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06.07.2017
Stuttgart
06.07.2017

Analytische Psychologie & Kunsttherapie

Leitung
Gabriele Mendetzki-Mack, AKJP, Dozentin am CGJIS
Prof. Klara Schattmayer-Bolle, Kunsttherapeutin, Hochschule für Kunsttherapie Nürtingen
Hier werden Kenntnisse über den Prozess der Entstehung
und im Umgang mit Bildern und plastischen Gestaltungen im
therapeutischen Kontext vermittelt. Es soll der Zugang zu den
eigenen inneren Bildern geschaffen werden, die einerseits
bewusst wie Fotos abgespeichert sind, andererseits aber durch den
Prozess des Gestaltens selbst entstehen können. Gemeinsam
betrachtet und mit Assoziationen der Gruppe bereichert, führen
Sie zu einem erweiterten Verständnis.

Modul I
• Materialerfahrung
• Farben, Farbwirkung, Farbkreis, Bedeutung und Symbolik
• Das Initialbild und seine Bedeutung

Modul II
• Wahrnehmung von Formen und Raumsymbolik
• Beziehung von Bildraum und Form
• Bildbetrachtung: Analysekriterien
• Subjektstufige und objektstufige Betrachtung
• Symbol und Symbolisierungsprozesse

Modul III
• kunsttherapeutische Methoden
• Archetypische Vorstellungen, Traum und Imagination,
Finalität und Spiritualität
• Sandspiel und zur Aktiven Imagination
• praktischen Umsetzung der Bezüge zur Analytischen Psychologie
• Kunst und Psychopathologie (z. B. Prinzhorn)


Leitung
Gabriele Mendetzki-Mack, AKJP, Dozentin am CGJIS
Prof. Klara Schattmayer-Bolle, Kunsttherapeutin,
Hochschule für Kunsttherapie Nürtingen

Termine
Freitags, 17.00 – 21.00 Uhr I Samstags, 09.30 – 17.00 Uhr
Modul I Modul II Modul III
06./07.10.17 09./10.03.18 20./21.07.18
24./25.11.17 20./21.04.18 21./22.09.18
19./20.01.18 08./09.06.18 26./27.10.18
Kosten
3 Module 1600 € (200 € Nachlass)
1 Modul 600 € / Mitgl. 540
Studierende 800 €
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14.10.2017
Stuttgart
14.10.2017

Meditation im Tanz

Leitung
Günter Hammerstein, AKJP, Psychotherapeut (EAP),
Psychodrama Leiter, Qigong Yangsheng Lehrer
Die choreographisch vorgegebenen Tänze greifen die Wandlungsphasen
im Jahreskreis auf und machen die schöpferischen
Wandlungskräfte des ewigen Vergehens und Werdens nutzbar.
Die Wiederholung der Tänze bereitet den Zugang zu schöpferischen
Kräften.
Vorkenntnisse sind keine erforderlich. Die Tänze werden über
den Körper einstimmende Übungen sowie achtsames Überleiten
in Schritte und Bewegungen vorbereitet.
Leitung
Günter Hammerstein, AKJP, Psychotherapeut (EAP),
Psychodrama Leiter, Qigong Yangsheng Lehrer
Termine
Abschied 14.10.17, 10.00 – 17.00 Uhr
Aufbruch 17.03.18, 10.00 – 17.00 Uhr
Wende 16.06.18, 10.00 – 17.00 Uhr
Kosten
50 € / Mitglieder und Studierende frei
Workshop
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11.11.2017
Stuttgart
11.11.2017

Malwerkstatt
Träumen und Imaginationen Gestalt geben

Leitung
Gabriele Mendetzki-Mack, AKJP, Dozentin am CGJIS
In der Mal- und Gestaltungswerkstatt werden wir durch Aktive
Imagination in einen gestalterischen Dialog mit unseren inneren
Bildern kommen. Es kann sowohl an eigenen Themen gestaltet
wie auch mit Anregungen der Gruppe gearbeitet werden.
Künstlerische Voraussetzungen sind nicht erforderlich, aber die
Bereitschaft zum „Sehen dessen, was ist“.
Leitung
Gabriele Mendetzki-Mack, AKJP, Dozentin am CGJIS
Termine
Samstags, 11.11.17, 09.12.17, 13.01.18, 10.02.18,
28.04.18,12.5.18, 23.06.18, 14.00 – 18.00 Uhr
Kosten
270 €/ 175 € Mitglieder und Studierende
Workshop
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14.11.2017
Köln
14.11.2017

