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20.10.2018
Stuttgart
20.10.2018

Malen aus dem Unbewussten
Träumen und Imaginationen Gestalt geben

Leitung:
Gabriele Mendetzki-Mack, AKJP
In der Mal- und Gestaltungswerkstatt werden wir durch Aktive
Imagination in einen gestalterischen Dialog mit unseren inneren
Bildern kommen. Es kann sowohl an eigenen Themen gestaltet,
wie auch mit Anregungen der Gruppe gearbeitet werden.
Künstlerische Voraussetzungen sind nicht erforderlich, aber die
Bereitschaft zum „Sehen dessen, was ist“.


Termine:
Samstags, 20.10.18, 10.11.18, 19.01.19, 30.03.19,
01.06.19, 13.07.19, jeweils 14.00 – 18.00 Uhr

Kosten:
270 €/210 € Mitglieder/180 € Studierende


Workshop

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09.11.2018
Stuttgart
09.11.2018

Meditation im Tanz
Körper- und Selbsterfahrung


Leitung
Günter Hammerstein, AKJP
Die Meditation im Tanz stellt einen Übungsweg dar, sich über
den Körper in der Bewegung auf das Uns-Wesentliche zu konzentrieren.
Im meditativen Umkreisen der Kreismitte können
zentrale Fragen des Lebens aufsteigen und bewegt werden.
Die Zentrierung auf die Kreismitte unterstützt die Wandlung
vom Ungeordneten zum Geordneten, vom Noch-Unerkannten
zum Erkennen dessen, was integriert werden möchte. Die Kreismitte
kann symbolisch als leitendes und lenkendes Zentrum des
Individuationsweges erfasst werden.
Eine Übungseinheit beginnt mit der Wahrnehmung des Körpers
und leitet über in das Aufnehmen der Bewegung und der Tanzschritte.
Über intensives Wiederholen der Tänze gewinnen die
Tanzenden Zugang zu den persönlichen Ausdrucksmöglichkeiten.
Die Tänze greifen Wandlungsimpulse im Jahreskreis auf,
machen die Kräfte des ewigen Vergehens und Werdens erfahrbar
und initiieren dadurch einen intensiven Selbsterfahrungsprozess.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Seminar

Termine:

Vortrag:
Freitag, 09.11.18, 20.00 Uhr
Meditation im Tanz als Spiel des Lebens -
Aspekte der Umkreisung der Mitte nach Erich Neumann
werden auf die Meditation im Tanz bezogen.

Seminar:
Abschied - Wandlungszeit Samstag, 10.11.18, 10.00 – 17.00 Uhr
Aufbruch - Wandlungszeit Samstag, 23.02.19, 10.00 – 17.00 Uhr
Liebe - Wandlungszeit Samstag, 25.05.19, 10.00 – 17.00 Uhr

Kosten:
50 € pro Termin / 30 € Mitglieder / Studierende CGJI frei
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15.11.2018
Küsnacht
15.11.2018

Themenwochenende:
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie
Donnerstag, 15. bis Samstag, 17. November 2018

Donnerstag, 15. November 2018

09:35 – 12:50 Uhr: Seminar (Anlassnr. 158)
Einführung in die Sandspielarbeit mit Kindern
Dominique Lepori, lic. oec et. phil

14:05 – 17:20 Uhr: Seminar (Anlassnr. 159)
Grundlagen der Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen gemäss C.G. Jung
Allan Guggenbühl, Prof. Dr. phil.

18:05 – 19:35 Uhr: Vorlesung (Anlassnr. 102)
Symptom, Symbol und Sinn in der Kinderpsychotherapie
Birgit Heintz, Analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin


Freitag, 16. November 2018

09:35 – 15:35 Uhr: Seminar (Anlassnr. 160)
Symptom, Symbol und Sinn in der Kinderpsychotherapie
Birgit Heintz, Analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin


Samstag, 17. November 2018

09:35 – 17:20 Uhr: Seminar (Anlassnr. 161)
Symbolik des kindlichen Spiels
Marianne Meister-Notter, Dr. phil.



