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06.07.2017
Stuttgart
06.07.2017

Analytische Psychologie & Kunsttherapie

Leitung
Gabriele Mendetzki-Mack, AKJP, Dozentin am CGJIS
Prof. Klara Schattmayer-Bolle, Kunsttherapeutin, Hochschule für Kunsttherapie Nürtingen
Hier werden Kenntnisse über den Prozess der Entstehung
und im Umgang mit Bildern und plastischen Gestaltungen im
therapeutischen Kontext vermittelt. Es soll der Zugang zu den
eigenen inneren Bildern geschaffen werden, die einerseits
bewusst wie Fotos abgespeichert sind, andererseits aber durch den
Prozess des Gestaltens selbst entstehen können. Gemeinsam
betrachtet und mit Assoziationen der Gruppe bereichert, führen
Sie zu einem erweiterten Verständnis.

Modul I
• Materialerfahrung
• Farben, Farbwirkung, Farbkreis, Bedeutung und Symbolik
• Das Initialbild und seine Bedeutung

Modul II
• Wahrnehmung von Formen und Raumsymbolik
• Beziehung von Bildraum und Form
• Bildbetrachtung: Analysekriterien
• Subjektstufige und objektstufige Betrachtung
• Symbol und Symbolisierungsprozesse

Modul III
• kunsttherapeutische Methoden
• Archetypische Vorstellungen, Traum und Imagination,
Finalität und Spiritualität
• Sandspiel und zur Aktiven Imagination
• praktischen Umsetzung der Bezüge zur Analytischen Psychologie
• Kunst und Psychopathologie (z. B. Prinzhorn)


Leitung
Gabriele Mendetzki-Mack, AKJP, Dozentin am CGJIS
Prof. Klara Schattmayer-Bolle, Kunsttherapeutin,
Hochschule für Kunsttherapie Nürtingen

Termine
Freitags, 17.00 – 21.00 Uhr I Samstags, 09.30 – 17.00 Uhr
Modul I Modul II Modul III
06./07.10.17 09./10.03.18 20./21.07.18
24./25.11.17 20./21.04.18 21./22.09.18
19./20.01.18 08./09.06.18 26./27.10.18
Kosten
3 Module 1600 € (200 € Nachlass)
1 Modul 600 € / Mitgl. 540
Studierende 800 €
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23.09.2017
Köln
23.09.2017

Sandspieltherapie nach Dora Kalff
Sand-Werkstatt
Sandspiel in Theorie und Praxis
Referent: Robert Feind, Köln
Referentin: Erika Jungbluth, Köln

Vor dem Hintergrund der psychoanalytischen Krankheitslehre und Entwicklungs-psychologie sowie den Konzepten der Analytischen Psychologie C. G. Jungs werden Behandlungsprozesse bei verschiedenen seelischen Störungsbildern und deren methodische und theoretische Erfassung im Sandspiel vorgestellt. Zudem sollen die dazugehörige Psychodynamik, Symbolik und der therapeutische Prozess diskutiert werden.
Teilnahmevoraussetzung ist die Absicht, das Sandspiel in die eigene Arbeit einzubeziehen.


Referent: Robert Feind, Köln
Dipl.-Psych., Psychoanalytiker, Sandspieltherapeut (DGST/ISST)
Termine: 23. September 2017 und 10. März 2018
Jeweils samstags, 10.00 – 18.00 Uhr (8 UStd.)
Ort: Praxis Robert Feind, Sechzigstraße 69, 50733 Köln-Nippes
Kostenbeitrag: Mitglieder 140,- € / Nichtmitglieder 180,- €
Anmeldung: Anmeldung erforderlich
Insgesamt mit 20 Fortbildungspunkten zertifiziert.

MS-1 / MS-2

Referentin: Erika Jungbluth, Köln
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Sandspiel-Lehrtherapeutin (DGST/ISST)
Termine: 7. Oktober 2017 und 24. Februar 2018
Jeweils samstags, 10.00 – 18.00 Uhr (8 UStd.)
Ort: Psychotherapeutische Praxis Erika Jungbluth,
Kolpingstr. 19, 52388 Wissersheim
www.praxis-jungbluth.de
Kostenbeitrag: Mitglieder 140,- € / Nichtmitglieder 180,- €
Anmeldung: Anmeldung erforderlich
Insgesamt mit 20 Fortbildungspunkten zertifiziert.
MS-3 / MS-4

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14.10.2017
Stuttgart
14.10.2017