Die Muschel – eine Symbolarbeit


Referentin: Dr. Herta Wegner, Engelskirchen


Wer ist nicht schon mit einer Muschel in der Hand an einem Strand entlanggewandert? Muscheln, diese wundervollen Gehäuse kleiner Lebewesen, begleiten den Menschen seit Beginn seiner Geschichte. Sie waren Werkzeug, Zahlungsmittel, Musikinstrument und Schmuck, Inspirationsquelle für Architekten und Künstler und – als Attribut von Göttinnen und Göttern – immer auch Mittler von Mythen und Ritualen. In manchen Kulturen stehen sie für Weiblichkeit an sich, in anderen für die Möglichkeit des Übergangs in andere Räume.
Im Seminar werden wir uns sowohl der schützenden Schale als auch dem zarten, geschützten Inneren zuwenden und erspüren, wie wir mit beidem in Resonanz sind. Wir werden Reichtum und Schönheit dieses Symbols wahrnehmen. Vielleicht mögen Sie eine Muschel zum Seminar mitbringen?

Referentin: Dr. Herta Wegner, Engelskirchen
Allgemeinmedizin, Homöopathie, Psychoenergetik nach P. Schellenbaum
Termin: Freitag, 14. November 2017, 18.00 – 21.00 Uhr (4 UStd.)
Ort: Köln, Melanchthon-Akademie
Kostenbeitrag: Mitglieder 30,– € / Nichtmitglieder 40,– €
Anmeldung: Anmeldung erforderlich
MT-5

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26.01.2018
Köln
26.01.2018

Werden, die/der ich bin
Spiritualität und Individuation in der zweiten Lebenshälfte

Leitung: Prof. Dr. Brigitte Dorst, Münster
Werden, die/der ich bin
Spiritualität und Individuation in der zweiten Lebenshälfte

„Eine immer tiefer werdende Selbsterkenntnis ist wohl unerlässlich für die Weiterführung eines wirklich sinnvollen Lebens im Alter. Die Ausschau muss zur Innenschau werden.“ (C. G. Jung)

Auf dem Gebiet der Entwicklungspsychologie war C. G. Jung einer der ersten, der die Entwicklungs- und Reifungsprozesse der zweiten Lebenshälfte erforscht und beschrieben hat und der von einem lebenszeitlichen Kontinuum ausging. Jung nannte diesen Prozess Individuation. Sie ist das Herzstück der Analytischen Psychologie. Dabei geht es um die Suche nach seelischer Ganzheit und Vollständigkeit, um einen lebenslangen Prozess der Selbstverwirklichung und fortschreitenden Entfaltung der Persönlichkeit, in der Auseinandersetzung zwischen Ich und Selbst, Bewusstem und Unbewusstem. Eine der wesentlichen Erfahrungen des Individuationsprozesses ist, sich selbst im schöpferischen Suchprozess des „Werde, der/die du bist“ nahezukommen und im Selbst, dem nicht begrifflich fassbaren Transzendenten im Menschen, zugleich mit der Welt und dem Urgrund allen Seins in Beziehung zu sein. Genau dies meint Spiritualität: Bezogensein und sich der All-Einheit, der „Anima mundi“ (C. G. Jung), bewusst werden.
Das Seminar bietet eine Form an, sich als geschlossene Gruppe gemeinsam – selbsterfahrungsorientiert – auf einen Austausch, Such- und Lernprozess einzulassen. Verschiedene Themen zeitgemäßer Spiritualität und heutiger Formen von Individuation bilden einen thematischen Rahmen von vier Veranstaltungen.