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19.11.2018
Basel
19.11.2018

Die Beziehung zwischen Klient/Klientin und Therapeut/Therapeutin

Referent: Herr Gert Sauer
am 19.11.2018 um 20:00 in der Herbergsgasse 7, 4051 Basel

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19.11.2018
Frankfurt
19.11.2018

Die neu gegründete C.G. Jung-Gesellschaft Frankfurt am Main e.V. lädt Sie ein:

Jung am Abend
Eine Vortragsreihe*

Fake or real?
Vom Archetyp der Wahrheit

Henning Weyerstraß
Termin: 19. November 2018
Eintritt: 8 € / 6 € ermäßigt
Mitglieder und Studierende: frei
Ort: Konferenzraum der PTH Sankt Georgen (3. Stock)

Die Suche nach der Wahrheit bewegte bereits die griechischen Philosophen in
vorchristlicher Zeit. Ausgehend von der berühmten Pilatusfrage „Was ist Wahrheit?“
haben sich in der Nachfolge viele bedeutende Menschen damit auseinandergesetzt.
Auch C. G. Jung umkreiste diese Thematik und verknüpfte sie
mit seiner Erforschung des kollektiven Unbewussten. Aus dieser Perspektive
erscheint es stimmig, von einem Archetyp der Wahrheit zu sprechen. Neben
einer individuellen Wahrheit, die eng verbunden mit persönlichen Wertvorstellungen
ist, gibt es vor diesem Hintergrund Wahrheiten, deren Gültigkeit in
einer sich ständig wandelnden Zeit für alle Menschen verbindlich bleibt. Was
gibt es Neues 100 Jahre nach Jungs Forschungen? „Ewige Wahrheiten gibt
es nicht, Wahrheit ist ein Programm” – das klingt sehr modern, oder? Was ist
dran am Archetyp der Wahrheit? Kann man Wahrheit erkennen?


*(1 x monatlich | montags, 19.00 Uhr | PTH Sankt Georgen, Offenbacher Landstraße 224, 60599 Frankfurt | Haltestelle Balduinstraße)
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22.11.2018
Hannover
22.11.2018

Würde erleben, angeregt durch Kunst und Imagination

Gerhard u. Sonja Tiemeyer
Das „Unantastbare“ ist vielleicht nur als Bild und Imagination erfassbar. Unterschiedliche Bilder aus der Kunst sollen uns helfen, den persönlichen Vorstellungen von Würde nahe zu kommen.


Termin: Donnerstag, 22. November 2018, 19:30 Uhr


Für alle Veranstaltungen gilt:
Zeit: jeweils 19.30 Uhr, Kosten: 12,- € je Abend, Mitgl. 10,- €
Ort: Sedanstr. 61, Hannover

(Ausnahme am 21.2.: Amara-Schule, Lister Meile 33)

Anmeldung erbeten unter:
Esther Böhlcke, Tel.: 0511-34 48 90
oder e-mail:
cgjunggesellschaft.hannover@web.de
Alle Kurse auf: www.cgjunggesellschaften.eu

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22.11.2018
Todtmoos-Rütte
22.11.2018

Mal-Workshop mit Hanspeter Münch
vom 22. November bis 25. November 2018
(Anreise 21. November)


Die Teilnahmegebühr beträgt 430,- Euro pro Person exklusive Unterkunft und Verpflegung und Mal-Utensilien. Anmeldungen bitte an Dr. Thomas Arzt (e-Mail: arzt@sat-ag.com) oder Ute Isele im Sekretariat Rütte. Teilnahmegebühren können bei Absagen nicht erstattet werden.
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24.11.2018
Köln
24.11.2018