Meditation im Tanz

Leitung
Günter Hammerstein, AKJP, Psychotherapeut (EAP),
Psychodrama Leiter, Qigong Yangsheng Lehrer
Die choreographisch vorgegebenen Tänze greifen die Wandlungsphasen
im Jahreskreis auf und machen die schöpferischen
Wandlungskräfte des ewigen Vergehens und Werdens nutzbar.
Die Wiederholung der Tänze bereitet den Zugang zu schöpferischen
Kräften.
Vorkenntnisse sind keine erforderlich. Die Tänze werden über
den Körper einstimmende Übungen sowie achtsames Überleiten
in Schritte und Bewegungen vorbereitet.
Leitung
Günter Hammerstein, AKJP, Psychotherapeut (EAP),
Psychodrama Leiter, Qigong Yangsheng Lehrer
Termine
Abschied 14.10.17, 10.00 – 17.00 Uhr
Aufbruch 17.03.18, 10.00 – 17.00 Uhr
Wende 16.06.18, 10.00 – 17.00 Uhr
Kosten
50 € / Mitglieder und Studierende frei
Workshop
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28.10.2017
Hannover
28.10.2017

Workshop:
Aktive Imagination nach C.G. Jung
(Fortlaufende Veranstaltung)

Referentin: Dipl. Psych. Päd. Hanna Wolter


Die Aktive Imagination ermöglicht eine direkte und
selbstverantwortliche Beziehung zum Unbewussten. In
ihr nimmt das Ich handelnd die Auseinandersetzung mit
Gestalten und Gestaltungen des Unbewussten auf. Kreative
Kräfte können freigesetzt werden und fördern die
eigene Entwicklung. Selbsterfahrung und themenzentrierte
Erfahrung mit kleinen theoretischen Inputs.
Bitte Schreib- und Malzeug mitbringen.


Termine: 28.10./25.11.2017/13.01./10.02./10.03.2018
Zeit: jeweils 10.30 – 14.30 Uhr
Ort: Praxis, Gretchenstr. 30, 30161 Hannover
Kosten: 300,-€
Anmeldung per mail: kontakt@praxis-wolter.net
oder Telefon: 0511-86 80 82
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31.10.2017
Berlin
31.10.2017

Fortlaufende Veranstaltung:

Psyche und Film
Filmvorführungen (jeden letzten Dienstag im Monat)

in Zusammenarbeit mit dem Kino am Bundesplatz,
Regisseure oft anwesend, Kommentare durch Donath Keusch

beginn 20:30 Uhr mit anschliessender Diskussion
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09.11.2017
Küsnacht
09.11.2017

Traumgruppe für Interessierte

Claudine Koch Morgenegg, lic.phil
09.11.2017 bis 01.02.2018 (5 Abende á 3 Std.)
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11.11.2017
Stuttgart
11.11.2017

Malwerkstatt
Träumen und Imaginationen Gestalt geben

Leitung
Gabriele Mendetzki-Mack, AKJP, Dozentin am CGJIS
In der Mal- und Gestaltungswerkstatt werden wir durch Aktive
Imagination in einen gestalterischen Dialog mit unseren inneren
Bildern kommen. Es kann sowohl an eigenen Themen gestaltet
wie auch mit Anregungen der Gruppe gearbeitet werden.
Künstlerische Voraussetzungen sind nicht erforderlich, aber die
Bereitschaft zum „Sehen dessen, was ist“.
Leitung
Gabriele Mendetzki-Mack, AKJP, Dozentin am CGJIS
Termine
Samstags, 11.11.17, 09.12.17, 13.01.18, 10.02.18,
28.04.18,12.5.18, 23.06.18, 14.00 – 18.00 Uhr
Kosten
270 €/ 175 € Mitglieder und Studierende
Workshop
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14.11.2017
Köln
14.11.2017

Die Muschel – eine Symbolarbeit


Referentin: Dr. Herta Wegner, Engelskirchen


Wer ist nicht schon mit einer Muschel in der Hand an einem Strand entlanggewandert? Muscheln, diese wundervollen Gehäuse kleiner Lebewesen, begleiten den Menschen seit Beginn seiner Geschichte. Sie waren Werkzeug, Zahlungsmittel, Musikinstrument und Schmuck, Inspirationsquelle für Architekten und Künstler und – als Attribut von Göttinnen und Göttern – immer auch Mittler von Mythen und Ritualen. In manchen Kulturen stehen sie für Weiblichkeit an sich, in anderen für die Möglichkeit des Übergangs in andere Räume.
Im Seminar werden wir uns sowohl der schützenden Schale als auch dem zarten, geschützten Inneren zuwenden und erspüren, wie wir mit beidem in Resonanz sind. Wir werden Reichtum und Schönheit dieses Symbols wahrnehmen. Vielleicht mögen Sie eine Muschel zum Seminar mitbringen?