Leitung: Prof. Dr. Brigitte Dorst, Münster
Dipl.-Psych., Psychoanalytikerin (C. G. Jung), Dozentin an den C. G. Jung-Instituten Zürich und Stuttgart, Lehranalytikerin am C. G. Jung-Institut Stuttgart

Termine: 26.1.2018: Das Lebenskontinuum und die zweite Lebenshälfte. Sinnfragen und die Suche nach Weisheit
23.2.2018: Religiosität, Biographie und spirituelle Entwicklung
23.3.2018: Spirituelle Krisen, Bewusstsein und außergewöhnliche Erfahrungen in Meditation und Mystik
27.4.2018: Ars vivendi und Ars moriendi. Suche nach einer Spiritualität im 21. Jahrhundert
jeweils freitags von 16.00 – 19.00 Uhr (4 UStd.)
Ort: Köln, Melanchthon-Akademie
Kostenbeitrag: Mitglieder 120,– € / Nichtmitglieder 160,– €
Anmeldung: Anmeldung erforderlich (s. Seite 56)
Insgesamt mit 20 Fortbildungspunkten zertifiziert.
SK-6

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03.02.2018
Köln
03.02.2018

Vom Atem der Seele
Tiefenpsychologisch orientierte Atemlehre nach Cornelis Veening


Referentin: Cornelia Ehrlich, Wuppertal


In der meditativen Atemarbeit nach Cornelis Veening geht es um die Wiederentdeckung unserer inneren Lebensweisheit: Der innere Atem fließt im Blut, das von alters her als Sitz der Seele und der Lebenskraft gilt. Wenn wir „im Hier und Jetzt“ sind, schließt sich unser Bewusstsein absichtslos so in die fein schwingende Atembewegung ein, dass die Beobachtungsdistanz aufgehoben wird. Dadurch werden die inneren Kräfte direkt erlebbar. Dann macht nicht mehr mein bewusstes Ich eine neue Erfahrung, sondern mein ganzes Selbst macht sie. Das heißt, das „Ich-Selbst“ erfährt sie, woraus das Ich dann auch verändert hervorgeht: Es ist ein Bezogensein, ein „Aufgehobensein dazwischen“, das ganzheitlich verändert. Wir kehren für Augenblicke in den Zustand der Einheitswirklichkeit zurück. Aus dieser Schicht kommen uns die tiefen Sinnerfahrungen des Lebens, die Selbstheilungskräfte und unsere schöpferischen Möglichkeiten zu. Es ist eine innere Einkehr, die geistig erfrischt, körperlich entspannt und seelisch belebt.

Bitte Socken oder Schuhe mit weichen Sohlen und eventuell eine Decke mitbringen.

Referentin: Cornelia Ehrlich, Wuppertal
Dipl.-Psychologin, Atemtherapeutin nach C. Veening
Termine: MTMK-2: 3. Februar 2018
MTMK-3: 16. Juni 2018
Jeweils samstags, 11.00 – 17.00 Uhr (6 UStd.)
Ort: Köln, Melanchthon-Akademie
Kostenbeitrag: pro Termin: Mitglieder 55,– € / Nichtmitglieder 70,– €
Anmeldung: Anmeldung erforderlich
MTMK-2 / MTMK-3

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07.03.2018
München
07.03.2018

Übungsgruppe Aktive Imagination, fortlaufend 1x Monat, jeweils 19.30 bis 21.00 Uhr

Leitung: Dr. phil. Juliane Kärcher
Dipl.-Psych., Psychoanalytikerin
Termine (mittwochs): 07.03 | 11.04 | 16.05 | 20.06.2018
Uhrzeit: jeweils 19.30 - 21.00
Ort: Praxis Dr. Kärcher, Trogerstr. 38, 81675 München

Kosten (für vier Abende):
Nichtmitglieder: 75,00 €, Mitglieder: 48,00 €

Anmeldung erforderlich bis 01.03.2018
Telefon (Dr. Kärcher) 089 - 15 89 37 56
praxis.kaercher@web.de