TraumTag

Dr. Cordelia Bung
Unsere Träume sind, so sagte schon Sigmund Freud, der „Königsweg“ zum Unbewussten. Der angemessene Umgang mit Träumen erfordert jedoch ein behutsames Entschlüsseln ihrer Bilder und Botschaften aus dem Unbewussten, vergleichbar mit dem Übersetzen aus einer anderen Sprache. Diese bedient sich einer Symbolik, mit der wir uns im Sinne von C. G. Jung vertraut machen wollen. Symbole sind aber mehr als bloße Zeichen für einen bestimmten Sachverhalt; sie sind energetisch aufgeladen und vermitteln unbewusste seelische Inhalte an das Bewusstsein.
Einen „TraumTag“ lang wollen wir das Ausloten von Bildern und Botschaften aus dem Unbewussten in unserer Gruppenarbeit üben und vertrauensvoll miteinander einen Zugang zum Verstehen eigener Träume finden. Das Seminar ist gedacht für AnfängerInnen in der Selbsterfahrung mit Träumen und Symbolen; außer wohlwollendem Interesse und gegenseitigem Respekt gibt es keine besonderen Voraussetzungen für die Teilnahme.

Es gibt einen gemeinsamen Mittagsimbiss vor Ort mit Kürbissuppe und Brot.


Beginn: Sa., 24. Nov 2018, 10:00
Ende: Sa., 24. Nov 2018, 17:00
Kurs-Nr.: TS-5

Preis: 90,00 EUR pro Platz
Ort: Melanchthon Akademie, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln

zertifizierte Fortbildungspunkte: 10


ReferentIn:
Frau Dr. Cordelia Bung



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24.11.2018
Köln
24.11.2018

Der Mythos vom Paradies und die Erkenntnis von Gut und Böse

Dr. Ursula Bernauer
Der Mythos vom Paradies zieht sich nicht nur durch die Religions- und Kulturgeschichte. Er lebt auch weiter in jeder Menschenseele als Traum vom wunderbaren Garten Eden, auch wenn wir längst daraus vertrieben sind. Doch war diese Vertreibung nicht ein lebensnotwendiger Schritt im Verlangen nach Erkenntnis und in der Bewusstwerdung von Gut und Böse? Dieser spannungsvollen wie ermutigenden Frage nach der menschlichen Freiheit geht dieses Seminar anhand von Texten und Bildern aus der Bibel, Literatur und Tiefenpsychologie nach. Noch ist das Paradies nicht verloren.


Beginn: Sa., 24. Nov 2018, 15:00
Ende: Sa., 24. Nov 2018, 18:00
Kurs-Nr.: MM-1

Preis: 40,00 EUR pro Platz
Ort: Melanchthon Akademie, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln
ReferentIn:
Frau Dr. Ursula Bernauer



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24.11.2018
Stuttgart
24.11.2018

Symposium
Memento mori – Mit unserer Endlichkeit bewusst leben
„Mitten im Leben sind wir vom Tod umfangen“, lautet der Text
eines gregorianischen Chorals, der die stets präsente und doch
verdrängte Realität unserer Begrenztheit und Sterblichkeit
erfasst. Auch der im Hochmittelalter geprägte Aufruf des
„memento mori“ appelliert daran, uns bereits im Leben unserer
Endlichkeit bewusst zu sein, damit wir an dem Wesentlichen
unseres Daseins nicht vorbeigehen und ein schöpferisches und
sinnerfülltes Leben führen können.
In unserem diesjährigen Symposion, das wiederum gemeinsam
von C. G. Jung-Institut, C. G. Jung-Gesellschaft und IB-Hochschule
in Stuttgart veranstaltet wird, wollen wir uns daher dieser
Bewusstheit im Spannungsfeld zwischen Leben und Sterben aus
ganz unterschiedlichen Perspektiven annähern und neue Aspekte
und Möglichkeiten für eine psychotherapeutischen Begleitung
diskutieren.

