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01.11.2018
Küsnacht
01.11.2018

Traumgruppe für Interessierte
(Anlass-Nr. 404)

Einführung in die Trauminterpretation nach C.G. Jung
und Arbeit an ausgewählten Träumen

Leitung: Claudine Koch Morgenegg, lic. phil.

Termine: 01.11.2018
22.11.2018
13.12.2018
17.01.2019
07.02.2019



Zeit: 18.05 – 20.50 Uhr

Teilnehmer: geschlossene Gruppe von 10-15 Personen

Kosten: CHF 400.00

Eine Anmeldung ist nur für die ganze Veranstaltung möglich, es gibt keine Eintritte für einzelne Tage. Begrenzte Teilnehmerzahl. Die Anmeldung ist erst verbindlich nach Begleichung der Teilnahmegebühr.

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01.11.2018
ISAP Zürich
01.11.2018

Krebs und Psyche: Mythen und Fakten
Michael Péus, lic. phil.
Donnerstag 01.11.2018, 17:00-18:45
Psychotherapeuten verzeichnen eine Zunahme an Patienten, die wegen einer Krebserkrankung Hilfe suchen. Die Vorlesung widmet sich aus der Sicht klinischer psychoonkologischer Praxiserfahrung psychischen Ursachen, den psychopathologischen Folgeerscheinungen von Erkrankung und Behandlung und deren Rolle im Individuationsprozess.



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02.11.2018
Hannover
02.11.2018

Einführung in die Arbeit mit Flachglas
Kreativer Workshop vom 2. bis 4. November 2018
Leitung: Dieter Schafranek
Zeit: Freitag 18.00 - 21.00 Uhr, Samstag 10.00 - 13.00 Uhr
+ 15.00 bis 18.00 Uhr, Sonntag, 10.00 - bis 13.00 Uhr
Ort: Hauptstrasse 47, 29683 Dorfmark
Kosten: 160,- zzgl. Materialkosten, Anmeldung erforderlich
Kontakt: Mosaik- und Atelierhaus
Margrit und Dieter Schafranek
Hauptstr. 47, 29683 Dorfmark, Tel. 05163 2072
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09.11.2018
Küsnacht
09.11.2018

Symboltag
Freitag, 9. November 2018

11:20 – 12:50 Uhr: Seminar (Anlassnr. 153)
Das Haus als Symbol
Laura Horlacher-Semmes, M.A

14:05 – 15:20 Uhr: Seminar (Anlassnr. 154)
Symbol Schlange
Claudine Koch Morgenegg, lic. phil.

15:50 – 17:20 Uhr: Seminar (Anlassnr. 155)
Symbol Kreuz
Carl B. Möller, Dr. phil.

18:05 – 19:05 Uhr: Vorlesung und Musik (Anlassnr. 101)
Lichtstern im Baum
Jürgen Heinen, dipl. Theol., Elisabeth Schöniger, Musikerin, Mariana Fedorova, Lyrikerin.


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09.11.2018
Köln
09.11.2018

Träume als Wegweiser

Brigitte Dorst
Auf dem Weg der Individuation verweisen die Botschaften der Träume auf ein tieferes inneres Wissen. Sie können Hinweise zur Selbsterkenntnis geben und dabei helfen, Schwierigkeiten in der gegenwärtigen Lebenssituation aus einer größeren Perspektive zu betrachten. Träume beziehen sich nicht nur retrospektiv auf etwas Vergangenes, sondern manche sind auch als vorausschauend und zukunftsorientiert zu verstehen. Das Seminar bietet die Möglichkeit, eigene Träume zu besprechen. In Fortsetzung der Traum-Seminare der vergangenen Semester geht es in diesem Jahr besonders um das Verständnis von archetypischen Bildern und Traumsymbolen.
Eine Traumgruppe ist ein besonderer Raum, in dem es um Verstehen und Deutung der Träume geht – in Achtsamkeit, Einfühlung und in aktiver Resonanz der Gruppenmitglieder.