Aktive Imagination
Nach dem Bruch mit S. Freud machte sich C. G. Jung auf die Suche nach seinem eigenen Mythos und wandte sich seinem Unbewussten zu. Bei dieser Auseinandersetzung entdeckte er durch eigene Erprobung eine Weise wieder, mit den Inhalten des Unbewussten in Beziehung zu treten. Diese Methode nannte Jung später „Aktive Imagination“ und empfahl sie vielen seiner Patienten insbesondere am Ende eines analytischen Prozesses. Er beschrieb die Aktive Imagination als den einzigen Weg zu einer direkten Begegnung mit der Realität des Unbewussten ohne die Vermittlung von Traumdeutung.
Im Vortrag wird diese jungianische Methode geschichtlich eingeordnet und theoretisch vorgestellt. Die Teilnehmer können sich bei Interesse für eine praktische Übungsgruppe anmelden, die im Sommersemester einmal im Monat regelmäßig angeboten wird. Ziel der Übungsgruppe ist das Erlernen des Umgangs mit der Aktiven Imagination und das Verstehen der unbewussten Inhalte im Sinne der Analytischen Psychologie C. G. Jungs.
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19.03.2018
München
19.03.2018

Traumgruppe, fortlaufend 1x Monat, jeweils 20.00 bis 21.30 Uhr

Leitung: Dr. med. Hildegunde Georg
Ärztin für Psychosomatische Medizin, Psychotherapie / Psychoanalyse, Lehranalyse
Termine (montags): 19.03 | 30.04 | 28.05 | 18.06.2018
Uhrzeit: jeweils 20.00 - 21.30
Ort: Praxis Dr. med. Georg, Dietrichsteinstr. 34, 81249 München-Aubing

Kosten (für vier Abende):
Nichtmitglieder: 75,00 €, Mitglieder: 48,00 €

Für Fragen nach freien Plätzen kontaktieren Sie bitte Frau Dr. Hildegunde Georg
direkt über Telefon 089 - 33 02 98 68 oder das Kontaktformular rechts
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13.04.2018
Küsnacht
13.04.2018

Psychotherapie als Heilungsritual: die Bedeutung der Synchronisierung von Körper, Bild und Sprache
Annette Pestalozzi-Bridel, Dr. phil.
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19.04.2018
Küsnacht
19.04.2018

Themenwochenende:
Grundlagen der Analytischen Psychologie
C.G. Jung - sein Leben - sein Werk
Marianne Meister-Notter, Dr. phil.
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25.04.2018
ISAP Zürich
25.04.2018

Ursula Wirtz, Dr. phil.
Stirb und Werde: Traumata aus der Sicht der Analytischen Psychologie
25.04.2018, 19.00 - 20.45 Uhr

Wir betrachten den Archetyp des Traumas und seine Macht, einen Menschen zu zerstören, aber auch zu erneuern und Entwicklungen anzustossen, die eine grösse- re Offenheit und Durchlässigkeit für Erlebnis- und Bewusstseinsbereiche bewirken. Die heraus- fordernde Konfrontation mit der Dialektik von Sein und Werden, mit Chaos und existentieller Unsicherheit kann als tiefgreifende spirituelle Krise erlebt werden, als Seelenverlust oder «See- lenmord». Die Jungsche Psychologie und die Weisheitstraditionen verschiedener Kulturen verweisen aber auch auf die transformative Kraft des Leidens, die nach traumatischen Erschütte- rungen Wandlungsprozesse einleiten und blo- ckierte Lebensprozesse wieder ins Fliessen brin- gen kann.
ISAPZURICH
Stampfenbachstr. 115, 8006 Zürich Tram 11 & 14, Haltestelle Beckenhof
Zahlung in bar an der Abendkasse • ganze Serie: CHF 150.00 pro Veranstaltung: CHF 30.00 • ermässigt: CHF 20.00 ISAP-Studierende und Analytiker gratis
Weitere Auskunft: jungentdecken@isapzurich.com
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30.04.2018
Stuttgart
30.04.2018