Referentin: Dr. Herta Wegner, Engelskirchen
Allgemeinmedizin, Homöopathie, Psychoenergetik nach P. Schellenbaum
Termin: Freitag, 14. November 2017, 18.00 – 21.00 Uhr (4 UStd.)
Ort: Köln, Melanchthon-Akademie
Kostenbeitrag: Mitglieder 30,– € / Nichtmitglieder 40,– €
Anmeldung: Anmeldung erforderlich
MT-5

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16.11.2017
Küsnacht
16.11.2017

Märchengruppe für Interessierte

Ursina Faoro-Rupli, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie
16.11.2017 – 08.02.2018, (6 Abende á 2,5 Std.)
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15.01.2018
Küsnacht
15.01.2018

708. Lectures jungiennes

Nous lirons l’essai « Une expérience du processus
d'individuation » dans «L'Âme et le Soi» de C.G.
Jung (Albin Michel). Ce texte présente une série de
mandalas peinte par une patiente de Jung en cours
d'analyse. Il nous montre l’importance du travail
avec les images de l'inconscient. Les réflexions et
l'analyse de Jung de ces peintures apportent des
éclairages importants sur le processus
d'individuation.
Ronald Bugge, lic.oec. /
Lorraine Dupont, lic.sc.relig
EMS Pré-de-la-Tour, Place Neuve 3, Pully
Lu 15.01.2018 19:45 – 21:30 h
Lu 29.01.2018 19:45 – 21:30 h
Lu 12.02.2018 19:45 – 21:30 h

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18.01.2018
Küsnacht
18.01.2018

710. Le Voice Dialogue : une approche d'inspiration jungienne

Hal et Sidra Stone ont développé le Voice Dialogue
(traduit par «dialogue intérieur»). Nous poursuivons
la découverte des pistes que propose le Voice
Dialogue, d'abord sur un plan général en évoquant
les différentes "subpersonnalités", pour ensuite
nous concentrer plus particulièrement sur le
"patriarche intérieur". Dans la discussion, nous
aurons l'occasion de relier cette approche à la
pensée de Jung.
Suite du cours donné à Lausanne en janvier 2017
mais qu'il n'est pas nécessaire d'avoir suivi.
Monique Assal, physiothérapeute et
formatrice
Maison de la femme. Av. Eglantine 6, Lausanne
Jeu 18.01.2018 19:45 – 21:30 h
Jeu 25.01.2018 19:45 – 21:30 h

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18.01.2018

18.01.2018

Seminar

C.G. Jung, Grundlagen, Wiedergeburt
DO, 18.01.2018, 19:00 Uhr
FR, 19.01.2018, 09:00 – 19:00 Uhr
SA, 20.01.2018, 09:00 – 19:00 Uhr
SO, 21.01.2018, 09:00 – 12:00 Uhr


C.G. Jung-Institut Dresden in der Isis gGmbH
Emil-Ueberall-Str. 22
01159 Dresden

Tel. 0351 4213393
Fax 0351 4213323
info@ambbah.de
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19.01.2018
Köln
19.01.2018

Traum- und Symbolarbeit für Anfänger

Referentinnen: Dr. med. Cordelia Bung, Bonn und Dr. med. Susanne Gabriel, Troisdorf


Träume faszinieren Menschen seit Jahrtausenden. Sie ergänzen über die Symbolik ihrer Bilder unsere eigene Selbst- und Weltwahrnehmung und können uns unterstützen, insbesondere in schwierigen Lebenssituationen Hindernisse zu erkennen, aber auch Ressourcen und kreative Lösungen aufzuspüren. Nach einer kurzen Einführung in die Analytische Psychologie C. G. Jungs werden die Träume als innere Bilder der äußeren Realität und in ihrer Symbolik als Spiegelbilder eigener Persönlichkeitsanteile interpretiert. Unsere Träume bieten auch die Möglichkeit, archetypische Grundthemen unseres menschlichen Erlebens und sich immer wiederholende Konfliktsituationen zu erkennen. Dieses Seminar bietet einen Raum, um vertrauensvoll miteinander einen gemeinsamen Zugang zum Verstehen eigener Träume finden.
In diesem Semester finden zwei Seminarabende statt, geplant ist die Fortsetzung im kommenden Semester. Unser Angebot ist gedacht für AnfängerInnen in der Selbsterfahrung mit Träumen und Symbolen.