Beginn: Fr., 9. Nov 2018, 18:00
Ende: Fr., 9. Nov 2018, 21:00
Kurs-Nr.: TS-1

Preis: 40,00 EUR pro Platz
Ort: Melanchthon Akademie, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln

zertifizierte Fortbildungspunkte: 5

ReferentIn:
Frau Prof. Dr. Brigitte Dorst





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09.11.2018
Stuttgart
09.11.2018

Meditation im Tanz
Körper- und Selbsterfahrung


Leitung
Günter Hammerstein, AKJP
Die Meditation im Tanz stellt einen Übungsweg dar, sich über
den Körper in der Bewegung auf das Uns-Wesentliche zu konzentrieren.
Im meditativen Umkreisen der Kreismitte können
zentrale Fragen des Lebens aufsteigen und bewegt werden.
Die Zentrierung auf die Kreismitte unterstützt die Wandlung
vom Ungeordneten zum Geordneten, vom Noch-Unerkannten
zum Erkennen dessen, was integriert werden möchte. Die Kreismitte
kann symbolisch als leitendes und lenkendes Zentrum des
Individuationsweges erfasst werden.
Eine Übungseinheit beginnt mit der Wahrnehmung des Körpers
und leitet über in das Aufnehmen der Bewegung und der Tanzschritte.
Über intensives Wiederholen der Tänze gewinnen die
Tanzenden Zugang zu den persönlichen Ausdrucksmöglichkeiten.
Die Tänze greifen Wandlungsimpulse im Jahreskreis auf,
machen die Kräfte des ewigen Vergehens und Werdens erfahrbar
und initiieren dadurch einen intensiven Selbsterfahrungsprozess.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Seminar

Termine:

Vortrag:
Freitag, 09.11.18, 20.00 Uhr
Meditation im Tanz als Spiel des Lebens -
Aspekte der Umkreisung der Mitte nach Erich Neumann
werden auf die Meditation im Tanz bezogen.

Seminar:
Abschied - Wandlungszeit Samstag, 10.11.18, 10.00 – 17.00 Uhr
Aufbruch - Wandlungszeit Samstag, 23.02.19, 10.00 – 17.00 Uhr
Liebe - Wandlungszeit Samstag, 25.05.19, 10.00 – 17.00 Uhr

Kosten:
50 € pro Termin / 30 € Mitglieder / Studierende CGJI frei
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10.11.2018
Köln
10.11.2018

Arbeitskreis Analytische Psychologie
Joachim Raack
Fortbildung für PsychotherapeutInnen und PsychotherapeutInnen in Ausbildung
Thema: Spiritualität in der Psychotherapie
In einem historischen Rückblick wird zunächst die verwickelte Geschichte von Psychologie, Psychotherapie, Religion und Spiritualität untersucht, um etwas über die gegenwärtige Entwicklung der Beziehung zwischen Spiritualität und Psychotherapie zu erfahren. Anhand von Fallbeispielen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wollen wir dann gemeinsam untersuchen, wie das Thema Spiritualität aus einer jungianischen Perspektive verstanden werden kann und welche Haltung und Interventionen für die Patientinnen und Patienten und den therapeutischen Prozess förderlich sein können.



Beginn: Sa., 10. Nov 2018, 10:00
Ende: Sa., 10. Nov 2018, 18:30
Kurs-Nr.: PT-1

Preis: 110,00 EUR pro Platz
Ort: Melanchthon Akademie, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln

zertifizierte Fortbildungspunkte: 10

ReferentIn:
Herr Joachim Raack




Diese Fortbildungsveranstaltung ist insbesondere für PsychotherapeutInnen gedacht, die ihre Arbeit mit den Konzepten und spezifischen Methoden der Analytischen Psychologie C. G. Jungs ergänzen möchten.


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10.11.2018
Köln
10.11.2018

Erde

Frau Gabriele Korsch
Frau Dr. Herta Wegner
Erde ist eines der vier Elemente (Erde, Wasser, Feuer, Luft), auf denen unser Dasein beruht. Immer ist sie da. Immer können wir sie berühren. Immer können wir uns von ihr berühren lassen.
In diesem Seminar werden wir uns in unserem Inneren mit der Erde verbinden – begleitet von der Wahrnehmung unseres Körpers und unserer Atmung. Aus dieser Verbindung, in dieser Tiefe, können Bilder in uns entstehen und subtil Gestalt, Form und Farbe annehmen. Im Gespräch kann jede/r sein persönliches Malerlebnis in Worte fassen, um dies Erleben in sich zu verankern. Dabei können Ressourcen und Energiesignale deutlich werden, welche die eigene Lebenswirklichkeit kraftvoller und bunter werden lassen.

Bitte Malsachen und großformatiges Papier bis DIN A1 mitbringen.