Achtsam und dankbar leben -
Freiheit, Gewahrsein und Resonanz als existentielle Beziehung des Menschen zur Welt
Andreas Remmel, Prof. Dr. phil. Dr. med. Dipl. Psych., PP, AP

Der Melodie des Lebens lauschen -
Musik als ermutigende und tröstende Begleiterin von Anfang bis Ende
Sabine Grumann, Dipl. Päd., Dipl. Theol., AKJP

Mit dem Leben sterben wollen - Individuation und Lebensende
Ralf T. Vogel, Prof. Dr. phil., AP

Moderation:
Konstantin Rößler, Dr. med., AP

Termin:
Samstag, 24.11.18, 10.00 – 15.30 Uhr

Kosten:
30 € / 20 € ermäßigt / 10 € für Mitglieder / Studenten frei

Ort:
Tübinger Straße 21
70178 Stuttgart
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25.11.2018
Hannover
25.11.2018

„Bewegungsrituale als Orientierung
in Zeit und Raum ... ohne Navi“

Workshop mit Esther Böhlcke
Wir üben Bewegungen, Ausdruck, Richtungen durch Tänze
und andere Bewegungsrituale.

Workshop mit Esther Böhlcke
Samstags 10 - 17 Uhr Winter 2018/19, Näheres unter
Tel. 0511- 344890 oder estere@web.de
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26.11.2018
Stuttgart
26.11.2018

Jung am Abend (Montags 20:00)

Bernd Leibig
Schmerz und seelische Entwicklung

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27.11.2018
Berlin
27.11.2018

Reihe PSYCHE & FILM »Töchter ohne Väter«, 2016, Regie: Andreas Fischer

27. November 2018 - 20:30 Uhr
Kino am Bundesplatz, Bundesplatz 14, 10715 Berlin
ReferentIn: Andreas Fischer

PSYCHE & FILM in Kooperation mit dem Kino am Bundesplatz
»Töchter ohne Väter«, 2016, Regie: Andreas Fischer
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01.12.2018
Stuttgart
01.12.2018

Psychosomatischer Diskurs Kinder- und Jugendliche
Würden sich kleine Kinder Kitabetreuung ausdenken?

Referentinnen
Gisela Geist, AKJP
Karina Wenzel, Dipl.-Sozialpäd., Kitaleiterin
Auswirkungen der frühen Betreuung
in Kindertagesstätten auf die kindliche Entwicklung

Kita - Betreuung unter drei Jahren –
Was bedeutet das für unsere Kinder?
Erfahrungen aus der Praxis, Erkenntnisse aus der
Analytischen Psychologie und Bindungsforschung,
Ergebnisse verschiedener Studien.
Gisela Geist


Alltag in der Kinderkrippe –
Beobachtungen aus der Praxis und Herausforderungen
für Kinder, Eltern und Erzieher
Karina Wenzel


zertifizierte Fortbildung

Termin:
Samstag, 01.12.18, 10.00 – 13.30 Uhr

Kosten:
15 € / Mitglieder & Studenten des CGJIS frei


Referentinnen
Gisela Geist, AKJP
Karina Wenzel, Dipl.-Sozialpäd., Kitaleiterin
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03.12.2018
Frankfurt
03.12.2018

Die neu gegründete C.G. Jung-Gesellschaft Frankfurt am Main e.V. lädt Sie ein:

Jung am Abend
Eine Vortragsreihe*

„Was uns unsere Träume sagen wollen“
Traumverstehen mit C.G. Jung

Dieter Schnocks, Stuttgart
Psychotherapeut, Psychoanalytiker und Lehranalytiker
Termin: 03. Dezember 2018
Eintritt: 8 € / 6 € ermäßigt
Mitglieder und Studierende: frei
Ort: Konferenzraum der PTH Sankt Georgen (3. Stock)




*1 x monatlich | montags, 19.00 Uhr | PTH Sankt Georgen, Offenbacher Landstraße 224, 60599 Frankfurt | Haltestelle Balduinstraße
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04.12.2018
ISAP Zürich
04.12.2018

Zur Symbolik des Weihnachtsfestes
Marco Della Chiesa, lic. phil.
Dienstag 04.12.2018, 19:00-20:45
Anhand von Bildern aus der Kunstgeschichte werden Aspekte der Symbolik des Weihnachtsfestes beleuchtet.
Auch als Einstimmung auf Weihnachten gedacht.