Referentinnen: Dr. med. Cordelia Bung, Bonn
Fachärztin für Psychotherapie und Psychosomatische Medizin, 2. Vorsitzende der C. G. Jung-Gesellschaft Köln
Dr. med. Susanne Gabriel, Troisdorf
Fachärztin für Innere Medizin, Psychotherapeutin, Psychoanalytikerin (C. G. Jung)
Termine: MT-6: 19. Januar 2018
MT-7: 23. Februar 2018
Jeweils freitags, 18.00 – 21.00 Uhr (4 UStd.)
Ort: Köln, Melanchthon-Akademie
Kostenbeitrag: pro Termin: Mitglieder 30,– € / Nichtmitglieder 40,– €
Anmeldung: Anmeldung erforderlich

MT-6 / MT-7


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20.01.2018
Köln
20.01.2018

Homo virtualis
Körper, Geist und Seele in einer virtuellen Welt


Referent: Dr. Konstantin Rößler, Stuttgart


Im Seminar soll das im Vortrag behandelte Verhältnis von Mensch und Maschine, wie es sich derzeit in Phantasien, aber auch in zahlreichen technischen Applikationen konstelliert, vertieft betrachtet werden. Das archetypische Muster „hephaistischer Lösungsversuche“, Beziehungsprobleme durch technische Fertigkeiten unter Kontrolle zu bringen, spiegelt die Hoffnung wider, schmerzliche Erfahrungen wie Kränkungen, Zurückweisungen und Verlassenwerden vermeiden zu können. Anhand von Ausschnitten aus dem oscarprämierten Film „Her“ soll aufgezeigt werden, welche Sehnsüchte und Verstrickungen sich in der Beziehung zwischen Mensch und Maschine ergeben. Diese lassen sich in Verbindung bringen mit grundlegenden Aspekten des Narzissmuskonzepts von Heinz Kohut und zeichnen ein lebendiges Abbild kollektiver Psychodynamik der Gegenwart und nahen Zukunft.

Referent: Dr. Konstantin Rößler, Stuttgart
Psychoanalytiker (C. G. Jung), Dozent am C. G. Jung-Institut Stuttgart
Termin: Samstag, 20. Januar 2018, 10.00 – 13.00 Uhr (4 UStd.)
Ort: Köln, Melanchthon-Akademie
Kostenbeitrag: Mitglieder 30,– € / Nichtmitglieder 40,– €
Anmeldung: Anmeldung erforderlich
Mit 5 Fortbildungspunkten zertifiziert.
SK-5

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20.01.2018
Köln
20.01.2018

Märchen und Mythen
Das hässliche Entlein
Der Archetyp des Außenseiters


Referent: Robert Niederhausen, Wuppertal


In Hans Christian Andersens Märchen „Das hässliche Entlein“ kommt im Symbol des unverstandenen (Tier-)Kindes mit all seiner Not, Verzweiflung und Traurigkeit der Archetyp des Außenseiters zum Ausdruck. Andersens Märchen zeigt aber auch, dass die fast unerschöpfliche Wandlungsfähigkeit des Menschen es ermöglicht, trotz widriger Umstände schlussendlich wie ein prächtiger, glücklicher Schwan dazustehen. Ausgehend vom Märchen und seiner psychologischen Bedeutung behandeln wir die Fragen: War oder bin ich vielleicht selbst ein hässliches Entlein? Was für Folgen hatte dies in meinem Leben? Welche Möglichkeit habe ich nun, damit umzugehen? In wieweit die auf der Analytischen Psychologie C. G. Jungs basierenden Phyllis-Krystal-Methode hier hilfreich sein kann, soll näher vorgestellt werden.