Beginn: Sa., 10. Nov 2018, 11:00
Ende: Sa., 10. Nov 2018, 18:00
Kurs-Nr.: MU-1

Preis: 90,00 EUR pro Platz
Ort: Melanchthon Akademie, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln

Referentinnen:
Frau Gabriele Korsch
Frau Dr. Herta Wegner




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10.11.2018
Berlin
10.11.2018

Reihe MUSIK & PSYCHE »Revolution und Enttäuschung in Musik und Literatur der Romantik – Franz Liszt und Zeitgenossen« (Vortrag, Musik und lebendige Bilder)

10. November 2018 - 15:00 Uhr
Ev. Kirchenforum (Parochialkirche), Klosterstraße 66, 10179 Berlin
ReferentIn: Dr. J. Rasche

Musik & Psyche Revolution und Enttäuschung in Musik und Literatur der Romantik – Franz Liszt und Zeitgenossen, Dr. J. Rasche, Vortrag, Musik und lebendige Bilder
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12.11.2018
Küsnacht
12.11.2018

Jung in the City
Montag, 12. bis Freitag, 16. November 2018
Jeweils 19:00 Uhr / At 7:00 pm
Volkshaus, Stauffacherstrasse 60, 8004 Zürich

Montag 12. 11.2018 Das fällt mir nicht im Traum ein!
Im Traum fällt uns viel Seltsames ein. Mischwesen tauchen auf, fliegende Häuser, autofahrende Hunde. Wie können wir solchen Ungereimtheiten etwas abgewinnen? Welche Bedeutung mag in ihnen verborgen sein? Oder anders gefragt: Was erzählen sie uns über uns selbst? Doris Lier, lic. phil.

Dienstag 13. 11.2018 Märchensprache als internationale Sprache
der Menschheit
Märchen erzählen uns von grundlegenden menschlichen Beziehungskonflikten, Schwierigkeiten aber auch Grausamkeiten, die uns seit Menschengedenken beschäftigen. Sie lehren uns, welche Ressourcen, Fähigkeiten und Helfer uns aus misslichen Lagen befreien. Renate Daniel, Dr. med.

Mittwoch 14. 11.2018 Schatten meiden - Schatten suchen?
Der Schatten als Einschränkung und/ oder Wohltat
Manche Aspekte von uns lassen wir lieber im Schatten, wollen nicht, dass Licht darauf fällt, wir verbergen sie, vor uns, vor anderen - wir projizieren sie, wir kämpfen mit ihnen. Wie können wir mit Schattenaspekten so umgehen, dass wir auch Zugang zu den Ressourcen bekommen, die in ihnen liegen? Verena Kast. Prof. Dr. phil.

Donnerstag 15. 11.2018 Therapie durch Malen ?
Wie es geht und was es bringt
Spontanes Malen kann mit dem Unbewussten in Kontakt bringen wie eine Imagination oder ein Traum es kann. Darauf aber kommt es in einer Therapie nach C.G. Jung an: Ressourcen aus dem Unbewussten zu wecken und sie mit bewussten Themen und Problemen in Kontakt zu bringen. Ingrid Riedel, Prof. Dr. Dr.

Friday 12. 11.2018 Alice in wonderlands –working with dreams
Dreams show us another dimension of meaning that underlies and expands our ordinary, day to day world, but can look like a crazy, if fascinating, Wonderland. How do we under-stand them? This talk introduces some rules of thumb for working with the symbolic language of the unconscious necessary to understanding dreams. Dr. Nancy Robinson-Kim

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13.11.2018
ISAP Zürich
13.11.2018

Der Apostel auf der Couch
Rolf Kaufmann, lic. theol.
Dienstag 13.11.2018, 19:00-20:45
Die Bekehrung des Paulus aus tiefenpsychologischer Sicht.