Der Archetyp der Wahrheit
Die Suche nach der Wahrheit bewegte bereits die griechischen
Philosophen in vorchristlicher Zeit.
Ausgehend von der berühmten Pilatusfrage “Was ist Wahrheit?” haben sich in der
Nachfolge viele bedeutende Menschen damit auseinander gesetzt.
Auch C.G. Jung umkreiste diese Thematik und verknüpfte sie mit seinem Forschungsergebnis
eines kollektiven Unbewussten. Aus dieser Perspektive erscheint es stimmig, von
einem Archetyp der Wahrheit zu sprechen.
Neben einer individuellen Wahrheit, die eng verbunden mit persönlichen Wertvorstellungen
ist, gibt es vor diesem Hintergrund Wahrheiten, die für alle Menschen verbindlich ihre
Gültigkeit in einer sich ständig wandelnden Zeit bewahrt haben. Was gibt es Neues
100 Jahre nach Jungs Forschung? „Ewige Wahrheiten gibt es nicht, Wahrheit ist ein Programm”
- das klingt sehr modern, oder? Was ist dran am Archetyp der Wahrheit?
Kann man Wahrheit erkennen?
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03.05.2018
Küsnacht
03.05.2018

Themenwochenende:
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

Krieg und Frieden in der Kindertherapie
Mit vielen Bildern aus meiner Werkstatt. Es geht um das Herstellen von Waffen aller Art und die dahinterliegende Krise.

Peter Lather, lic. phil.
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03.05.2018
Küsnacht
03.05.2018

Themenwochenende:
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

Visionssuche
Ein moderner Übergangsritus ins Erwachsenenalter. Mit Bildern.

Peter Lather, lic. phil.
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03.05.2018
Küsnacht
03.05.2018

Themenwochenende:
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

Adoleszenz
Adoleszenz ist eine Art von schöpferischer Krise, die versucht, im besten Fall, eine neue Lösung zu finden für sich und für auch die anderen (Erik Erikson).

Monika Steinmann Dubs, eidgenössisch anerkannte Psychotherapeutin
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03.05.2018
München
03.05.2018

Alles beginnt mit Sehnsucht und Suche

Herzensbildung auf dem Sufi -Weg
(Vortrag, 03.05.2018, 19:30 bis 21:00 Uhr)

Brigitte Dorst, Münster
Prof. Dr. phil., Diplom-Psychologin, Jung’sche Analytikerin und
Lehranalytikerin am C. G. Jung-Institut Stuttgart, Autorin

Anmeldung erbeten unter info@stadtakademie.de

Brigitte Dorst beschreibt einen neuen, zeitgemäßen
transkonfessionellen Sufi -Weg, in dem die Einsichten und
Methoden der Analytischen Psychologie C. G. Jungs mit dem
reichen Erbe des Sufismus verbunden werden. Sie zeigt: Das
Lehren und Lernen in einer heutigen Sufi-Gruppe erfolgt u.a.
durch die Arbeit mit Träumen, Sufi-Geschichten und Symbolen.
Im Zentrum der spirituellen Praxis steht die Herzensmeditation.
Es geht um einen Transformationsprozess, der mit Sehnsucht,
Hingabe und Liebe verbunden ist, bei dem das Herz in seinen
Qualitäten der Liebe, des Mitgefühls und der Verantwortung
für das Leben weiterentwickelt wird.
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04.05.2018
Köln
04.05.2018

C. G. Jung und Meister Eckhart
Was Jung mit Eckhart verbindet

Referentin: Prof. Dr. Ingrid Riedel, Konstanz


Es ist unübersehbar, wie häufig C. G. Jung in seinen Schriften Meister Eckhart zitiert – als könne der große, den damaligen Denkrahmen sprengende Theologe und Mystiker des 14. Jahrhunderts dazu beitragen, die Grundthesen C. G. Jungs zu begründen und mitzutragen. In Jungs Studie „Psychologische Typen“ findet sich der Versuch, die Vorstellungen Meister Eckharts mit Begriffen der Jung’schen Psychologie zu interpretieren und eine tiefgehende geistige Verwandtschaft zu beschreiben. Es ist nicht nur reizvoll, sondern auch von Belang, beim Vergleichen der beiden Denkansätze herauszufinden, wo Berührungspunkte, aber auch mögliche Konflikte bestehen.

Referentin: Prof. Dr. Ingrid Riedel, Konstanz
Dozentin und Lehranalytikerin an den C. G. Jung-Institu¬ten Zürich und Stuttgart
Termin: Freitag, 4. Mai 2018, 18 Uhr
Ort: Köln, Melanchthon-Akademie
Kostenbeitrag: 10,– €
Anmeldung: k eine Anmeldung erforderlich
V-9

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04.05.2018
Küsnacht
04.05.2018

Themenwochenende:
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

Junge Frauen im Spiegel ihrer Träume
Weibliche Adoleszenz im Spannungsfeld von Persona und Schatten.

