag, 02. Februar 2019

10:00 – 13:15 Uhr: Seminar (Anlassnr. 192)
Einführung in die Bildinterpretation
Christa Henzler, Dipl. Psych.

14:05 – 17:20 Uhr: Seminar (Anlassnr. 193)
Bilderinterpretation anhand einzelner Bilder von Klienten
Irène Berkenbusch-Erbe, Dr. phil.
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01.02.2019
Frankfurt
01.02.2019

N.N.
Freud und Jung:
Neurose und Komplex
Vortrag: Freitag, 01. Februar 2019, 19.00 - 20.30 Uhr
Seminar: Samstag, 02. Februar 2019, 10.00 - 16.00 Uhr

Das Wochenend-Seminar beleuchtet den ideengeschichtlichen Hintergrund von Freuds Neurosenverständnis und Jungs Lehre von den Komplexen. Dazu werden auch Studierende des Sigmund-Freud-Instituts Frankfurt eingeladen.
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01.02.2019
Köln
01.02.2019

Die Macht der Liebe
Vortrag

Frau Dr. Marianne Meister-Notte
Was passiert mit uns, wenn wir uns übermächtig zu jemandem hingezogen fühlen und das Gefühl haben, ohne diesen Menschen nicht mehr weiterleben zu können? Wahrscheinlich haben wir uns eben verliebt, was nicht heißt, dass wir jetzt glücklich sind. Denn unsere Fähigkeit, uns zu verlieben, beschert uns sowohl wunderbare als auch schreckliche Zeiten.
Die Liebe kann beglücken und das Leben bereichern oder sie kann blind machen und Menschen zerstören. Diese Spannweite der Liebe zeigt sich im Alltag und findet ihren Niederschlag in Literatur, Mythologie, Oper und bildender Kunst. Hinter dem schicksalshaften Aspekt der Liebe stehen archetypische Kräfte, Animus und Anima, und deren Wirksamkeit wiederum ist mitbeeinflusst durch die Art des Vater- und Mutterkomplexes eines Menschen, die durch die Erfahrungen mit seinen Eltern geprägt worden sind. Der Vortrag will anhand eindringlicher Beispiele aus Kunst und Kultur sowie Alltag und psychotherapeutischer Praxis ins Reich der facettenreichen emotionalen Beziehungen entführen.


Beginn: Fr., 1. Feb 2019, 18:00
Ende: Fr., 1. Feb 2019, 20:00
Kurs-Nr.: V-6

Preis: 10,00 EUR pro Platz
Ort: Melanchthon Akademie, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln

ReferentIn: Frau Dr. Marianne Meister-Notter




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02.02.2019
Stuttgart
02.02.2019

Sandspieltherapie
Grundlagenkurs

Dozentin Gabriele Mendetzki-Mack, AKJP
Das Therapeutische Sandspiel nach Dora Kalff basiert auf der
Grundlage der Analytischen Psychologie C. G. Jungs. Sie ist geeignet
fü;r alle, die in beratenden, helfenden oder pädagogischen
Bereichen tätig sind, oder für Menschen, die durch spielerische
Methoden sich selbst näher kommen möchten. Es sind keine
Vorkenntnisse nötig, Sie brauchen lediglich die Bereitschaft zur
Selbsterfahrung.

Ablauf
• Kurzer geschichtlicher Überblick
• Symbolverstehen nach C. G. Jung
• Praktische Einführung
• Selbsterfahrung im Sandspiel
• Ausführliche Gespräche über das Erfahrene
• Abschlußgespräche

zertifizierte Fortbildung

Termine:
Samstag, 02.02.19, 11.00 - 17.00 Uhr
Sonntag, 03.02.19, 11.00 - 17.00 Uhr


Dozentin: Gabriele Mendetzki-Mack, AKJP

Kosten:
200 € / 180 € Mitglieder / 100 € Studenten




„Oft wissen die Hände ein
Geheimnis zu enträtseln,
an dem der Verstand
sich vergebens mühte.“
C. G. Jung
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09.02.2019
Köln
09.02.2019

Jupiter und Saturn im Horoskop – Glück und Unglück?


ReferentIn: Frau Karin Spannagel
Eine zeitgemäße, differenzierte psychologische Betrachtung des Geburtsbildes führt weg von überholten einfachen Kategorisierungen wie „Wohltäter“ und „Übeltäter“ – dies trifft auch auf die beiden Planeten Jupiter und Saturn zu. Diese beiden gegensätzlichen Energieprinzipien und Archetypen bringen unsere Persönlichkeit in Kontakt mit Themen wie Sinnfindung und Fülle sowie (Selbst-)Verantwortung und Grenzen und geben in ihrer entwickelten reifen Form dem Menschen innere Ausrichtung und Halt.

Im Seminar betrachten wir sowohl die jeweils individuellen Anlagen als auch die möglichen Resonanzen im Leben, wenn diese beiden real am Himmel laufenden Planeten zu bestimmten Zeiten Anteile unserer Persönlichkeit berühren und uns vor die entsprechenden Aufgaben stellen. Wo geht es beispielsweise mehr darum, die Möglichkeiten zu sehen, und wo bin ich eher dazu aufgefordert, etwas zu überprüfen und nicht (mehr) Stimmiges zu verändern?

Bitte bei Bedarf die kostenlose Horoskopzeichnung anfordern unter: k.spannagel@praxis-feuersee.de

Beginn: Sa., 9. Feb 2019, 13:00
Ende: Sa., 9. Feb 2019, 18:00
Kurs-Nr.: G-1

Preis: 65,00 EUR pro Platz
Ort: Melanchthon Akademie, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln

ReferentIn: Frau Karin Spannagel




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09.02.2019
Hannover
09.02.2019

Trauma, Musik, und die transzendente Funktion

Dr. Jörg Rasche
Beethovens späte Klaviersonate op. 110 in psychoanalytischer und psychotherapeutischer Sicht. Das bewegende Stück wird vorgestellt, und die Teilnehmer können den Prozess der Traumaverarbeitung in Bildern gestalten.

Vortrag/Tagesworkshop
Samstag, den 9. Februar von 10 -15 Uhr
Waldorfschule, Rudolf-von-Bennigsen-Ufer 70, Hannover
Kosten: 50,- €

Dr. med. Jörg Rasche ist Psychoanalytiker, Musiker und Sandspieltherapeut (DGAP, DGST). Er hält Konzertvorträge im In- und Ausland; bei der C. G. Jung-Gesellschaft Hannover war er mehrmals zu Gast.

Literatur: Jörg Rasche: Das Lied des grünen Löwen.
Musik als Spiegel der Seele, 2004 (mit CD) und 2014
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