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14.11.2018
München
14.11.2018

Vortrag: Mit dem Leben sterben wollen – Gedanken zur Individuation am Lebensende

Prof. Dr. Ralf T. Vogel, Ingolstadt
Dipl.-Psych., Psychoanalytiker, Lehranalytiker, Dozent, Autor


Datum: 14.11.2018
Zeit: 19:30 – 21:00 Uhr

Ort: Evangelische Stadtakademie, Herzog-Wilhelm-Str. 24, 80331 München


(U1/2/3/6/Tram 16/17/18/27 Sendlinger Tor | U4/5/alle S-Bahnen Karlsplatz (Stachus)



Mit dem Leben sterben wollen – Gedanken zur Individuation am Lebensende *)

Prof. Dr. Ralf T. Vogel, Ingolstadt
Dipl.-Psych., Psychoanalytiker, Lehranalytiker, Dozent, Autor

C. G. Jung hat mit seiner Idee der Individuation, der jedem Menschen innewohnenden Tendenz zu einem authentischen, mit sich in Einklang stehenden Leben, einen psychologischen Weg zu dem spätestens seit der griechischen Antike bekannten Menschheitsziel des „Werde der/die Du bist“ aufgezeigt. Den Aufgaben, die Jung auf diesem Weg auf den Einzelnen zukommen sieht, sehen sich, so die Erfahrungen vieler Sterbebegleiter und die Ergebnisse moderner Thanatopsychologie, die Menschen am Lebensende noch einmal und in verstärktem Maße ausgesetzt. Der Vortrag führt in den Gedanken der Individuation ein und macht seine Anwendbarkeit für die individuelle Lebenskunst inmitten wie auch am Ende des Lebens deutlich.

Ausführliche Informationen zu Herrn Prof. Vogel finden Sie hier

Kosten

8,00 € | ermäßigt 7,00 € | Studierende frei
(Die Anmerkungen in der Fußzeile gelten für diese Veranstaltung nicht)
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14.11.2018
Hannover
14.11.2018

Öffentlicher Vortrag:
DIE WÜRDE DES MENSCHEN
- § 1 unseres Grundgesetzes -
BETRIFFT DIE WÜRDE ALLER MENSCHEN

WERKSTATT -REIHE
Gedanken zur Würde in der Psychotherapie

Prof. Dr. Dr. Oskar Negt
Im Begriff der menschlichen Würde steckt die Utopie einer friedensfähigen Gesellschaft, sie knüpft an das Menschenbild der Aufklärungszeit an.
Unsere deutsche Verfassung fordert Verpflichtungen für eine Friedensordnung, in die ALLE Menschen einbezogen sind.
Was wäre erforderlich , damit wirklich für Alle das Freiheitselementspürbar ist, ohne dass von Menschen-Würde nicht sinnvoll geredet werden kann: U.a. materielle Sicherheit und das Gefühl, in unserer Gesellschaft gebraucht zu werden.
Bis in die Mitte der Gesellschaft greifen aber Empörung, Wut und Angst um sich, man fühlt seine Würde gefährdet.
Das Flüchtlingsthema ist hier nur Symptom. Allerdings: Demokratie und Angst vertragen sich nicht, sind unvereinbar. Vielleicht müssen wir achten und anerkennen, dass in unserer Gesellschaft, der Reichtum nicht der Schöpfungsakt Einzelner ist, sondern ein kollektives Produkt. In einer solchen Gesellschaft sollten alle Menschen materiell und geistig so ausgestattet sein, dass sie eine gerechte Ausgangschance haben.
Darüber wird weiter nachzudenken sein.

Mittwoch, den 14.11.2018 um 19 Uhr
im Gartensaal der Waldorfschule
Rudolf-von-Bennigsen-Ufer 70, Hannover
Eintritt: 14,- € (Mitglieder: 10,- €)

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15.11.2018
Küsnacht
15.11.2018

Themenwochenende:
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie
Donnerstag, 15. bis Samstag, 17. November 2018

Donnerstag, 15. November 2018

09:35 – 12:50 Uhr: Seminar (Anlassnr. 158)
Einführung in die Sandspielarbeit mit Kindern
Dominique Lepori, lic. oec et. phil

14:05 – 17:20 Uhr: Seminar (Anlassnr. 159)
Grundlagen der Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen gemäss C.G. Jung
Allan Guggenbühl, Prof. Dr. phil.

18:05 – 19:35 Uhr: Vorlesung (Anlassnr. 102)
Symptom, Symbol und Sinn in der Kinderpsychotherapie
Birgit Heintz, Analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin


Freitag, 16. November 2018

09:35 – 15:35 Uhr: Seminar (Anlassnr. 160)
Symptom, Symbol und Sinn in der Kinderpsychotherapie
Birgit Heintz, Analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin


Samstag, 17. November 2018

09:35 – 17:20 Uhr: Seminar (Anlassnr. 161)
Symbolik des kindlichen Spiels
Marianne Meister-Notter, Dr. phil.