Referent: Robert Niederhausen, Wuppertal
Heilpraktiker (Psychotherapie), zertifizierter Therapeut der Phyllis-Kristal-Methode, Trainer für Tai Chi Chuan und Qi Gong
Termin: Samstag, 20. Januar 2018, 15.00 – 18.00 Uhr (4 UStd.)
Ort: Köln, Melanchthon-Akademie
Kostenbeitrag: Mitglieder 30,– € / Nichtmitglieder 40,– €
Anmeldung: Anmeldung erforderlich
MMM-1


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25.01.2018
Küsnacht
25.01.2018

Der Mythos vom Paradies und die
Erkenntnis von Gut und Böse

Wege der Bewusstwerdung zwischen Angst und
Sehnsucht in Bildern und Texten.
(Max. 20 Studierende)
175. E9
Ursula Bernauer, Dr. phil.
Sala Terrena
Do 25.01.2018 09:35 – 11:05 h
11:20 – 12:50 h
14:05 – 15:35 h
15:50 – 17:20 h

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25.01.2018
Küsnacht
25.01.2018

Themenwochenende:

Religion / Ethnologie / Spiritualität
Do, 25.01.2018 bis 27.01.2018
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26.01.2018
Köln
26.01.2018

Werden, die/der ich bin
Spiritualität und Individuation in der zweiten Lebenshälfte

Leitung: Prof. Dr. Brigitte Dorst, Münster
Werden, die/der ich bin
Spiritualität und Individuation in der zweiten Lebenshälfte

„Eine immer tiefer werdende Selbsterkenntnis ist wohl unerlässlich für die Weiterführung eines wirklich sinnvollen Lebens im Alter. Die Ausschau muss zur Innenschau werden.“ (C. G. Jung)

Auf dem Gebiet der Entwicklungspsychologie war C. G. Jung einer der ersten, der die Entwicklungs- und Reifungsprozesse der zweiten Lebenshälfte erforscht und beschrieben hat und der von einem lebenszeitlichen Kontinuum ausging. Jung nannte diesen Prozess Individuation. Sie ist das Herzstück der Analytischen Psychologie. Dabei geht es um die Suche nach seelischer Ganzheit und Vollständigkeit, um einen lebenslangen Prozess der Selbstverwirklichung und fortschreitenden Entfaltung der Persönlichkeit, in der Auseinandersetzung zwischen Ich und Selbst, Bewusstem und Unbewusstem. Eine der wesentlichen Erfahrungen des Individuationsprozesses ist, sich selbst im schöpferischen Suchprozess des „Werde, der/die du bist“ nahezukommen und im Selbst, dem nicht begrifflich fassbaren Transzendenten im Menschen, zugleich mit der Welt und dem Urgrund allen Seins in Beziehung zu sein. Genau dies meint Spiritualität: Bezogensein und sich der All-Einheit, der „Anima mundi“ (C. G. Jung), bewusst werden.
Das Seminar bietet eine Form an, sich als geschlossene Gruppe gemeinsam – selbsterfahrungsorientiert – auf einen Austausch, Such- und Lernprozess einzulassen. Verschiedene Themen zeitgemäßer Spiritualität und heutiger Formen von Individuation bilden einen thematischen Rahmen von vier Veranstaltungen.

Leitung: Prof. Dr. Brigitte Dorst, Münster
Dipl.-Psych., Psychoanalytikerin (C. G. Jung), Dozentin an den C. G. Jung-Instituten Zürich und Stuttgart, Lehranalytikerin am C. G. Jung-Institut Stuttgart

Termine: 26.1.2018: Das Lebenskontinuum und die zweite Lebenshälfte. Sinnfragen und die Suche nach Weisheit
23.2.2018: Religiosität, Biographie und spirituelle Entwicklung
23.3.2018: Spirituelle Krisen, Bewusstsein und außergewöhnliche Erfahrungen in Meditation und Mystik
27.4.2018: Ars vivendi und Ars moriendi. Suche nach einer Spiritualität im 21. Jahrhundert
jeweils freitags von 16.00 – 19.00 Uhr (4 UStd.)
Ort: Köln, Melanchthon-Akademie
Kostenbeitrag: Mitglieder 120,– € / Nichtmitglieder 160,– €
Anmeldung: Anmeldung erforderlich (s. Seite 56)
Insgesamt mit 20 Fortbildungspunkten zertifiziert.
SK-6

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26.01.2018
Küsnacht
26.01.2018

Heilung von Blindheit -
Tiefenpsychologische Interpretation

Wir nähern uns u.a. durch Imagination und
Malen der Bibelstelle von der Heilung eines
Blinden (Deutung der Bilder nach Ingrid Riedel).
(Max. 12 Studierende)
176. E9, E23
Carl B. Möller, Dr. phil.
Sala Terrena
Fr 26.01.2018 09:35 – 11:05 h
11:20 – 12:50 h
14:05 – 15:35 h
15:50 – 17:20 h