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06.12.2018
Küsnacht
06.12.2018

Themenwochenende:
Träume
Donnerstag, 06. bis Samstag, 08. Dezember 2018

Donnerstag, 06. Dezember 2018

09:35 – 11:05 Uhr: Vorlesung (Anlassnr. 105)
Einführung in die Traumdeutung nach C.G. Jung
Claudine Koch Morgenegg, lic. phil.

11:20 – 17:20 Uhr: Seminar (Anlassnr. 168)
Elternbilder im Traum
Linda Briendl, lic. phil.


Freitag, 07. Dezember 2018

09:35 – 12:50 Uhr: Seminar (Anlassnr. 169)
Das Tier im Traum
Ingeborg Bachmann, Dr. phil.

14:05 – 17:20 Uhr: Seminar (Anlassnr. 170)
Der therapeutische Weg zwischen Traumarbeit und Psychotherapie
Ursula Brasch, lic. phil.

18:05 – 19:35 Uhr: Vorlesung (Anlassnr. 106)
Von Fuchsfrauen und Pflaumenblüten, archetypische Animabilder und moderne Beziehungsfragen
Ursula Brasch, lic. phil.




Samstag, 08. Dezember 2018

10:00 – 13:15 Uhr: Seminar (Anlassnr. 171)
Übertragung und Gegenübertragung im Traum
Dorothea Müller, Dr. med.

14:05 – 17:20 Uhr: Seminar (Anlassnr. 172)
Anima und Animus im Traum
Marianne Meister-Notter, Dr. phil.

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06.12.2018
Köln
06.12.2018

Träume als Wegweiser (2)

Frau Prof. Dr. Brigitte Dorst


Auf dem Weg der Individuation verweisen die Botschaften der Träume auf ein tieferes inneres Wissen. Sie können Hinweise zur Selbsterkenntnis geben und dabei helfen, Schwierigkeiten in der gegenwärtigen Lebenssituation aus einer größeren Perspektive zu betrachten. Träume beziehen sich nicht nur retrospektiv auf etwas Vergangenes, sondern manche sind auch als vorausschauend und zukunftsorientiert zu verstehen. Das Seminar bietet die Möglichkeit, eigene Träume zu besprechen. In Fortsetzung der Traum-Seminare der vergangenen Semester geht es in diesem Jahr besonders um das Verständnis von archetypischen Bildern und Traumsymbolen.
Eine Traumgruppe ist ein besonderer Raum, in dem es um Verstehen und Deutung der Träume geht – in Achtsamkeit, Einfühlung und in aktiver Resonanz der Gruppenmitglieder.

Hinweis: Ausnahmsweise findet die Traumgruppe an einem Donnerstagabend statt, bitte beachten!


Beginn:Do., 6. Dez 2018, 18:00
Ende: Do., 6. Dez 2018, 21:00
Kurs-Nr.: TS-2

Preis: 40,00 EUR pro Platz
Ort: Melanchthon Akademie, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln

zertifizierte Fortbildungspunkte: 5

ReferentIn:
Frau Prof. Dr. Brigitte Dorst

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07.12.2018
Köln
07.12.2018

Der Vaterarchetyp

Dieter Schnocks

Das Väterliche aus der Sicht der Analytischen Psychologie

Was sind männliche, was sind väterliche Eigenschaften? Können wir sie Männern und Frauen zuordnen? Der persönliche Vater mit seiner Art von Mann- und Vatersein spielt eine sehr große und oft schicksalhafte Rolle für das Leben der Kinder. Darüber hinaus sind aber auch die kollektiven Bilder vom Mann und Vater für unsere Identitätsentwicklung psychisch stark wirksam. Die Analytische Psychologie spricht aus ihrem Blickwinkel von archetypischen Vaterbildern. Im Seminar sollen neben einer kritischen Bestandsaufnahme Vorstellungen von einem neuen Männer- und Vaterbild diskutiert werden.