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15.11.2018
Stuttgart
15.11.2018

Traumwerkstatt

Leitung:
Christiane Lutz, AKJP

Die Traumwerkstatt ist ein Forum für praxisnahe Selbsterfahrung
mit individuellen und archetypischen Träumen. An jedem Abend
wird eine kurze Einführung zum Wesen der Träume gegeben,
um Interpretationen auf der Objekt- und Subjektstufe nachvollziehbar
zu machen. Außerdem wird Raum geschaffen, archetypische
Träume zu erkennen und zu verstehen.

Leitung:
Christiane Lutz, AKJP

Termine:
Donnerstags, 13.09.18, 15.11.18, 17.01.19, 21.03.19, 16.05.19,
18.07.19, jeweils 19.00 – 21.30 Uhr

Kosten:
270 € / 210 € Mitglieder / 180 € Studierende

Workshop
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16.11.2018
Köln
16.11.2018

Die Engelzeichnungen Paul Klees
Vortrag

Frau Prof. Dr. Ingrid Riedel

Paul Klees Engelzeichnungen sind in einem besonderen Lebensübergang entstanden, in dem nicht nur seine Kunst – diffamiert durch das NS-Regime –, sondern auch sein Leben – bedroht durch die unheilbare Erkrankung Sklerodermie – in Frage gestellt waren. Hier erfährt und gestaltet Paul Klee Engelwesen, wie sie nie zuvor geschaut wurden. Es sind auch keine fertigen Engel, sondern „Engel im Werden “, als würden ihm in dieser schweren Übergangszeit werdende Engel geschenkt, innerlich erschaut und in seiner künstlerischen Ausdruckskraft zur Erscheinung gebracht. Dabei überraschen der Humor und die Unbefangenheit, in der hier Engel in ihrer Entwicklungsnot gezeichnet werden, als Spiegel der eigenen Entwicklungsnot, aber schließlich auch als Zeugen eines tiefen Vertrauens. Im Vortrag wird deutlich: Auch über diesen eher tragischen Engelgestalten schwebt fast immer ein leises, gelassenes Lächeln, das mit der Situation versöhnt und ein wenig über sie hinaushebt.

Beginn: Fr., 16. Nov 2018, 18:00
Ende: Fr., 16. Nov 2018, 20:00
Kurs-Nr.: V-3
Preis: 10,00 EUR pro Platz
Ort: Melanchthon Akademie, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln

ReferentIn:
Frau Prof. Dr. Ingrid Riedel



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17.11.2018
Köln
17.11.2018

Kölner Arbeitskreis für Philosophie und Analytische Psychologie
Einführender Vortrag von Dr. phil. Barbara Gründler:

Von seelischer Selbstvergiftung und Hasskonserven
Das Ressentiment nach Nietzsche, Scheler und Sloterdijk

Der Begriff „Ressentiment“, dessen Verwendung im Deutschen auf Friedrich Nietzsche zurückgeht, wird im Alltagsgebrauch häufig als Synonym für „Vorurteile“ verwendet.
Ursprünglich jedoch hatte Nietzsche das Ressentiment als eine aus unverwundenen Kränkungen resultierende seelische Selbstvergiftung beschrieben. Systematisch zurückgedrängte Rachewünsche, Missgunst und Groll werden wieder- und nachgefühlt (re-sentir), begünstigen die Entstehung von „Hasskonserven“ (Sloterdijk) und behindern den freien Lebensvollzug. Im Vortrag und dem anschließenden Gespräch soll es nicht nur um eine Sensibilisierung für eigene Ressentiments und mögliche Wege zu deren Überwindung gehen, sondern auch um jene Ressentiments, welche insbesondere therapeutische Beziehungen überschatten können. Wie der Geist der Rache einer Ethik der Großzügigkeit Platz machen kann, wie Heimzahlungswünsche durch verzeihende Gesten der „Vorwärts-Schenkung“ (Sloterdijk) aufgehoben werden können, wird zu zeigen sein. Die Jung’sche Sichtweise auf diesen Schattenaffekt soll im Dialog anschließend eingebracht und diskutiert werden.