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27.01.2018
Köln
27.01.2018

Malen aus dem Unbewussten
Grau – Farbe der Möglichkeiten


Referentinnen: Gabriele Korsch, Ennepetal

Grau, diese Modefarbe unserer Zeit, ist die Farbe zwischen Weiß und Schwarz – damit haftet ihr etwas Unentschiedenes, Neutrales, eben eine Farblosigkeit an. Grau kann auch aus der Mischung der „entschiedenen“, eindeutigen Komplementärfarben entstehen, es enthält diese also. Von daher können sie aus dem Grau auch wieder erblühen – welch ein Geheimnis! Ist Grau also tatsächlich die Farbe der Hoffnungslosigkeit, mit der sie oft assoziiert wird?
Im Seminar wird es darum gehen, sich malend in Resonanz zu dieser eigenartigen Farbe wahrzunehmen, ihre Qualitäten zu erforschen und ihre Möglichkeiten zu erspüren. Vielleicht erwachsen Energie-Signale aus dieser Auseinandersetzung. Beim Malen wird die Hinwendung zum Körper und zur Atmung helfen, sich dem Geschehen anzuvertrauen.
Bitte großformatiges Papier und Malsachen mitbringen.

Referentinnen: Gabriele Korsch, Ennepetal
Lehrerin, maltherapeutische Weiterbildung bei Ingrid Riedel und Christa Henzler
Dr. Herta Wegner, Engelskirchen
Allgemeinmedizin, Homöopathie, Psychoenergetik nach P. Schellenbaum
Termin: Samstag, 27. Januar 2018, 11.00 – 17.00 Uhr (6 UStd.)
Ort: Köln, Melanchthon-Akademie
Kostenbeitrag: Mitglieder 55,– € / Nichtmitglieder 70,– €
Anmeldung: Anmeldung erforderlich
MMU-1

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27.01.2018
Stuttgart
27.01.2018

Traumatherapie

Referenten: Margarete Leibig, Bernd Leibig
Das Seminar zeigt die Unterscheidung zwischen neurotischen
Konflikten und der eigenständigen Entwicklung posttraumatischer
Belastungsstörungen. Dargestellt werden Neurobiologie
des Stresssystems und psychosomatische Zusammenhänge bei
einer Traumatisierung.
Zudem wird der spezifisch therapeutische Umgang aufgezeigt,
welcher bei der Behandlung von Traumatisierten notwendig ist,
um Patienten Wege zur Selbstberuhigung und Selbststeuerung
zu zeigen. Dabei werden vor allem Techniken der psychoimaginativen
Traumatherapie (PITT) vermittelt.


Referenten:
Margarete Leibig, AKJP, Traumatherapeutin,
Paartherpeutin, Dozentin und Supervisorin am CGJIS

Bernd Leibig, AP, Facharzt für Psychosomatische Medizin,
Paartherapeut, Traumatherapeut, Dozent und
Lehranalytiker am CGJIS


Termin
Samstag, 27.01.18, 09.00 – 16.00 Uhr
Samstag, 03.02.18, 09.00 – 16.00 Uhr
Kosten
240 € / 192 € Mitglieder / Studierende frei
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27.01.2018
Küsnacht
27.01.2018

Die Visionen des Nikolaus von Flüe
Befreiung vom christlichen Gottesbild und
Ermutigung zur vitalen Selbstwerdung.
(Max. 20 Studierende)
177. E9, E15
Jürgen Heinen, Dipl. Theol.
TBW2
Sa 27.01.2018 09:35 – 11:05 h
11:20 – 12:50 h

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27.01.2018
München
27.01.2018

Seminar:

Die Nixe im alchemistischen Prozess – Wandlung eines archetypischen Bildes
Sa, 27.01.2018, 09:30 – 13:00 Uhr

Ort: Praxis Gollwitzer, Leonrodstr. 4, 80634 München

Weitere Infos und Anmeldung (erforderlich) unter :
www.cgjunggesellmuc.de oder Anmelde-AB: 089-15893756
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27.01.2018
Basel
27.01.2018

„Wer Gott erkennt, wirkt auf ihn”

- Antwort auf Hiob

Referent: Dr. phil. Wolfram Frietsch
Sa, 27.01.2018, 09:30 – 12:30 Uhr
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29.01.2018
Basel
29.01.2018

Der Individuationsprozess

Referent Dr. Murray Stein, MD
am 29.01.2018 um 20:00 in der Herbergsgasse 7, 4051 Basel

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