Beginn: Fr., 7. Dez 2018, 18:00
Ende: Fr., 7. Dez 2018, 21:00
Kurs-Nr.: AP-2

Preis: 40,00 EUR pro Platz
Ort: Melanchthon Akademie, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln

zertifizierte Fortbildungspunkte: 5


ReferentIn:
Herr Dieter Schnocks




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08.12.2018
Köln
08.12.2018

Zwischenstation auf der Lebensreise

Frau Prof. Dr. Brigitte Dorst

Innehalten, Rückschau und Ausblick – Einladung zum Selbstbesinnungswochenende

Schon wieder geht ein weiteres Jahr zu Ende. War es ein gutes, bewusstes Leben, eine weitere Etappe auf dem Weg der Individuation, des „Werde der/die du bist“? Was war wichtig im Umgang mit der eigenen Lebenszeit? Was ist zu bedenken im Hinblick auf das kommende Jahr? Das Seminar lädt ein zum Innehalten, Reflektieren und zum Nach-innen-Horchen auf die Botschaften des Selbst mit Hilfe von meditativen Übungen, Imagination und Symbolarbeit.


Beginn: Sa., 8. Dez 2018, 10:00
Ende: So., 9. Dez 2018, 13:00
Kurs-Nr.: SK-2

Preis: 140,00 EUR pro Platz
Ort: Melanchthon Akademie, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln

zertifizierte Fortbildungspunkte: 15


ReferentIn: Frau Prof. Dr. Brigitte Dorst




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08.12.2018
Berlin
08.12.2018

Lektüreseminar »Das Rote Buch C.G. Jungs – Liber Secundus«

Zu den Personen:
Dr. jur. Christiane Henke, Studium der Germanistik, Anglistik, Philosophie und Rechtswissenschaften. Lebt als freie Autorin in Berlin. Sie ist freie Mitarbeiterin beim RBB Fernsehen und schreibt als Autorin vor allem für das öffentlich rechtliche Radio.

Dr. med. Dipl.-Psych. Günter Langwieler, Studium der Psychologie und Humanmedizin, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse und Psychotherapie, niedergelassen in eigener Praxis, Dozent am C.G. Jung-Institut Berlin und Zürich, Vorsitzender der C.G. Jung-Gesellschaft Berlin, zahlreiche Vorträge und Veröffentlichungen zu Jungs Werk (Wotan, Zarathustra-Seminar, Rotes Buch etc.).
8. Dezember 2018 - 11:00 Uhr
Ev. Kirchenforum (Parochialkirche), Klosterstraße 66, 10179 Berlin
ReferentIn: Dr. Christiane Henke, Dr. Günter Langwieler

Abschlussveranstaltung mit Malen, evtl. szenischen Darstellungen

Ort: Klosterstr. 66
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10.12.2018
Basel
10.12.2018

Der Vater-Archetypus

Referent: Herr Dieter Schnocks
am 10.12.2018 um 20:00 Katholisches Sutdentenhaus, Herbergsgasse 7, 4051 Basel
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14.12.2018
Köln
14.12.2018

Rätsel Depression: Zur Behandlung der Depression in der Analytischen Psychologie C. G. Jungs
Vortrag

Dr. med. Dipl.-Psych. Günter Langwieler
In C. G. Jungs Neurosenlehre stehen die Konzepte Dissoziation der Persönlichkeit, gefühlsbetonte Komplexe und Imagination im Vordergrund. Was können sie zum Verständnis der Depression beitragen? Bei depressiven Störungen kommt es oft scheinbar ohne erkennbaren Grund zu einem Verlust an zielgerichteter Energie und emotionaler Schwingungsfähigkeit. Die Stimmung kennt nur eine Richtung: nach unten. Warum wird in seelischen Krisen die Energie, die Libido ausgeschaltet? Wohin verschwindet sie? Dissoziative Mechanismen schützen auch bei depressiven Störungen die verwundete Seele. Wie können Patient/in und Therapeut/in wieder einen Zugang zu diesen Energien finden? Wie können Kränkungen in der bewussten Psyche integriert werden? Warum stehen depressive Störungen oft in engem Zusammenhang mit Ängsten und Zwängen? An Fallbeispielen wollen wir versuchen, den Rätseln der Depression auf die Spur zu kommen. Eigene Beiträge von teilnehmenden Psychotherapeuten sind willkommen.