Beginn: Sa., 17. Nov 2018, 10:00
Ende: Sa., 17. Nov 2018, 16:00
Kurs-Nr.: PH-1

Preis: 70,00 EUR pro Platz
Ort: Melanchthon Akademie, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln

zertifizierte Fortbildungspunkte: 8


Referenten:
Herr Dr. Matthias Gabriel
Herr Thomas Schwind


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17.11.2018
Köln
17.11.2018

Der Dialog mit dem Inneren Kind
Cornelia Ehrlich


Beginn: Sa., 17. Nov 2018, 11:00
Ende: Sa., 17. Nov 2018, 17:00
Kurs-Nr.: SK-1

Preis: 70,00 EUR pro Platz
Ort: Melanchthon Akademie, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln

ReferentIn:Frau Cornelia Ehrlich

Beschreibung

Das Innere Kind bezeichnet und symbolisiert die in uns gespeicherten Gefühle, Erinnerungen und Erfahrungen aus der eigenen Kindheit. Unsere erlittenen Verletzungen und Nöte erzeugen Reaktionsweisen und Abwehrmuster, die den unverletzten und vitalen archetypischen Wesenskern „in den Schatten stellen“. Wir wachsen heran, stehen als Erwachsene mitten im Leben – und verlieren darüber leicht unsere Quelle der Lebendigkeit ganz aus den Augen. Wir können uns aber bewusst entscheiden, mit unserem Inneren Kind wieder ins Gespräch zu kommen: Als Erwachsene können wir ihm Wohlwollen, Fürsorge, Unterstützung und Achtung geben. Ermöglichen wir „dem Kind in uns“, seine ursprüngliche Wahrhaftigkeit wieder zu entfalten, lässt es uns selbstverständlich an seiner Spontanität, Kreativität und Intuition teilhaben. Und da es ja auch eine Erscheinungsform des Archetyps des Kindes ist, kann das Innere Kind uns darüber hinaus stärker in Kontakt mit unserem numinosen Selbst bringen.

Im Workshop werden wir verschiedene Anschauungen über das archetypische und das Göttliche Kind skizzieren, unsere persönlichen Zugangswege zum Inneren Kind erkunden sowie unsere Dialogfähigkeit mit ihm erproben. Gearbeitet werden soll dabei auch mit symbolischen Zugängen, die zu diesen tiefen, archetypischen Ebenen führen können, etwa in der Imagination, bei der Atemwahrnehmung und über das Spiel.

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17.11.2018
Köln
17.11.2018

Vortreffen: Reise in den Iran: Isfahan und Schiras – Spiegel des Paradieses

ReferentInen:
Herr Dr. Matthias Gabriel
Frau Dr. Susanne Gabriel
Herr Thomas Schwind
Die C. G. Jung-Gesellschaft Köln bietet im April 2019 eine 14-tägige Reise in den Iran an. Der Iran ist ein Ursprungsland der Zivilisation, aus dem viele gesellschaftliche, kulturelle, religiöse, geistige und künstlerische Impulse z. B. für die Entwicklung des antiken Griechenlands, aber auch für die Entwicklung der asiatischen Kulturen kamen. Auf dieser Reise wird es reichlich Gelegenheit geben, sich mit den gesellschaftlichen, religions- und kulturgeschichtlichen Hintergründen dieser Ursprünge und ihrer Weiterentwicklung (Zoroastrismus, Mithraskult, Neuplatonismus und dessen Vermittlung durch den Islam, Sufismus und islamische Mystik, Auseinandersetzung mit dem Schiismus und Ähnlichkeiten von Schiismus und Christentum, Literatur, Kunst und Architektur in ihren geschichtlichen, archetypischen und symbolischen Kontexten, etc.), aber auch mit aktuellen politischen Fragen zu befassen. Sehr interessant könnte auch eine Diskussion über den jungschen Selbstbegriff werden, wie er sich in der altiranischen und persisch-islamischen Geschichte symbolisch manifestierte und weiterentwickelte. Hauptorte unserer Reise werden Isfahan („die Hälfte der Welt“ und „Spiegel des Paradieses“ sagen persische Sprichwörter) und Shiras (mit Persepolis, der Rosenmoschee und der literarischen Wallfahrt zum Grab von Hafiz) sein.

An dieser Reise werden 12 Teilnehmer*innen mitfahren können. In Gruppensitzungen können die Erfahrungen miteinander verarbeitet, ausgetauscht und diskutiert werden. Unterkünfte im Iran sind überwiegend Hotels in historischen Gebäuden mit westeuropäischem Standard. Die Teilnahme an der Reise setzt die Teilnahme an dem Vorbereitungstreffen am 17. November voraus. Der Iran ist im Übrigen ein sehr gastfreundliches und sicheres Reiseland.