Franziska Stüssi, dipl. analyt. Psych.
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05.05.2018
Köln
05.05.2018

Kultur und Analytische Psychologie
Kunst und Psyche: Islamische Kunst und Architektur – bedeutungsloses Spiel der Formen oder tiefsinnige Symbolik?

Referent: Dr. med. Matthias Gabriel, Troisdorf




Viele Menschen aus westlichen Ländern, die Kunstwerke vor allem nach ihrer Ähnlichkeit mit der Natur beurteilen, lehnen bis heute die islamische Kunst ab und betrachten sie abwertend als „Kunsthandwerk“ oder als nichtssagende Ornamente und Arabesken. Aber auch für Symbolik offene Kunstbetrachtende tun sich oftmals schwer, in den abstrakten Formen oder der fremden Architektur überhaupt tiefere Bedeutung auszumachen. Und die Liebhaberinnen und Liebhaber moderner Kunst bemängeln meist in den orientalischen Kunstwerken das Fehlen einer individuellen Handschrift.
Versucht man die islamische Kunst außerhalb unserer gewohnten Sichtweise zu betrachten, erkennt man, dass sich hinter den scheinbar nur formalen Elementen eine tiefsinnige Symbolik verbirgt. Diese lässt sich auf archetypische Strukturen in der menschlichen Psyche zurückführen, die wie C. G. Jung gezeigt hat, universal sind und in vielen kulturellen Gestaltungen überall auf der Welt zum Ausdruck kommen. Gerade der Vergleich zwischen „abendländischen“ und „morgenländischen“ symbolischen Formen kann unseren Blickwinkel über eine einseitige westliche Perspektive hinaus, auf einen umfassenderen Horizont menschlichen Daseins hin erweitern.

Referent: Dr. med. Matthias Gabriel, Troisdorf
Facharzt für Innere Medizin, Dipl.-Psych., Psychotherapeut
Termin: Samstag, 5. Mai 2018, 10.00 – 13.00 Uhr (4 UStd.)
Ort: Köln, Melanchthon-Akademie
Kostenbeitrag: Mitglieder 30,– € / Nichtmitglieder 40,- €
Anmeldung: Anmeldung erforderlich
K-1

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05.05.2018
München
05.05.2018

Nordische Mythologie
(Vortrag und Seminarteil kombiniert, 05.05.2018, 9:30 bis 13:00 Uhr)

Die Gegensatzspannung als Motor für die
Entwicklung in der Nordischen Mythologie

Asa Liljenroth-Denk, Wien
MSc, Analytische Psychologin nach C. G. Jung,
Lehranalytikerin in ÖAGP, Autorin
Völuspa - das Vermächtnis der Seherin

Im Vortrag wird der älteste Schöpfungsmythos Nordeuropas
vorgestellt, Völuspa. Er besingt die Schöpfung der Welt, ihre
Wandlungen und den Untergang der Götterwelt: Zunächst
hatte alles seinen Platz – auch anderes, Trennendes. Dann
schlich sich eine polarisierende Haltung ein. Dies führte
zum Ende, das zugleich einen zyklischen Anfang für etwas
Neues bildet. Ein Mythos mit Warnung vor zerstörerischer
Ausgrenzung und Ausrottung des Andersseins.

Yggdrasil – der nordische Weltenbaum –
Tiere, Mythen und Symbole
Im Seminar beschäftigen wir uns mit der Weltenesche
Yggdrasil. In ihr zeigt sich das Weltbild des Altnordischen
besonders deutlich.
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09.05.2018
ISAP Zürich
09.05.2018

Allan Guggenbühl, Prof. Dr. phil.
Pubertät – wenn Eltern schwierig werden
09.05.2018, 19.00 - 20.45 Uhr