Beginn: Fr., 14. Dez 2018, 18:00
Ende: Fr., 14. Dez 2018, 20:00
Kurs-Nr.: V-4

Preis: 10,00 EUR pro Platz
Ort: Melanchthon Akademie, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln

Referent: Herr Dr. med. Dipl.-Psych. Günter Langwieler



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15.12.2018
Köln
15.12.2018

Atem im Raum der Tiefe
ReferentIn:
Frau Cornelia Ehrlich
Frau Irmela Halstenbach
Die Symbole des Selbst entstehen in der Tiefe des Körpers.
(C. G. Jung, GW 9/I, § 291)

Wir folgen der Spur des Atems bis in die subtile Atembewegung der Zellen hinein, die schon vor der Geburt da war und bis in archetypische Schichten hineinführen kann. Während wir die Sinne nach innen wenden, bildet sich in der Gruppe ein Feld, in dem die eigene Innenwahrnehmung sich zunehmend erweitern und vertiefen kann. Impulse ursprünglicher Lebenskraft werden spürbar. Was aus dieser Quelle kommt, ist jung – es weckt die Lust zur Aufrichtung. So kann sich der Atemaufbau der Wirbelsäule aus dem ihm eigenen Gesetz heraus entfalten. Im Austausch können wir Erfahrungen miteinander teilen, sie gemeinsam zuordnen und uns gegenseitig ermutigen.

Bitte eine Decke und weiche Schuhe oder Socken mitbringen.

Beginn: Sa., 15. Dez 2018, 10:00
Ende: Sa., 15. Dez 2018, 18:00
Kurs-Nr.: TMK-2

Preis: 90,00 EUR pro Platz
Ort: Melanchthon Akademie, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln

ReferentIn:
Frau Cornelia Ehrlich
Frau Irmela Halstenbach





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15.12.2018
Köln
15.12.2018

Rätsel Depression: Zur Behandlung der Depression in der Analytischen Psychologie C. G. Jungs

Dr. med. Dipl.-Psych. Günter Langwieler

In C. G. Jungs Neurosenlehre stehen die Konzepte Dissoziation der Persönlichkeit, gefühlsbetonte Komplexe und Imagination im Vordergrund. Was können sie zum Verständnis der Depression beitragen? Bei depressiven Störungen kommt es oft scheinbar ohne erkennbaren Grund zu einem Verlust an zielgerichteter Energie und emotionaler Schwingungsfähigkeit. Die Stimmung kennt nur eine Richtung: nach unten. Warum wird in seelischen Krisen die Energie, die Libido ausgeschaltet? Wohin verschwindet sie? Dissoziative Mechanismen schützen auch bei depressiven Störungen die verwundete Seele. Wie können Patient/in und Therapeut/in wieder einen Zugang zu diesen Energien finden? Wie können Kränkungen in der bewussten Psyche integriert werden? Warum stehen depressive Störungen oft in engem Zusammenhang mit Ängsten und Zwängen? An Fallbeispielen wollen wir versuchen, den Rätseln der Depression auf die Spur zu kommen. Eigene Beiträge von teilnehmenden PsychotherapeutInnen sind willkommen.

Beginn:Sa., 15. Dez 2018, 10:00
Ende:Sa., 15. Dez 2018, 13:00
Kurs-Nr.:PT-2

Preis:40,00 EUR pro Platz
Ort:Melanchthon Akademie, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln

zertifizierte Fortbildungspunkte:5


ReferentIn:
Herr Dr. med. Dipl.-Psych. Günter Langwieler


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