Beginn: Sa., 17. Nov 2018, 17:30
Ende: Sa., 17. Nov 2018, 19:30
Kurs-Nr.: Vortreffen R-IR

Preis für das Vortreffen:Kostenfrei
Ort:Melanchthon Akademie, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln

zertifizierte Fortbildungspunkte: beantragt
ReferentIn:
Herr Dr. Matthias Gabriel
Frau Dr. Susanne Gabriel
Herr Thomas Schwind


Kostenbeitrag: voraussichtlich 2.300 – 2.600,– € (wegen starker Währungsschwankungen der iranischen Währung z. Z. nicht genau bestimmbar)

In den Kosten enthalten sind:
Hin und Rückflug, Kosten für Übernachtung im Einzel- oder Doppelzimmer, Frühstück und Abendessen, kulturelle Aktivitäten, Transfers, Ausflüge, Reiseleitung, Vorträge und Gruppengespräche -> Ermäßigung bei gemeinsamer Nutzung von DZ

Anmeldung: Am 17. November 2018, um 17.30 Uhr, findet ein Vortreffen mit weiteren Informationen und Klärung aller Fragen von Reiseinteressierten statt. Bitte melden Sie sich hierfür in der Geschäftsstelle an.

Fortbildungspunkte werden bei der Ärztekammer beantragt.

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19.11.2018
Basel
19.11.2018

Die Beziehung zwischen Klient/Klientin und Therapeut/Therapeutin

Referent: Herr Gert Sauer
am 19.11.2018 um 20:00 in der Herbergsgasse 7, 4051 Basel

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19.11.2018

19.11.2018

Henning Weyerstraß
Fake or real?
Vom Archetyp der Wahrheit
Jung am Abend
Eine Vortragsreihe
1 x monatlich, montags, 20.00 Uhr


19. November 2018


Die Suche nach der Wahrheit bewegte bereits die griechischen Philosophen in
vorchristlicher Zeit. Ausgehend von der berühmten Pilatusfrage „Was ist Wahrheit?“
haben sich in der Nachfolge viele bedeutende Menschen damit auseinandergesetzt.
Auch C. G. Jung umkreiste diese Thematik und verknüpfte sie
mit seiner Erforschung des kollektiven Unbewussten. Aus dieser Perspektive
erscheint es stimmig, von einem Archetyp der Wahrheit zu sprechen. Neben
einer individuellen Wahrheit, die eng verbunden mit persönlichen Wertvorstellungen
ist, gibt es vor diesem Hintergrund Wahrheiten, deren Gültigkeit in
einer sich ständig wandelnden Zeit für alle Menschen verbindlich bleibt. Was
gibt es Neues 100 Jahre nach Jungs Forschungen? „Ewige Wahrheiten gibt
es nicht, Wahrheit ist ein Programm” – das klingt sehr modern, oder? Was ist
dran am Archetyp der Wahrheit? Kann man Wahrheit erkennen?

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22.11.2018
Hannover
22.11.2018

Würde erleben, angeregt durch Kunst und Imagination

Gerhard u. Sonja Tiemeyer
Das „Unantastbare“ ist vielleicht nur als Bild und Imagination erfassbar. Unterschiedliche Bilder aus der Kunst sollen uns helfen, den persönlichen Vorstellungen von Würde nahe zu kommen.


Termin: Donnerstag, 22. November 2018, 19:30 Uhr


Für alle Veranstaltungen gilt:
Zeit: jeweils 19.30 Uhr, Kosten: 12,- € je Abend, Mitgl. 10,- €
Ort: Sedanstr. 61, Hannover

(Ausnahme am 21.2.: Amara-Schule, Lister Meile 33)

Anmeldung erbeten unter:
Esther Böhlcke, Tel.: 0511-34 48 90
oder e-mail:
cgjunggesellschaft.hannover@web.de
Alle Kurse auf: www.cgjunggesellschaften.eu