Während der Pubertät sind wir als Vater, Mutter oder Lehrperson gefordert. Vorbei sind die Zei- ten, als der Sohn oder die Tochter mit grossen Augen auf eine Gutenachtgeschichte wartete. Gamen und der Kontakt zu Kollegen wird Ge- sprächen mit Eltern vorgezogen. Viele Lehrper- sonen und Eltern sind ratlos, reagieren betroffen und verunsichert. Im Referat wird auf die tiefere Bedeutung der Jugendphase eingegangen. Es wird reflektiert, welche archetypische Rolle Ju- gendliche inszenieren, um zu sich selber zu fin- den (Macho, Primadonna, Held, Trickster) und wie man sich als Vater, Mutter oder Lehrperson verhalten soll.
ISAPZURICH
Stampfenbachstr. 115, 8006 Zürich Tram 11 & 14, Haltestelle Beckenhof
Zahlung in bar an der Abendkasse • ganze Serie: CHF 150.00 pro Veranstaltung: CHF 30.00 • ermässigt: CHF 20.00
Weitere Auskunft: jungentdecken@isapzurich.com
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19.05.2018
Stuttgart
19.05.2018

Traum- und Symbolverstehen
im Kloster Roggenburg
Das Kloster Roggenburg bietet in idyllischer Umgebung einen
anregenden Rahmen, sich der eigenen Innenwelt träumend
zu öffnen. In Vorträgen und Seminaren wenden wir uns dem
Symbolverständnis in der farbigen Welt der Träume zu.
Interessierte Träumer sind ebenso willkommen, wie Kolleginnen
und Kollegen, die sich mit diesen zentralen Bereichen der Analytischen
Psychologie vertiefend auseinandersetzen wollen.
• Träume, die Weisheitssprache des Unbewussten
• Archetypische Träume und ihre Entsprechung in
Mythen und Märchen
• C. G. Jungs Symboltheorie als Basis für das Traumverstehen
• Bindungs- und Beziehungsfähigkeit, Traum und Wirklichkeit
• Traumarbeit und Selbsterfahrung in der Gruppe
zertifizierte

Leitung
Christiane Lutz, AKJP, Dozentin und Supervisorin, Autorin
www.christianelutz.net

Dieter Schnocks, AP, Dozent, Supervisor und Lehranalytiker,
Autor, www.schnocks.de

Termin
Samstag,19.05.18 bis Pfingstmontag, 21.05.18
Kosten
p.P. im Einzelzimmer: 430 € / inklusive Verpflegung
p.P. im Doppelzimmer: 390 € / inklusive Verpflegung
Ort
Kloster Roggenburg
Klosterstraße 5
89297 Roggenburg
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23.05.2018
ISAP Zürich
23.05.2018

Katharina Casanova, lic. phil.
23.05.2018, 19.00 - 20.45 Uhr
Mit Assoziationen die Seele finden: C.G. Jungs Assoziationsexperiment

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts stand die Erfor- schung des Unbewussten im Zentrum der Psy- chologie. Jung hat mit der Entwicklung des Asso- ziationsexperiments einen wichtigen Beitrag dazu geleistet. Zu den Assoziationen zu be- stimmten Reizwörtern wird die Reaktionszeit und damals auch der Hautwiderstand gemessen. (Später wurde daraus der sog. Lügendetektor entwickelt.) Neben dem geschichtlichen Rück- blick in jene Zeit, als Jung am Burghölzli tätig war, soll das Experiment in seinen wesentlichen Zügen vorgestellt werden.
ISAPZURICH
Stampfenbachstr. 115, 8006 Zürich Tram 11 & 14, Haltestelle Beckenhof
Zahlung in bar an der Abendkasse • ganze Serie: CHF 150.00 pro Veranstaltung: CHF 30.00 • ermässigt: CHF 20.00
Weitere Auskunft: jungentdecken@isapzurich.com
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24.05.2018
Küsnacht
24.05.2018

Themenwochenende: Märchen
Märchen - Ihre Relevanz für heute

Renate Daniel, Dr. med.
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25.05.2018
Küsnacht
25.05.2018

Themenwochenende: Märchen
Frauenbilder und Frauenbeziehungen im Spiegel der Märchen
Tiefenpsychologische Zugänge zu Märchen der Brüder Grimm.

Brigitte Dorst, Prof. Dr. phil.
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