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24.11.2018
Köln
24.11.2018

TraumTag

Dr. Cordelia Bung
Unsere Träume sind, so sagte schon Sigmund Freud, der „Königsweg“ zum Unbewussten. Der angemessene Umgang mit Träumen erfordert jedoch ein behutsames Entschlüsseln ihrer Bilder und Botschaften aus dem Unbewussten, vergleichbar mit dem Übersetzen aus einer anderen Sprache. Diese bedient sich einer Symbolik, mit der wir uns im Sinne von C. G. Jung vertraut machen wollen. Symbole sind aber mehr als bloße Zeichen für einen bestimmten Sachverhalt; sie sind energetisch aufgeladen und vermitteln unbewusste seelische Inhalte an das Bewusstsein.
Einen „TraumTag“ lang wollen wir das Ausloten von Bildern und Botschaften aus dem Unbewussten in unserer Gruppenarbeit üben und vertrauensvoll miteinander einen Zugang zum Verstehen eigener Träume finden. Das Seminar ist gedacht für AnfängerInnen in der Selbsterfahrung mit Träumen und Symbolen; außer wohlwollendem Interesse und gegenseitigem Respekt gibt es keine besonderen Voraussetzungen für die Teilnahme.

Es gibt einen gemeinsamen Mittagsimbiss vor Ort mit Kürbissuppe und Brot.


Beginn: Sa., 24. Nov 2018, 10:00
Ende: Sa., 24. Nov 2018, 17:00
Kurs-Nr.: TS-5

Preis: 90,00 EUR pro Platz
Ort: Melanchthon Akademie, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln

zertifizierte Fortbildungspunkte: 10


ReferentIn:
Frau Dr. Cordelia Bung



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24.11.2018
Köln
24.11.2018

Der Mythos vom Paradies und die Erkenntnis von Gut und Böse

Dr. Ursula Bernauer
Der Mythos vom Paradies zieht sich nicht nur durch die Religions- und Kulturgeschichte. Er lebt auch weiter in jeder Menschenseele als Traum vom wunderbaren Garten Eden, auch wenn wir längst daraus vertrieben sind. Doch war diese Vertreibung nicht ein lebensnotwendiger Schritt im Verlangen nach Erkenntnis und in der Bewusstwerdung von Gut und Böse? Dieser spannungsvollen wie ermutigenden Frage nach der menschlichen Freiheit geht dieses Seminar anhand von Texten und Bildern aus der Bibel, Literatur und Tiefenpsychologie nach. Noch ist das Paradies nicht verloren.


Beginn: Sa., 24. Nov 2018, 15:00
Ende: Sa., 24. Nov 2018, 18:00
Kurs-Nr.: MM-1

Preis: 40,00 EUR pro Platz
Ort: Melanchthon Akademie, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln
ReferentIn:
Frau Dr. Ursula Bernauer



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24.11.2018
Stuttgart
24.11.2018

Symposium
Memento mori – Mit unserer Endlichkeit bewusst leben
„Mitten im Leben sind wir vom Tod umfangen“, lautet der Text
eines gregorianischen Chorals, der die stets präsente und doch
verdrängte Realität unserer Begrenztheit und Sterblichkeit
erfasst. Auch der im Hochmittelalter geprägte Aufruf des
„memento mori“ appelliert daran, uns bereits im Leben unserer
Endlichkeit bewusst zu sein, damit wir an dem Wesentlichen
unseres Daseins nicht vorbeigehen und ein schöpferisches und
sinnerfülltes Leben führen können.
In unserem diesjährigen Symposion, das wiederum gemeinsam
von C. G. Jung-Institut, C. G. Jung-Gesellschaft und IB-Hochschule
in Stuttgart veranstaltet wird, wollen wir uns daher dieser
Bewusstheit im Spannungsfeld zwischen Leben und Sterben aus
ganz unterschiedlichen Perspektiven annähern und neue Aspekte
und Möglichkeiten für eine psychotherapeutischen Begleitung
diskutieren.

Achtsam und dankbar leben -
Freiheit, Gewahrsein und Resonanz als existentielle Beziehung des Menschen zur Welt
Andreas Remmel, Prof. Dr. phil. Dr. med. Dipl. Psych., PP, AP

Der Melodie des Lebens lauschen -
Musik als ermutigende und tröstende Begleiterin von Anfang bis Ende
Sabine Grumann, Dipl. Päd., Dipl. Theol., AKJP

Mit dem Leben sterben wollen - Individuation und Lebensende
Ralf T. Vogel, Prof. Dr. phil., AP

Moderation:
Konstantin Rößler, Dr. med., AP

Termin:
Samstag, 24.11.18, 10.00 – 15.30 Uhr

Kosten:
30 € / 20 € ermäßigt / 10 € für Mitglieder / Studenten frei

Ort:
Tübinger Straße 21
70178 Stuttgart
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